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Vegan soll keine Religion sein

Für eine realistische Ethik

Wem Tiere am Herzen liegen, muß eine vegane Welt wollen: eine Welt, in der Tiere nicht mehr deshalb gequält und getötet werden, damit die Menschen ihr Fleisch, ihre Milch, ihre Eier, ihr Fell usw. konsumieren oder nutzen können. Haupthindernis für eine vegane Welt sind die Veganer selbst, genauer: die „Religions-Veganer“. Ihnen geht es in Wirklichkeit nicht mehr primär um die Tiere, sondern um das eigene psychische Gleichgewicht. Für „Religions-Veganer“ ist Veganismus identitätsstiftendes Merkmal, Vegansein Lebenshilfe und Ersatzreligion. Sobald ihre rigiden Vegan-Definitionen in Frage gestellt werden, reagieren „Religions-Veganer“ mit Aggressionen und Ängsten. Diese Veganer sind die Achillesferse der Tierrechtsbewegung.
Portrait
Helmut F. Kaplan:

Helmut F. Kaplan, geboren 1952, ist Philosoph und Autor und lebt in Salzburg. Er arbeitet hauptsächlich über Tierethik und Tierrechte. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher „Ich esse meine Freunde nicht“ und „Leichenschmaus“ (Neuauflage).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 16.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7322-8760-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,3/11,8/1,5 cm
Gewicht 176 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erwartungen übertroffen
von Succubi am 25.12.2013

Ich muss zugeben, ich habe mit hoher Spannung auf das neueste Werk von Kaplan gewartet. Besonders diese Thematik wird im Bereich des Veganismus und der Tierrechte gerne ausgeklammert: die Veganer, die durch ihr selbstgerechtes Verhalten interessierte Menschen abschrecken und unüberwindbare Mauern bauen. Der Tierrechtsphi... Ich muss zugeben, ich habe mit hoher Spannung auf das neueste Werk von Kaplan gewartet. Besonders diese Thematik wird im Bereich des Veganismus und der Tierrechte gerne ausgeklammert: die Veganer, die durch ihr selbstgerechtes Verhalten interessierte Menschen abschrecken und unüberwindbare Mauern bauen. Der Tierrechtsphilosoph Helmut F. Kaplan hat mit "Vegan soll keine Religion sein - für eine realistische Ethik" erneut ein überaus interessantes Buch geschaffen, welches die grössten Probleme anspricht. Kaplans Position ist seit Jahren bekannt. Unter anderem in der Neuauflage von "Leichenschmaus" nachlesbar. Eine einschlägige Diskussion auf seiner Facebookseite, war der Anlass für dieses Buch. Dem Shitstorm seitens der diskussionsunfähigen Veganfanatiker konne er nur durch Löschungen und Blockierungen Einhalt gebieten. Vegan soll keine Religion sein beschäftigt sich mit den irrationalen Vegan-Fanatikern, die grösseren Veränderungen seit Jahren im Wege stehen. Den Heiligenschein Veganern, den Veganfanatikern die Veganismus zur Religion erklären. Das eigene Handeln wird wichtiger, als positive Veränderungen für Tiere herbeizuführen. Sie missionieren Menschen, egal ob diese selber Veganer, Tierrechtler, Vegetarier oder Omnivore sind. Die Veganfanatiker erstellen eigene Grenzen und Maßstäbe - die naheliegenderweise unterschiedlich sind. Das Cover trifft die Problematik der Heiligenscheinveganer perfekt. "Vegan soll keine Religon sein" plädiert für Effektive Konzepte zur Umsetzung und Verwirklichung von Tierrechten. Ein Buch, das den Punkt der moralisch - und politischen Verurteilung von Vegetariern anspricht und versucht, eine Brücke zu schlagen, ein Plädoyer, für eine Tierrechtsbewegung, die sich für die Tiere engagiert - und nicht mit moralischer Verurteilung anderer Veganer oder auch Vegetarier aufhält. Ein empfehlenswertes Buch, das seinesgleichen sucht. Jeder, der sich für die Thematik Veganismus, Tierrechte, Tierethik interessiert sollte es gelesen haben. "Die einzig vernünftige Frage, die Tierrechtler an andere Tierrechtler stellen können, lautet: Leisten die gute Tierrechtsarbeit? Wem eine andere Frage wichtiger ist, beweist, daß es ihm eben NICHT primär um Tierrechte geht!" - Zitat aus "Vegan soll keine Religion sein" 5 Sterne.