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Thriller

Mark Roderick

(15)
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Beschreibung

Das alte, idyllisch gelegene Gutshaus in den Weinbergen strahlt Behaglichkeit aus, im Dorf geht es noch familiär zu. Für die Journalistin Mara Flemming genau der richtige Ort, um ihrem alten Leben in der Großstadt zu entfliehen. Doch warum sprechen die Einwohner immer vom “Unglückshaus“? Und was geschah mit den beiden Mädchen, die dort vor einigen Jahren spurlos verschwanden? Zunehmend beschleicht Mara das Gefühl, dass noch jemand im Haus ist. Dass jemand sie beobachtet. Auf sie wartet.
 

Handfester Thriller voll Spannung und Nervenkitzel.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 29.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70410-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,5 cm
Gewicht 377 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 97825

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Stangl, Thalia-Buchhandlung Weiden

Ein Krimi mit großen Längen und einer etwas absurden Story. Superwoman rettet alles und .... Es gibt spannenderen.

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Solider deutscher Thriller ohne Reihenzugehörigkeit, nicht wahnsinnig überraschend, aber gut in einem Rutsch zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
4
7
3
1
0

Spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2021

Die Journalistin Mara möchte dem Leben der Großstadt entfliehen und zieht in ein einsam gelegenes Gutshaus. Die Bewohner des Dorfes sprechen immer nur vom Unglückshaus. Vor einigen Jahren sind dort zwei Mädchen spurlos verschwunden. Mara hat das Gefühl ständig beobachtet zu werden. Findet sie heraus was damals wirklich passiert ... Die Journalistin Mara möchte dem Leben der Großstadt entfliehen und zieht in ein einsam gelegenes Gutshaus. Die Bewohner des Dorfes sprechen immer nur vom Unglückshaus. Vor einigen Jahren sind dort zwei Mädchen spurlos verschwunden. Mara hat das Gefühl ständig beobachtet zu werden. Findet sie heraus was damals wirklich passiert ist? Die beklemmende Atmosphäre in dem Landhaus ist fast greifbar. Spannender Thriller mit Gänsehautmomenten. Flüssiger bildhafter Schreibstil.

Super spannend!
von Karin Z. am 04.07.2020

Schon der Prolog bebt vor Spannung. Ich war von Anfang an ,bis zur Auflösung gespannt, was der Prolog ,denn mit der Geschichte zutun hat?Denn das wird erst spät ersichtlich.Die Story kommt zwar ohne großes Blutvergiessen aus,steht der Spannung aber nicht im Weg. Die Darstellung der Gräueltaten erzeugen ,schon Abscheu genug. Kur... Schon der Prolog bebt vor Spannung. Ich war von Anfang an ,bis zur Auflösung gespannt, was der Prolog ,denn mit der Geschichte zutun hat?Denn das wird erst spät ersichtlich.Die Story kommt zwar ohne großes Blutvergiessen aus,steht der Spannung aber nicht im Weg. Die Darstellung der Gräueltaten erzeugen ,schon Abscheu genug. Kurz nach Maras Scheidung zieht sie mit ihrer kleinen Tochter, in ein schönes günstiges Haus, in einer anderen Stadt.Mara erfährt zufällig,dass es das Unglückshaus genannt wird.Eine Schülerin ist spurlos verschwunden und ein 50 Jahre altes Skelett wurde in ihrem Keller entdeckt.Der Scheibstil ist einfach fesselnd. Ich konnte mich kaum dem Buch entziehen und zum Glück,habe ich es an 2 Tagen lesen können,am Wochenende.Die Protagonisten wirken authentisch. Die Umgebung wird bildhaft beschrieben. Die düstere Atmosphäre im Haus ist greifbar.Vielleicht ist das ein oder andere Klischee vorhanden?Mara handelt manchmal zu unerschrocken.Mich hat es nicht gestört.Für mich ,gab es viele Verdächtige die,der Handlung ,immer zu neuen Wendungen verholfen haben. Ich kann das Buch sehr empfehlen!

Das Beste am Buch ist der Prolog
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 04.07.2020

Waren meine Erwartungen zu hoch? Ein Standalone des Bestseller-Autors Mark Roderick – da erwartet man tatsächlich wie vom Verlag angekündigt „knallharte Spannung“. Gut, Spannung war zeitweilig durchaus gegeben, besonders gegen Schluss hin. Aber „knallhart“ war sie nicht, schon gar nicht, wenn man gewohnt ist, bei Büchern, die ... Waren meine Erwartungen zu hoch? Ein Standalone des Bestseller-Autors Mark Roderick – da erwartet man tatsächlich wie vom Verlag angekündigt „knallharte Spannung“. Gut, Spannung war zeitweilig durchaus gegeben, besonders gegen Schluss hin. Aber „knallhart“ war sie nicht, schon gar nicht, wenn man gewohnt ist, bei Büchern, die man liest, mitzudenken. Der Inhalt, kurz gefasst: Die Journalistin Mara Flemming zieht zusammen mit ihrer 5-jährigen Tochter von Frankfurt weg in ein altes, idyllisch gelegenes Gutshaus in den Weinbergen. „Das Unglückshaus“ wird es genannt im Dorf. Allerlei Ungereimtheiten geschehen, Mara fühlt sich beobachtet. Ihre berufsbedingte Neugier wird angestachelt, als sie erfährt, dass vor einigen Jahren ein junges Mädchen spurlos verschwunden war, unmittelbar in der Nähe ihres Hauses. Je mehr sie nachforscht, umso weniger weiß sie, wem sie noch vertrauen kann. Meine Güte, was wurde da alles zusammengebraut in diesem Thriller. Eine recht weinerliche, aber weitgehend angstfreie Protagonistin, die sich Knall auf Fall in den ortsansässigen Rechtsanwalt verliebt, ein fünfjähriges Kind, das wie ein Erwachsener spricht und Halma spielt, verstaubte Skelettteile, vor Jahren im Keller eingemauert, eine beste Freundin, die überraschend Selbstmord begeht, ein seltsamer Dorfpolizist und ein seltsamer Metzger. Dazu wird ständig Kaffee gekocht oder Rotwein getrunken. Und immer findet sich ein Dummer, der für Umzugs- und Entrümpelungsarbeiten gerne seine Hilfe anbietet. Die Liste der bunt zusammengemischten Thrillerzutaten könnte noch beliebig verlängert werden. Aber ein schmackhaftes Ergebnis kam bei diesem Gebräu nicht zustande. Die Sprache ist spröde-konstruiert und naiv in ihrer Ausdrucksweise. Überhaupt wirkt das gesamte Buch trotz einiger spannender Sequenzen ein wenig schlicht gestrickt, so als hätte sich ein Anfänger an seinem ersten Werk versucht, ohne dass ein Lektor ihm hilfreich zur Seite gestanden hätte. Höchstens als unbedeutende Strandlektüre zu empfehlen – lesen und sofort wieder vergessen.


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