Wem gehört der Schnee?

eine Ringparabel

Antonie Schneider

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Beschreibung

Wenn es schneit in Jerusalem – was nur ganz selten passiert –, spielen die Kinder Mira, Samir und Rafi begeistert im Schnee. Weil der Schnee so kostbar ist, will jeder von den dreien am meisten Schnee besitzen. Aber wem gehört der Schnee und wer hat den Schnee überhaupt gemacht? Welcher Gott? Für jedes der drei Kinder hat Gott einen anderen Namen, weil sie unterschiedlichen Religionen angehören.

Antonie Schneider, die seit vielen Jahren religiöse Themen für Kinder verständlich macht, behandelt dieses brisante Thema behutsam und erzählt eine Ringparabel für Kinder. Die Illustratorin Pei-Yu Chang entführt uns mit ihrer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe in ein multikulturelles Jerusalem.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 5 - 7 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-314-10420-6
Verlag NordSüd Verlag
Maße (L/B/H) 28,7/22,3/1 cm
Gewicht 372 g
Abbildungen Durchgehend farbig illustriert
Auflage 1. Auflage
Illustrator Pei-Yu Chang
Verkaufsrang 14586

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Wenn es in Jerusalem schneit - was nur sehr selten vorkommt - haben die Schulkinder frei. An diesem verschneiten Morgen teilen Rafi, Mira und Samir den kostbaren Schnee unter sich auf. Doch wem gehört er? Sie fragen den Rabbi, den Priester und den Imam nach dem Geheimnis. Am Ende finden die Kinder gemeinsam eine Lösung. Antonie ... Wenn es in Jerusalem schneit - was nur sehr selten vorkommt - haben die Schulkinder frei. An diesem verschneiten Morgen teilen Rafi, Mira und Samir den kostbaren Schnee unter sich auf. Doch wem gehört er? Sie fragen den Rabbi, den Priester und den Imam nach dem Geheimnis. Am Ende finden die Kinder gemeinsam eine Lösung. Antonie Schneider erzählt das Gleichnis von den Weltreligionen in kindgerechten Worten. Die ausdrucksstarken Bilder von Pei-Yu Chang laden dazu ein, das winterliche Jerusalem zu entdecken und an langen Winternachmittagen miteinander zu philosophieren. Ab 5 Jahren

Bilderbuch um ein philosophisches Thema
von Daggy am 27.12.2019

Es schneit in Jerusalem, das passiert nicht oft. Und die drei Kinder unterschiedlicher Religionszugehörigkeit freuen sich zunächst. Dann kommt aber eine Streit auf, der sehr schön bildlich dargestellt wird. Schnell kommt die Frage auf, welcher Schnee der richtige sei und welcher Gott ihn wohl erschaffen hat. Jedes Kind nimmt etw... Es schneit in Jerusalem, das passiert nicht oft. Und die drei Kinder unterschiedlicher Religionszugehörigkeit freuen sich zunächst. Dann kommt aber eine Streit auf, der sehr schön bildlich dargestellt wird. Schnell kommt die Frage auf, welcher Schnee der richtige sei und welcher Gott ihn wohl erschaffen hat. Jedes Kind nimmt etwas Schnee zu seinem Rabi, Iman und Priester mit. Leider ist der Schnee schon Wasser, als sie dort ankommen. "Der Schnee hat ein Geheimnis" und das ist nicht zu beweisen. Erklären die Religionsführer gemeinsam den Kindern. Die Kinder ärgern sich, dass sie den Schnee nicht mehr genossen haben, doch am Abend schneit es wieder in Jerusalem. Die Bilder sind wundervoll gestaltet und zeigen die besondere Situation in Jerusalem, der Stadt, die allen drei Religionen wichtig ist. Eine Ringparabel zum Nachdenken und ich dran erfreuen.


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