Produktbild: Die Schnüfflerin
Band 1

Die Schnüfflerin

Aus der Reihe Die Schnüfflerin-Reihe
Gesprochen von
19
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Blankenburg

Spieldauer

11 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

403

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4064067070013

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Blankenburg

Spieldauer

11 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

403

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4064067070013

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  • Bewertung

    5/5

    14.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Faszinierende Helden

    Ich habe Die Schnüfflerin in maximal 3 Tagen durchgelesen und dafür gerne Nachtschichten in Kauf genommen! Ein super faszinierender Roman mit ungewöhnlichen Hauptsdarstellern. Alle einschließlich der jungen Nina etwas traumatisiert und auf ihre Art abweisend, aber gleichzeitig liebenswert. Und alle auf der Suche nach Zugehörigkeit und letztlich Familie. Jeder Held macht eine glaubwürdige Entwicklung durch! Ja, ein ungewöhnlicher Krimi. Ich habe mir sofort Band 2 geholt und weitergelesen.

  • Hortensia13

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Nase nach

    Nach einem One Night Stand will nun die 23-jährige Nina dem Weiberheld Ricky mitteilen, dass dieser Folgen hatte. Doch während des Abendsessen ringen plötzlich alle nach Luft und sterben, auch Ricky. Nina überlebt als einzige, da die Suppe eigenartig gerochen hatte. Schnell wird sie von der Polizei als Tatverdächtige angesehen. Dabei kämpft sie seit ihrer Schwangerschaft einfach mit den Auswirkungen ihres verstärkten Geruchssinns. Kommissar Koller bemerkt schnell, dass Ninas Nase sehr nützlich sein kann. Doch kann sie sie direkt zum Mörder führen? Diesen Anfang der Reihe rund um «Die Schnüfflerin» fand ich sehr unterhaltsam. Immer wieder erinnert mich Nina an Jean-Baptiste Grenouille aus Patrick Süskinds «Das Parfum». Nur zeigt hier Nina ein überraschend gutes Ermittlungsgespür. Generell sind die Charaktere alle eigen, mit Ecken und Kanten. Aber ich fand alles in sich schlüssig und passend. Mein Fazit: Ein humorvoller und aussergewöhnlicher Krimi mit vielen Gerüchen, die man zum Glück nicht alle riechen muss. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    13.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr originell mit großartigen Figuren!

    Der Geruchssinn als Ermittler: »Die Schnüfflerin« von Anne von Vaszary ist ein origineller, unblutiger Kriminalroman um eine Frau, die dank ihres ausgeprägten Geruchssinns einem Gift-Anschlag in Berlin entgeht und unverhofft selbst zur Ermittlerin wird. Nina Buck wird unfreiwillig zur Ermittlerin und als Leserin wird man in ihr Leben und den Kriminalfall hineingezogen.

  • Laberladen Blog

    aus Bayern

    5/5

    12.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unblutig, aber sehr unterhaltsam!

    Darum geht's: Nina ist von One-Night-Stand Ricky schwanger. Als sie ihm das bei einem Essen im Restaurant Oscars eröffnen will, fallen alle Gäste einem Giftanschlag zum Opfer. Nur Nina überlebt, weil ihre neuerdings übersensible Nase sie davon abgehalten hatte, ihre Suppe zu probieren. Die Polizei verdächtigt sie, sie fürchtet um ihr Leben und Hauptkommissar Koller würde sie am liebsten als Spürhund einsetzen. So fand ich's: Nina ist eine ziemlich planlose junge Frau, die im Einkaufscenter Kaffee ausschenkt, zur Untermiete wohnt und daran zu knabbern hat, dass ihre flatterhafte Mutter sich nach Australien abgesetzt hat und sie ihren Vater nie kennenlernte. Dass sie sich in einer schwachen Minute auf den Center-Casanove Ricky einlässt und prompt schwanger wird, passt ins Bild. Auch wenn sich Nina durchs Leben treiben lässt, will sie wissen, wer Ricky auf dem Gewissen hat und wieso. Ihr extrem guter Geruchssinn und ihr wacher Blick machen sie zu einer guten Hobby-Ermittlerin. Hauptkommissar Koller war früher bei der Hundestaffel und verwechselt Nina manchmal mit einem Spürhund. Er hat im Einsatz ein Bein verloren und sein Hund ist dabei umgekommen. Bei der Mordkommission scheint er Narrenfreiheit zu genießen - oder sich zumindest vieles herauszunehmen, was über das Normalmaß hinausgeht. Die beiden bilden ein interessantes Gespann, das sich instinktiv zusammenfindet. Auch wenn Koller der offizielle Ermittler ist und Nina zeitweise verdächtigt, bespricht er doch vieles von dem Giftanschlag mit ihr und lässt sie auch ein wenig hinter die Kulissen blicken. Erzählt wird die Geschichte nur aus Ninas Perspektive, was dazu führt, dass man von Strategie und Systematik der Polizeiarbeit nicht viel mitbekommt und auch nicht alles durchsichtig und durchschaubar rüberkommt, wenn Nina die Lage nicht durchschaut. Nina steuert ihr Privatleben zu der Erzählung bei und deshalb nehmen wir an Ninas turbulentem Leben mindestens genauso intensiv teil wie an den Ermittlungen, was mir sehr gut gefallen hat. Dass Nina keinen Lebensplan hat und dahin segelt, wohin das Leben sie treibt, zeigt sich auch in ihrem manchmal flapsigen, unverkrampften Erzählstil, der einerseits praktisch aber doch andererseits auch emotional ist. Ich mochte Nina von Seite 1 an und ihr Humor lag genau auf meiner Wellenlänge. Die Ermittlungen betrachten alle Gäste des Oscars, denn man weiß nicht, wer das eigentliche Opfer und wer nur ein Kollateralschaden war. Auch hier wird die menschliche Seite und das Leben der Opfer ausführlich beleuchtet und nicht thrillertypisch knapp abgehandelt. Dieser cosy Aspekt hat für mich zwar ein wenig die actiongeladene Spannung herausgenommen, dafür aber eine andere Art von Lesesog erzeugt, der mich auf einer anderen Ebene am Buch hat kleben lassen. Dass Ninas besonderer Geruchssinn eine besondere Rolle spielt, ist klar. Mir hat richtig gut gefallen, wie Anne von Vaszary die verschiedenen Gerüchte beschreibt und erlebbar macht. Man schnüffelt quasi mit Nina mit. "Die Schnüfflerin" ist ein unblutiger Krimi, der einen weiten Bogen schlägt und das Thema Eltern und Kinder in verschiedenen Facetten beleuchtet. Der durchaus vorhandene Humor hat mich genausogut unterhalten wie die interessanten, liebevoll-skurril gezeichneten Figuren. Ich freue mich schon darauf, wenn im September der zweite Band "Schattenjagd" erscheint.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime mit der besonderen Duftnote

    Ich hatte schon immer ein Faible für schräge Typen, eigenwillige Protagonisten mit Ecken und Kanten, die gerne den unkonventionellen Weg gehen. Deshalb bin ich mit dem erfrischenden Ermittlungsgespann aus der Schwangeren-Super-Spürnase Nina und dem fortwährend Hundevergleiche heranziehenden Hauptkommissar Koller gänzlich auf meine Kosten gekommen. Insbesondere die herrlich amüsanten Dialoge, die von treffsicheren Schlagabtauschen dominiert werden, haben mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Erfrischenderweise sind die beiden nicht durch romantische Verflechtungen miteinander verbunden, vielmehr haben sich zwei einsame Seelen in einer Vater-Tochter-ähnlichen Beziehung gefunden. Nina, die neben ihres herausragenden Geruchssinns durch ihren klugen Kopf, die scharfe Beobachtungsgabe und kreative Denkansätze beeindruckt, fühlt sich von der Mutter vernachlässigt und findet in Koller einen väterlichen Freund. Er wiederum ist seit dem Tod seines treuen Begleiters inmitten eines Einsatzes, in welchem er selbst schwer verletzt wurde, ein wenig aus der Spur geraten, sodass seine Ermittlungsmethoden immer unkonventioneller werden. Dabei gelingt es Anne von Vaszary ohne blutrünstige Szenen für jede Menge Spannung, einen wendungsreichen Plot und vor allem großen Lesespaß zu sorgen, der die Sinne anspricht: Durch die eingehende Schilderung der verschiedenen Duftnoten sind mir die einzelnen Gerüche förmlich in die Nase gezogen – unabhängig davon ob es sich dabei um den belebenden Rosenduft oder die schweißige Käsenote von Buttersäure handelt. „Die Schnüfflerin“ ist ein mitreißender Cosy Crime Roman, der mit eigenbrötlerischen wie liebenswerten Charakteren punktet und von einer ganz besonderen Duftnote aus Scharfsinn, Situationskomik und Spannung umweht wird.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

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    5/5

    01.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimis müssen nicht immer...

    Wohlfühlkrimis müssen nicht immer an der Küste oder in Europas Urlaubsregionen spielen. Das beweist Anne Vaszary nachdrücklich mit diesem Krimi, der mitten im Wedding spielt und auch direkten Bezug nimmt zum Gesundbrunnen. Unterhaltsam, humorvoll, lesenswert!!!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Krimi hat mir Spaß gemacht!...

    Der Krimi hat mir Spaß gemacht! Der ehemalige Hundestaffel-Polizist Koller, der auch nach seinen neuen Kollegen pfeift ( alte Angewohnheit) und Nina Schnüffelnase ergeben ein witziges und schräges Team, es ist mal etwas anderes!

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Bewertungen (2)

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