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Eine Billion Dollar

Roman

(26)
Stell dir vor, du wirst über Nacht zum reichsten Menschen der Welt...

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Mit "Eine Billion Dollar" hat Bestsellerautor Andreas Eschbach einen spannenden Thriller über Moral und Habgier geschrieben.
Rezension
"Für all diejenigen, die an Themen wie Wirtschaftswachstum, Langzeitstudien bezüglich globaler Abläufe, Hochfinanz und Betriebswirtschaft in Verbindung mit dem globalen Geldwesen interessiert sind, ist es ein wahres Meisterwerk der Belletristik." Immobilienwirtschaft

"Eine Billion Dollar in bar? Nein, danke! Eine Billion Dollar als Buch? Oh ja!" Ostfriesen Zeitung

"Im Roman Eine Billion Dollar verpackt der Autor die kuriosen Seiten unseres
Finanzsystems in eine Geschichte, die auch Wirtschaftskundige überraschen wird." trend, Januar 2016
Portrait
Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 893 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 17.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838700571
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2650 KB
Verkaufsrang 3.464
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Können Sie wechseln?“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Was würde Sie tun, wenn plötzlich ein Anwalt mit einem Scheck über 1 Billionen Dollar vor der Tür stehen würde? Ich würde erst mal einen Schnaps brauchen! Der Autor verwebt auf geschickte Weise die Geschichte des Bankwesens mit einem äußerst spannenden Thriller! Sehr lesenswert und kostet keine Billionen Dollar! Was würde Sie tun, wenn plötzlich ein Anwalt mit einem Scheck über 1 Billionen Dollar vor der Tür stehen würde? Ich würde erst mal einen Schnaps brauchen! Der Autor verwebt auf geschickte Weise die Geschichte des Bankwesens mit einem äußerst spannenden Thriller! Sehr lesenswert und kostet keine Billionen Dollar!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Es zieht sich ...
von Christian Feichtinger aus Wien am 04.03.2018

Die Grundidee ist, wie fast immer bei Eschbach, ganz gut, aber die Ausführung ist holprig, unglaubwürdig und langatmig. Ich möchte hier keine Spoiler abgeben, daher nur ein Resumee: Muss nicht sein!

eine million dollar
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 08.08.2015

anfang sehr spannend, hebe mir den unbedingt für den urlaub auf und lese derzeit nicht weiter, möchte das buch in ruhe genießen

VON EINER SCHÖNEN IDEE ZU BILLIGER BESSERWISSEREI
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Oeynhausen am 07.04.2015

das hauptwort hieß "eigentlich"... welch geschichten läßt die gut entwickelte grundidee zu. und was bleibt am ende hängen? irgendwie hat der autor mit jedem satz stetig an esprit eingebüßt, bis am ende nur noch der nackte weltverbesserer stehen blieb.... schade