Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort

Roman

Flavia de Luce Band 8

Alan Bradley

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Beschreibung


Einer gibt den Löffel ab – und Flavia ermittelt wieder!

Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge …

Die »Flavia de Luce«-Reihe:

Band 1: Mord im Gurkenbeet

Band 2: Mord ist kein Kinderspiel

Band 3: Halunken, Tod und Teufel

Band 4: Vorhang auf für eine Leiche

Band 5: Schlussakkord für einen Mord

Band 6: Tote Vögel singen nicht

Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf

Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort

Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot

Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss

Außerdem (nur) als E-Book erhältlich:

Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)

Alle Bände sind auch einzeln lesbar.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 16.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0079-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,7/12,1/2,8 cm
Gewicht 288 g
Originaltitel Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Verkaufsrang 25764

Weitere Bände von Flavia de Luce

Buchhändler-Empfehlungen

Claudia Stephan, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Flavia de Luce überzeugt mal wieder mit ihrer Sicht der Dinge. Es ist einfach vergnüglich, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Zu Hause ist es doch am schönsten und das gilt auch für die schrägen Mordermittlungen von Flavia. Ich hab mich auch gleich viel wohler gefühlt und bin wieder begeistert. Echt toll!

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Die Neugierde siegt
von Tina Bauer aus Essingen am 19.12.2020

Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück. Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird ... Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück. Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird schwer enttäuscht. Der befindet sich mit einer fiesen Grippe in London im Krankenhaus und so muss Flavia mit dem Rest ihrer Familie vorliebnehmen. Ihre Schwestern und Cousine glänzen mit Ignoranz, also beschließt Flavia sich um der alten Zeiten willen im nahegelegenen Dorf umzusehen und stolpert direkt in einen dubiosen Mordfall. Der alte Mr. Sambridge hängt kopfüber an seiner Tür und starrt ins Leere. Flavia nutzt die Gunst der Stunde und sieht sich in aller Ruhe um und wird sogleich stutzig. Was will ein so alter Mann mit einem ganzen Pack Kinderbüchern? Die Kinderbücher stellen sich als Erstausgaben heraus und Flavia hat sogleich Lunte gerochen. Ihre Ermittlungen führen Sie zu einer Hexe, einer leidenschaftlich schlechten Sängerin und mehrfach nach London. Unterstützt wird sie von Gladys, ihrem alten treuen Rad und Dogger, dem urigen Butler, der stets ein Auge auf Flavia hat. Die junge Detektivin macht es dem ortsansässigen Inspektor nicht leicht, den Überblick zu bewahren und ihre Schnüffeleien tarnt sie gekonnt mit ihrer Art, sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Alan Bradleys kleine Giftmischerin Flavia de Luce schließt man sogleich ins Leserherz. Gepiesackt von ihren älteren Schwestern und schon früh mit dem Tod der Mutter konfrontiert, hat es die junge Lady nicht gerade leicht, sich normale Freunde und ein einigermaßen normales Hobby zu suchen. Bepackt mit Neugierde, den Waffen der Chemie und einem guten Auge fürs Detail kann es Flavia de Luce mit fast jedem Ganoven aufnehmen.

Alan Bradlay, Mord ist nicht das letzte Wort
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 21.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist das reinste Vergnügen, die Bücher mit Flavia de Luce zu lesen. Auch wenn die Bücher im eigentlichen Sinne Jugendbücher sind, kann ich sie auch (älteren) Erwachsenen wärmstens empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 14.11.2017
Bewertet: anderes Format

Endlich! Flavia ist wieder da. Aber auf Buckshaw ist es auch nicht wie erwartet. Erst als Flavia die nächste Leiche entdeckt, fühlt sie sich wieder zu Hause. Wie immer klasse.


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