Der 'Ohrfeigenbrief' Zar Alexander des II. vom 3./15. August 1879 Krisenmanagement Bismarcks zu den deutsch-russischen Beziehungen unter Kaiser Wilhelm I.
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Sprache:Deutsch
14,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.08.2013
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-47990-1
Quellenexegese aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Einführungskurs in die Geschichtswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich bei der vorliegenden Quelle um einen Brief des russischen Zaren Alexander II. an seinen Onkel, den deutschen Kaiser Wilhelm I. vom 3./15. Oktober 1879. Alexander beschwert sich darin über deutsche Diplomaten, die sich während der Balkankrise und im Berliner Kongress auf die Seite Österreichs gestellt und Russland vernachlässigt hätten . In der Geschichtswissenschaft ist der Text als "Ohrfeigenbrief" bekannt. Die Quelle liegt in gedruckter Form innerhalb einer Aktensammlung des Auswärtigen Amtes vor. Die Quelle wird im Zusammenhang mit den Verhandlungen rund um den Berliner Kongress und das damit verbundene Krisenmanagement Otto von Bismarcks betrachtet.
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