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Ministry of Souls – Das Schattentor

Roman

Ministry-of-Souls-Reihe Band 1

Akram El-Bahay

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Beschreibung

London, 1850: Unbemerkt von der Öffentlichkeit sorgt das Ministerium für endgültige Angelegenheiten dafür, die Seelen Verstorbener auf die andere Seite zu befördern. Der angehende Soulman Jack will sich endlich im Außeneinsatz beweisen. Sein erster Auftrag führt ihn ausgerechnet auf das Gelände des Buckingham Palace. Dort wurde eine arabische Gesandtschaft ermordet. Jack soll den Tatort von ihren Geistern befreien — und entdeckt, dass Naima, die Tochter des Emirs, noch lebt. Als er ihr helfen will, wird er von einem schattenartigen Biest angegriffen. Um Naima zu schützen, befördert Jack sie in die Zwischenwelt! Und bricht damit eine der wichtigsten Regeln der Soulmen.


Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturen aufgewachsen und lässt sich ebenso von der Mythenwelt des Orients wie von westlichen Fantasytraditionen inspirieren. Er lebt mit seiner Familie in Nordrhein-Westfalen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20965-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/3,8 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1. Auflage 2020
Verkaufsrang 25287

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Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Historischer Fantasyroman, der im England des 19. Jahrhunderts spielt. Damit sind alle Grundvoraussetzungen für eine gute Geschichte gelegt. Nimmt man dazu noch einen sympathischen Helden und jede Menge Spannung, ist es perfekt. Ich habe diesen Reihen Auftakt verschlungen!

Dana Rotter, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Eine unterhaltsame Geistergeschichte - nicht nur für Jugendliche. Akram El-Bahay hat mit dem Auftakt zur Ministry of Souls-Reihe eine phantasiereiche Kulisse für eine spannende Story geschaffen. Nur die Charaktere sind etwas blass. Trotzdem bietet "Das Schattentor" viel Lesespaß.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
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Fantasievolle Geschichte mit Längen
von mesu am 13.01.2021

Der Plot der Geschichte ist durchaus gelungen. Das geheime Ministery of Souls kümmert sich um die Seelen der Verstorbenen und die Soulman führen die Verstorbenen auf den rechten Weg. Jack ist einer von Ihnen und sein erster Auftrag endet gleich in einem Fiasko. Denn als im Buckingham Palast eine hochgestellte orientalische Fa... Der Plot der Geschichte ist durchaus gelungen. Das geheime Ministery of Souls kümmert sich um die Seelen der Verstorbenen und die Soulman führen die Verstorbenen auf den rechten Weg. Jack ist einer von Ihnen und sein erster Auftrag endet gleich in einem Fiasko. Denn als im Buckingham Palast eine hochgestellte orientalische Familie ermordet wird, rettet er die Prinzessin und befördert sie in die Zwischenwelt der Geister. Nicht ahnend, welche tödliche Gefahr er damit heraufbeschworen hat. Er wird zum Gejagten und alle die ihm helfen wollen sind es ebenso.... Eine fantasievolle gut lesbare Geschichte, die aber an einigen Stellen zu Längen neigt ,weil die Beschreibungen und Erklärungen zu ausführlich sind. Aber es ist auf jeden Fall unterhaltsam und hat Potential. Man darf auf den nächtsten Band gespannt sein.

Schade
von PMelittaM aus Köln am 24.12.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

London 1850: John Smith ist ein Soulman, also dafür zuständig, die Seelen Verstorbener in die Zwischenwelt zu geleiten. Als er einen Auftrag im Buckinghampalast erhält, findet er mehrere Tote vor, augenscheinlich ermordet – und ein unheimliches Wesen. Ich bin ein großer Fan des Autors, der für mich ein großes Erzähltalent mi... London 1850: John Smith ist ein Soulman, also dafür zuständig, die Seelen Verstorbener in die Zwischenwelt zu geleiten. Als er einen Auftrag im Buckinghampalast erhält, findet er mehrere Tote vor, augenscheinlich ermordet – und ein unheimliches Wesen. Ich bin ein großer Fan des Autors, der für mich ein großes Erzähltalent mit viel Phantasie ist – wie man aber an meiner Bewertung bereits erkennen kann, hat er mich mit diesem Band nicht komplett überzeugen können. Wie gewohnt hat Akram El-Bahay ein interessantes Charakterensemble entworfen, das aber vor allem in den Nebenrollen brilliert. Beide Protagonisten bleiben relativ blass, auch wenn die Geschichte aus beider Perspektiven erzählt wird. John hat dabei den Hauptanteil, er sticht dennoch wenig heraus, und in Erinnerung werden andere Charaktere bleiben, die ich gleich noch erwähnen werde. Neben ihm ist die Perspektive der einzige Überlebende des oben erwähnten Anschlags eingewoben, Prinzessin Naima. Aber auch sie ist bisher eher farblos, auch wenn sie gegen Ende zeigen kann, was in ihr steckt. Die wahren Helden sind, wie bereits erwähnt, die Nebencharaktere. Wobei ich Oz fast schon zu den Protagonisten zählen möchte, auch wenn er keine eigenen Kapitel erhält. Zu Beginn ist er Archivar im Ministry of Souls, später ist er tot, aber immer noch sehr aktiv – mehr erzähle ich hier nicht, lasst euch überraschen. Er bringt eine Menge Humor ins Spiel und ist mir schnell ans Herz gewachsen. Sehr interessant ist Terry (der offenbar eine Hommage an einen meiner anderen Lieblingsautoren ist), er ist der Chef des Archivs und schon länger tot, doch anscheinend ist es okay, dass er nicht in die Zwischenwelt gebracht wurde (ein Rätsel, das sich vielleicht noch auflöst?). Ein weiteres Highlight ist Agatha, die am Anfang nur dazu zu dienen scheint, in die Geschichte einzuführen, dann aber doch noch mehr als das wird – lasst euch auch hier überraschen. Sie ist eine alte Dame mit vielen Katzen, die sich weigert in die Zwischenwelt zu gehen und John dadurch das Leben schwer macht – und der zweite Charakter, der Humor ins Spiel bringt. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist das London des Jahres 1950, etwas fiktiv angehaucht, aber gut zu erkennen und durchaus atmosphärisch integriert. Außerdem besucht der Leser zusammen mit John die Zwischenwelt. Der Hintergrund ist, wie meist bei Akram El-Bahay, orientalisch angehaucht, so kommt auch der Gegenspieler aus diesem Kulturkreis, wie auch die Prinzessin. Leider habe ich hier öfter das Gefühl von schon Bekanntem (auch an den Tintenjäger aus der Bücherstadt-Trilogie fühlte ich mich sehr erinnert – ich hätte lieber mehr „Neues“ gelesen). Auch ist mir der Antagonist noch zu abstrakt. Insgesamt ist mir die Geschichte „zu gewöhnlich“, d. h., leider viel weniger phantastisch als ich es von Akram El-Bahay gewohnt bin. Am Ende gibt es einen Cliffhanger, denn die Geschichte ist noch nicht zu Ende, der zweite Teil bereits angekündigt. Ob ich ihn lesen werde, weiß ich derzeit noch nicht, wirklich neugierig bin ich, ehrlich gesagt, nicht. Denn, mein größtes Problem ist, dass mich der Roman stellenweise nicht gepackt habe, habe ich andere Romane des Autors meist flott durchgelesen, weil ich sie kaum aus der Hand legen konnte, habe ich mich hier manchmal tatsächlich gelangweilt. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Roman, erfüllt wurden sie jedoch nur zum Teil. Leider konnte mich der Roman nicht komplett überzeugen, schade, denn Akram El-Bahay ist einer meiner Lieblingsautoren und hat mich hier erstmals enttäuscht. Ich vergebe dieses Mal „nur“ 3 Sterne, wer den Autor bisher mochte, sollte sich aber nicht abschrecken lassen.

Irgendetwas hat gefehlt
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 17.12.2020

Ich weiß nicht so recht, wie ich dieses Buch beschreiben will. Vielleicht ist es noch nicht so spannend gewesen, weil es der erste Band der Reihe ist und der Autor sich noch was aufheben will. Ich weiß es nicht. Wir lernen Jack kennen, der ein Soulman in Ausbildung ist und plötzlich ein vollwertiger wird, weil man was vertusch... Ich weiß nicht so recht, wie ich dieses Buch beschreiben will. Vielleicht ist es noch nicht so spannend gewesen, weil es der erste Band der Reihe ist und der Autor sich noch was aufheben will. Ich weiß es nicht. Wir lernen Jack kennen, der ein Soulman in Ausbildung ist und plötzlich ein vollwertiger wird, weil man was vertuschen will. Allerdings fühlt Jack sich nicht wohl dabei und geht dem nach. Dann kommt da noch ein Schatten, eine Katze, eine Prinzessin und ein Geist hinzu und das Chaos ist perfekt. Das Ende von Band eins ist mir schlichtergreifend zu offen, denn ich finde Band 1 damit irgendwie nicht abgeschlossen. Mir fehlt da einfach was! Trotzdem ist es eine gute Geschichte, mit fiesem Cliffhanger, denn jetzt will ich wissen, wie es weitergeht Ob ich das allerdings jemals erfahre, wird sich zeigen, bisher hab ich nicht so die Motivation dazu. ABER das Potential ist definitiv da und ich hoffe wirklich sehr, dass der Autor es noch ausschöpft, aber das ist meine persönliche Meinung und ich denke, da wird ein Plan dahinterstecken.


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