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Piter

METRO 2033-Universum-Roman

METRO 2033 Band 3

Schimun Wrotschek

(2)
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Beschreibung


Die letzten Menschen sind nicht allein

Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Sankt Petersburg ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation erschaffen. Eine Zivilisation jedoch, deren Existenz bedroht ist ...

Auf der Station Wassileostrowskaja verschwindet der lebenswichtige Stromgenerator – geklaut von den Nachbarn? Der junge Stalker Iwan Merkulow soll das herausfinden und gerät dabei in ein tödliches Ränkespiel um Macht und Einfluss. Er begibt sich auf eine Odyssee durch die gesamte Metro. Dabei muss er eine Entscheidung fällen: Kann er einen persönlichen Rachefeldzug führen, wenn das Überleben einer ganzen Station auf dem Spiel steht?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 450
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52893-2
Reihe METRO-Romane
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,8/13,8/5,1 cm
Gewicht 704 g
Originaltitel Metro-Universe: Piter
Abbildungen mit Illustrationen
Übersetzer Matthias Dondl
Verkaufsrang 61359

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UBoot und AKW?
von René Herrmann-Zielonka aus Regensburg (Donau EKZ) am 18.05.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Piter“ ist Schimun Wrotscheks Erstlingswerk im Metroversum. Die Handlung spielt in der Metro von St. Petersburg, womit nun nach Andrej Djakows „Die Reise ins Licht“ bereits der zweite Autor sich dieser Stadt widmet. Am Ende des Buches hat man das Gefühl, man hätte drei verschiedene Bücher gelesen. Der Anfang ist etwas zäh und ... „Piter“ ist Schimun Wrotscheks Erstlingswerk im Metroversum. Die Handlung spielt in der Metro von St. Petersburg, womit nun nach Andrej Djakows „Die Reise ins Licht“ bereits der zweite Autor sich dieser Stadt widmet. Am Ende des Buches hat man das Gefühl, man hätte drei verschiedene Bücher gelesen. Der Anfang ist etwas zäh und man hat das Gefühl, überhaupt nicht in die Handlung zu kommen. Der Mittelteil hingegen ist typisch Metroversum, also düster, spannend und teilweise surreal. Der letzte Teil des Buches erinnert dann sehr stark einen der S.t.a.l.k.e.r. Roman und gleicht von der Art und Weise her sehr Andrej Djakows „Die Reise ins Licht“. Die Handlung dreht sich um den Stalker Iwan. Der Stromgenerator seiner Station wird gestohlen und schnell werden die Täter identifiziert. Doch nun droht ein Krieg und wie es scheint, könnte mehr dahinter stecken und ob die Beweise wirklich wasserdicht sind, muß sich erst noch herausstellen. Iwans Abenteuer bringt ihn durch die halbe Petersburger Metro und läßt ihn an so merkwürdigen Orten wie eine schwimmende Inselstation (Venedig), ein UBoot und ein AKW kommen. Zwar ist es schade, daß der Anfang etwas lahmt, aber alles in allem bekommt, man wirklich eine tolle Mischung und somit einen sehr guten Roman und einen recht tollen Einblick in die Petersburger Metro mit sehr detaillierten Beschreibungen. Man kann nur auf weitere Romane aus dem Metroversum gespannt sein.

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