Eine Billion Dollar

Roman

Andreas Eschbach

(18)
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Beschreibung

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine
Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen.
Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

"Für all diejenigen, die an Themen wie Wirtschaftswachstum, Langzeitstudien bezüglich globaler Abläufe, Hochfinanz und Betriebswirtschaft in Verbindung mit dem globalen Geldwesen interessiert sind, ist es ein wahres Meisterwerk der Belletristik." Immobilienwirtschaft

"Eine Billion Dollar in bar? Nein, danke! Eine Billion Dollar als Buch? Oh ja!" Ostfriesen Zeitung

"Im Roman Eine Billion Dollar verpackt der Autor die kuriosen Seiten unseres
Finanzsystems in eine Geschichte, die auch Wirtschaftskundige überraschen wird." trend, Januar 2016

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 893 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838700571
Verlag Lübbe
Dateigröße 2809 KB
Verkaufsrang 9000

Buchhändler-Empfehlungen

Können Sie wechseln?

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Was würde Sie tun, wenn plötzlich ein Anwalt mit einem Scheck über 1 Billionen Dollar vor der Tür stehen würde? Ich würde erst mal einen Schnaps brauchen! Der Autor verwebt auf geschickte Weise die Geschichte des Bankwesens mit einem äußerst spannenden Thriller! Sehr lesenswert und kostet keine Billionen Dollar!

Der reichste Mann der Welt

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Ein von der ersten Seite an unglaublich packender Roman, in dem man ganz nebenbei noch einiges über wirtschaftlilche, politische und soziale Zusammenhänge erfährt. Man identifiziert sich sofort mit dem armen Schlucker John aus New York, der von einem Tag auf den anderen puren Luxus genießt, aber auch eine riesige Verantwortung tragen muss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
6
1
3
0

Guter Anfang und dann wurde es schrecklich
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2021

Der Beginn war spannend, gute Idee, viele Charaktere, die eine super Story versprachen. Aber dann, irgendwie hat der Autor seine Story vor lauter geschreibsel vergessen. Also dümpelte das Buch, Seite um Seite, in einer ganz anderen Story, bis dem Autor irgendwann zum Ende wieder einfiel, was er schreiben wollte. Nicht besonders ... Der Beginn war spannend, gute Idee, viele Charaktere, die eine super Story versprachen. Aber dann, irgendwie hat der Autor seine Story vor lauter geschreibsel vergessen. Also dümpelte das Buch, Seite um Seite, in einer ganz anderen Story, bis dem Autor irgendwann zum Ende wieder einfiel, was er schreiben wollte. Nicht besonders lesenswert

Sehr Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Spannende Thematik die zum Nachdenken anregt und bewusst macht, wie die Dinge zusammenhängen

Eine Billion Dollar: Andreas Eschbach ist auf dem guten Weg, aber noch nicht angekommen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 20.08.2020

Sehr gutes Scenario, teilweise witzig, spannend und sogar ein wenig romantisch. Aber es ist nicht wenig glaubwürdig! Ja, die Kunst eines guten Schriftstellers ist auch ein märchenhaftes Scenario glaubhaft zu machen, dass der Leser sich in die Geschichte einlebt und daran glaubt. Im Vergleich ist Frank Schätzing mit seinem Schwar... Sehr gutes Scenario, teilweise witzig, spannend und sogar ein wenig romantisch. Aber es ist nicht wenig glaubwürdig! Ja, die Kunst eines guten Schriftstellers ist auch ein märchenhaftes Scenario glaubhaft zu machen, dass der Leser sich in die Geschichte einlebt und daran glaubt. Im Vergleich ist Frank Schätzing mit seinem Schwarm total glaubwürdig, obwohl es keine echte Geschichte sein kann. Ein anderes noch bedeutenderes Beispiel ist die Geschichte von Harry Potter: Frau Rowling hat es fertig gebracht es glaubwürdig zu schreiben und ihren Leser in den Bann der Geshichte zu bringen. Andreas Eschbach ist auf dem guten Weg, aber er muss noch daran arbeiten! Mit freundlichen Grüssen. André Gossauer

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