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Mord auf vier Pfoten

22 tierische Krimigeschichten

Conte Krimi Band 37

Lilo Beil

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Beschreibung

Unsere lieben Vierbeiner! Wussten Sie, dass sie jedes Wort verstehen, das wir sprechen? Oder auch nur denken? Was alles passieren kann, wenn aus harmlosen Haustieren handelnde „Personen“ werden, erzählt die bekennende Tierfreundin Lilo Beil in ihren tiefgründigen Tierkrimis. Ob es ein Beweismittel zu sichern gilt oder zu verstecken, ob ein befreundetes Haustier vor bösen Menschen gerettet werden muss, ob das Herrchen oder Frauchen vor Einbrechern, Mördern, falschen Partnern oder bösen Tierfeinden gewarnt werden muss. Und wenn das Frauchen die Warnung nicht versteht? Dann kann so ein Tier auch handfest nachhelfen. Und voller Wut lässt sich unser liebstes Stück auch mal zu einer Missetat hinreißen. Obwohl, moralisch sind sie uns voraus. Denn die Autorin dieser spannenden und amüsanten Miniaturen ist überzeugt: „Auch Katzen und Hunde sind nur Menschen, und oft sogar die besseren.“

Lilo Beil wurde im südpfälzischen Klingenmünster geboren. Die Pfarrerstochter verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Dielkirchen bei Rockenhausen und in Winden bei Landau. Ab 1966 studierte sie in Heidelberg Romanistik und Anglistik. Sie unterrichtete von 1972 bis Januar 2008 an der Martin-Luther Schule in Rimbach. Die Mutter dreier erwachsener Töchter lebt mit ihrem Mann im vorderen Odenwald.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 209
Erscheinungsdatum März 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941657-88-5
Verlag Conte-Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/1,7 cm
Gewicht 285 g
Auflage 1. Auflage

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Allen Katzen- und Hundeliebhabern zu empfehlen
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 20.04.2013

Die 22 tierschen Krimigeschichten in diesem Erzählungssammelband geben viele Stunden angenehmer Lektüre. Die Autorin zahlreicher „normaler” Krimis hat ein Faible für Hunde und Katzen. Diese sind die Hauptpersonen, oft Ermittler oder Täter, manchmal verhindern sie auch eine Straftat oder die Ereignisse überholen die Absichten de... Die 22 tierschen Krimigeschichten in diesem Erzählungssammelband geben viele Stunden angenehmer Lektüre. Die Autorin zahlreicher „normaler” Krimis hat ein Faible für Hunde und Katzen. Diese sind die Hauptpersonen, oft Ermittler oder Täter, manchmal verhindern sie auch eine Straftat oder die Ereignisse überholen die Absichten der Vierbeiner. Dass Hunde und Katzen sprechen sollte für Literaturfreunde und natürlich erst recht für Hunde- und Katzenliebhaber keine Überraschung sein. Wenn man sich darauf einläßt liest man hier wundervoll ausgedachte Kurzkrimis. Oft handeln Stanislaus oder Anubis artgerecht, manchmal menscheln sie, immer werden sie in eine kriminelle Handlung – meist Mord – verstrickt. Störend sind einige Stereotype: die „guten” Tiere werden von der Strasse aufgelesen, die nicht ganz so guten sind die gezüchteten Rassentiere. Wer Tiere liebt kann kein schlechter Mensch sein (was sicher nicht stimmt) und wer Tiere ablehnt heckt auch sonst böse Gedanken. Das Personal der Geschichten ist strikt getrennt in Tierhasser und Tierfreunde. In welche Kategorie Mensch jemand fällt erkennt man sofort am Auftreten, Äußeren oder sonstigen Details. Jeder wird hier eine oder mehrere Lieblingsgeschichten finden. Ich fand am Besten „Wie Hund und Katz” und „Nebel”. Dicht auf folgen „Ein Fall für »Hund«” (eine glänzende Hommage an Inspektor Columbo) und „Gretchen”. Amüsant und besonders den Katzen-und Hundeliebhabern zu empfehlen.


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