Produktbild: Scheintod

Scheintod Roman | Frankfurt liest ein Buch 2021

2

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

Insel

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17896-5

Beschreibung

Rezension

» Scheintod von Eva Demski – das ist ein Politkrimi, eine Liebesgeschichte und eine sehr intime Chronik der politisch turbulenten 1970er Jahre. In ihrem dritten – und nun neu aufgelegten – Roman erzählt die Schriftstellerin von den inneren Widersprüchen eines Menschen, seinem Streben nach Freigeistigkeit und dem gleichzeitigen Verfangen-Sein in den katholisch-konservativen Wurzeln der Kindheit.« ("aviva-berlin.de")
»Eva Demski hat mit Scheintod einen literarisch gradiosen Roman geschrieben!« ("belletristik-couch.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

Insel

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17896-5

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(2)

1 Sterne

(0)

Konnte mich nicht erreichen

Deidree C. aus Altmünster am 21.04.2025

Bewertungsnummer: 2471704

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwölf Tage Witwendasein hat Eva Demski in „Scheintod“ beschrieben. Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht erreichen. Ich habe vor der Hälfte begonnen querzulesen. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die nur mit ‚die Frau‘ und ihr verstorbener Mann mit ‚der Mann‘ tituliert werden. Von der Frau erfahren wir über ihre Beziehung und das Leben ihres Mannes, der da so einiges war, das nicht jeder wusste. Dies geschieht mittels Erinnerungen an die Vergangenheit, Begegnungen an die sich die Frau erinnert, Geschichten die sie mit ihm erlebt hat. Dazwischen immer wieder die Gegenwart. Alltagsarbeiten nach einem Todesfall, Verdächtigungen bei einem Mordfall, Eifersüchteleien, auch Wut auf den Verstorbenen. Die Autorin schreibt flüssig, dennoch hatte ich das Gefühl es zieht sich alles in die Länge. Wenn ich beim Lesen unruhig werde, weil ich schon am Ende sein will, ist das Buch wohl nicht für mich bestimmt. Oder vielleicht die Autorin. Es ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich sogar beim Querlesen einige Seiten vor dem Schluss abgebrochen habe.

Konnte mich nicht erreichen

Deidree C. aus Altmünster am 21.04.2025
Bewertungsnummer: 2471704
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwölf Tage Witwendasein hat Eva Demski in „Scheintod“ beschrieben. Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht erreichen. Ich habe vor der Hälfte begonnen querzulesen. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die nur mit ‚die Frau‘ und ihr verstorbener Mann mit ‚der Mann‘ tituliert werden. Von der Frau erfahren wir über ihre Beziehung und das Leben ihres Mannes, der da so einiges war, das nicht jeder wusste. Dies geschieht mittels Erinnerungen an die Vergangenheit, Begegnungen an die sich die Frau erinnert, Geschichten die sie mit ihm erlebt hat. Dazwischen immer wieder die Gegenwart. Alltagsarbeiten nach einem Todesfall, Verdächtigungen bei einem Mordfall, Eifersüchteleien, auch Wut auf den Verstorbenen. Die Autorin schreibt flüssig, dennoch hatte ich das Gefühl es zieht sich alles in die Länge. Wenn ich beim Lesen unruhig werde, weil ich schon am Ende sein will, ist das Buch wohl nicht für mich bestimmt. Oder vielleicht die Autorin. Es ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich sogar beim Querlesen einige Seiten vor dem Schluss abgebrochen habe.

Konnte mich nicht erreichen…

Deidree C. aus Oberösterreich am 21.04.2025

Bewertungsnummer: 2935448

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Konnte mich nicht erreichen Zwölf Tage Witwendasein hat Eva Demski in „Scheintod“ beschrieben. Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht erreichen. Ich habe vor der Hälfte begonnen querzulesen. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die nur mit ‚die Frau‘ und ihr verstorbener Mann mit ‚der Mann‘ tituliert werden. Von der Frau erfahren wir über ihre Beziehung und das Leben ihres Mannes, der da so einiges war, das nicht jeder wusste. Dies geschieht mittels Erinnerungen an die Vergangenheit, Begegnungen an die sich die Frau erinnert, Geschichten die sie mit ihm erlebt hat. Dazwischen immer wieder die Gegenwart. Alltagsarbeiten nach einem Todesfall, Verdächtigungen bei einem Mordfall, Eifersüchteleien, auch Wut auf den Verstorbenen. Die Autorin schreibt flüssig, dennoch hatte ich das Gefühl es zieht sich alles in die Länge. Wenn ich beim Lesen unruhig werde, weil ich schon am Ende sein will, ist das Buch wohl nicht für mich bestimmt. Oder vielleicht die Autorin. Es ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich sogar beim Querlesen einige Seiten vor dem Schluss abgebrochen habe.

Konnte mich nicht erreichen…

Deidree C. aus Oberösterreich am 21.04.2025
Bewertungsnummer: 2935448
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Konnte mich nicht erreichen Zwölf Tage Witwendasein hat Eva Demski in „Scheintod“ beschrieben. Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht erreichen. Ich habe vor der Hälfte begonnen querzulesen. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die nur mit ‚die Frau‘ und ihr verstorbener Mann mit ‚der Mann‘ tituliert werden. Von der Frau erfahren wir über ihre Beziehung und das Leben ihres Mannes, der da so einiges war, das nicht jeder wusste. Dies geschieht mittels Erinnerungen an die Vergangenheit, Begegnungen an die sich die Frau erinnert, Geschichten die sie mit ihm erlebt hat. Dazwischen immer wieder die Gegenwart. Alltagsarbeiten nach einem Todesfall, Verdächtigungen bei einem Mordfall, Eifersüchteleien, auch Wut auf den Verstorbenen. Die Autorin schreibt flüssig, dennoch hatte ich das Gefühl es zieht sich alles in die Länge. Wenn ich beim Lesen unruhig werde, weil ich schon am Ende sein will, ist das Buch wohl nicht für mich bestimmt. Oder vielleicht die Autorin. Es ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich sogar beim Querlesen einige Seiten vor dem Schluss abgebrochen habe.

Kundinnen und Kunden meinen

Scheintod

von Eva Demski

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Scheintod