Produktbild: Florence Nightingale

Florence Nightingale Der Engel der Verlassenen

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44659

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2017

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,6/12/1,2 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Messing / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-4207-7

Beschreibung

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Verkaufsrang

44659

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2017

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,6/12/1,2 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Messing / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-4207-7

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Schade das eine der Lichtgestalten...

Bewertung am 12.07.2018

Bewertungsnummer: 382174

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schade das eine der Lichtgestalten der Menschlichkeit auch deswegen bekannt (gemacht) wurde, weil vom englischen Staatsversagen im Krimkrieg abgelenkt werden sollte.

Schade das eine der Lichtgestalten...

Bewertung am 12.07.2018
Bewertungsnummer: 382174
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schade das eine der Lichtgestalten der Menschlichkeit auch deswegen bekannt (gemacht) wurde, weil vom englischen Staatsversagen im Krimkrieg abgelenkt werden sollte.

Die Lady mit der Lampe

Kerstin1975 aus Crailsheim am 10.07.2013

Bewertungsnummer: 816211

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: In die oberflächliche Adelsgesellschaft im England des beginnenden 19. Jahrhunderts wird Florence als zweite Tochter der Familie Nightingale geboren. Während ihre ältere Schwester Parthenope ganz den Vorstellungen ihrer Mutter und der damaligen Gesellschaft entspricht, gilt die junge Florence immer schon als Quertreiber. Florence hat, statt Stickerei, Ball und seichter Konversation, schon früh Interesse am politischen Geschehen und den Zuständen im Königreich – die Armut und das Elend der einfachen (Land-)Bevölkerung mit inbegriffen. Auch wenn sie damit schon als Kind aneckt, will sie die bestehenden Zustände versuchen, zu ändern. Eines Tages vernimmt sie eine Stimme und hegt fortan den dringenden Wunsch, Armen und Kranken zu helfen – auch wenn es sich für eine junge Dame der feinen Gesellschaft nicht gehört, in einem Krankenhaus zu arbeiten. Florence fühlt sich von Gott selbst berufen und erst durch die Hilfe einiger Gleichgesinnter und dem Pfarrerehepaar Fliedner, die im deutschen Kaiserswerth das erste Diakonissenstift betreiben, setzt Florence den Ruf in die Tat um. Als der Krimkrieg tausende Opfer bei den Soldaten fordert, wird Florence schließlich nach Skutari ins heutige Istanbul gerufen, wo sie mit anderen Frauen im dortigen Lazarett arbeiten soll. Florence scheint ihrem Ziel endlich nahe – doch sie hat auch mit Widerstand und Ablehnung zu kämpfen…. Persönlicher Eindruck: Der als biografische Erzählung aufgebaute Roman aus 25 Einzelepisoden hat mich von Beginn an gefesselt. Der Erzählstil im Präsens unterstreicht die biografischen Züge des Buches, das mit zahlreichen Querverweisen und weiterführenden Literaturquellen sowie einem ausführlichen Glossar der Dramatis Personae und einem Anhang mit Zeittafel aufwartet. Florence Nightingale, die als „Die Lady mit der Lampe“ und Symbol für Menschlichkeit und Nächstenliebe in die Geschichtsbücher einging, ist eine großartige Identifikationsfigur und man wird schon zu Beginn der Erzählung in ihr Leben „hineingesaugt“, wird als Leser somit quasi Augenzeuge. Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft, auch die Nebenfiguren, wie der verwundete Soldat William oder der Trommlerjunge Robbie, sind ausdrucksstark und man würde gerne immer weiter und weiter lesen. Schade, dass das Buch mit 150 Seiten relativ dünn ist. Ich hätte gerne mehr erfahren, vor allem aus der Zeit in Balaklava und von dem Zusammenspiel mit den Nebenfiguren, die in der offiziellen Geschichte kaum oder keine Erwähnung finden. Alles in Allem ein Buch, das mit von der ersten Seite an gefallen hat mit einer Protagonistin, die ein Vorbild darstellt und ihren Ruf durch Gott trotz aller Widrigkeiten der damaligen Gesellschaft zielstrebig verfolgt. Wären wir doch alle ein bisschen wie sie – dann wäre die Welt ein Stückchen reicher. Absolut lesenswert, so sollte Geschichte immer sein!

Die Lady mit der Lampe

Kerstin1975 aus Crailsheim am 10.07.2013
Bewertungsnummer: 816211
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: In die oberflächliche Adelsgesellschaft im England des beginnenden 19. Jahrhunderts wird Florence als zweite Tochter der Familie Nightingale geboren. Während ihre ältere Schwester Parthenope ganz den Vorstellungen ihrer Mutter und der damaligen Gesellschaft entspricht, gilt die junge Florence immer schon als Quertreiber. Florence hat, statt Stickerei, Ball und seichter Konversation, schon früh Interesse am politischen Geschehen und den Zuständen im Königreich – die Armut und das Elend der einfachen (Land-)Bevölkerung mit inbegriffen. Auch wenn sie damit schon als Kind aneckt, will sie die bestehenden Zustände versuchen, zu ändern. Eines Tages vernimmt sie eine Stimme und hegt fortan den dringenden Wunsch, Armen und Kranken zu helfen – auch wenn es sich für eine junge Dame der feinen Gesellschaft nicht gehört, in einem Krankenhaus zu arbeiten. Florence fühlt sich von Gott selbst berufen und erst durch die Hilfe einiger Gleichgesinnter und dem Pfarrerehepaar Fliedner, die im deutschen Kaiserswerth das erste Diakonissenstift betreiben, setzt Florence den Ruf in die Tat um. Als der Krimkrieg tausende Opfer bei den Soldaten fordert, wird Florence schließlich nach Skutari ins heutige Istanbul gerufen, wo sie mit anderen Frauen im dortigen Lazarett arbeiten soll. Florence scheint ihrem Ziel endlich nahe – doch sie hat auch mit Widerstand und Ablehnung zu kämpfen…. Persönlicher Eindruck: Der als biografische Erzählung aufgebaute Roman aus 25 Einzelepisoden hat mich von Beginn an gefesselt. Der Erzählstil im Präsens unterstreicht die biografischen Züge des Buches, das mit zahlreichen Querverweisen und weiterführenden Literaturquellen sowie einem ausführlichen Glossar der Dramatis Personae und einem Anhang mit Zeittafel aufwartet. Florence Nightingale, die als „Die Lady mit der Lampe“ und Symbol für Menschlichkeit und Nächstenliebe in die Geschichtsbücher einging, ist eine großartige Identifikationsfigur und man wird schon zu Beginn der Erzählung in ihr Leben „hineingesaugt“, wird als Leser somit quasi Augenzeuge. Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft, auch die Nebenfiguren, wie der verwundete Soldat William oder der Trommlerjunge Robbie, sind ausdrucksstark und man würde gerne immer weiter und weiter lesen. Schade, dass das Buch mit 150 Seiten relativ dünn ist. Ich hätte gerne mehr erfahren, vor allem aus der Zeit in Balaklava und von dem Zusammenspiel mit den Nebenfiguren, die in der offiziellen Geschichte kaum oder keine Erwähnung finden. Alles in Allem ein Buch, das mit von der ersten Seite an gefallen hat mit einer Protagonistin, die ein Vorbild darstellt und ihren Ruf durch Gott trotz aller Widrigkeiten der damaligen Gesellschaft zielstrebig verfolgt. Wären wir doch alle ein bisschen wie sie – dann wäre die Welt ein Stückchen reicher. Absolut lesenswert, so sollte Geschichte immer sein!

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Florence Nightingale

von Brigitte Troeger

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