Produktbild: Io
Band 3

Io

Aus der Reihe Die Eismonde des Saturn
1

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Belle Époque

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/1,7 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945796-94-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Belle Époque

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/1,7 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945796-94-8

Herstelleradresse

Belle Epoque Verlag
Wiesenstraße 7
72135 Dettenhausen, Württ
DE

Email: GPSRinfo@be-verlag.de

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Unterhaltsame laienkompatible Hard-Sci-Fi mit Logiklöchern und ungenutztem Potenzial

Julia Matos am 10.04.2019

Bewertungsnummer: 1201179

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefreut haben mich - das Wiedersehen mit der liebgewonnenen Weltraumcrew und zusätzliche Einblicke in deren Gedanken- und Gefühlswelt, - die kurzen Impressionen zum China der Zukunft und zu politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen im Jahr 2047/2048 (hiervon gern mehr Details in weiteren Bänden), - die Lerneffekte und das atmosphärische und spannende Erkunden des Jupitermondes Io, - ein Ende, das zwar nicht alle Fragen beantwortet, es aber ermöglicht, die Eismond-Reihe zufrieden nach 3 Bänden abzuschließen. Schwächen: - Antriebsfeder für Lis Verhalten wirkt zu gewollt und nicht glaubhaft, - gebildete Figuren wirken streckenweise dumm oder naiv, - Ende auf die letzten Seiten gequetscht, kurz und abrupt, - Kontinuitätsfehler, d. h. angeführte Probleme wie die Energieversorgung im Auftaktband „Enceladus“, Kommunikationsbarrieren zum Enceladus-Wesen, Entwicklung des Babys, KI Siri scheinen gar nicht oder nur halbherzig weiterverfolgt zu werden, - hochspannende Denkansätze und Themenfelder wie das Enceladus-Wesen, Konflikte rund um Künstliche Intelligenz und digitalisierte Persönlichkeit werden zu kurz angerissen. Wenn man zu „Io“ greift, sollte man unbedingt die Vorgängerbände „Enceladus“ und „Titan“ kennen. Es ist immer noch ein Werk, das mich (als Noch-Sci-Fi-Neuling mit Interesse an Zukunftswelten und technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen, ohne entsprechenden Beruf) unterhält und bildet, aber es verärgert, wenn vorhandene inhaltliche Potenziale nicht genutzt werden und ich regelmäßig Zeugnisse mangelnder Liebe zum Detail vorfinde, die wohl auch dem fehlenden Lektorat und der Eile aufgrund des hohen Turnus der Veröffentlichungen (mehr als 5 Bücher jährlich) geschuldet sind. Selbst wenn man wie ich diverse Bücher von Brandon Q. Morris liest und im x-ten Folgeband oder Ableger (Never Ending Story) ein Denkansatz doch noch vertieft wird, macht es den Unmut nicht ungeschehen. Eine solche Abhängigkeit zu schaffen, empfinde ich nicht als fördernswertes, faires Marketing.

Unterhaltsame laienkompatible Hard-Sci-Fi mit Logiklöchern und ungenutztem Potenzial

Julia Matos am 10.04.2019
Bewertungsnummer: 1201179
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefreut haben mich - das Wiedersehen mit der liebgewonnenen Weltraumcrew und zusätzliche Einblicke in deren Gedanken- und Gefühlswelt, - die kurzen Impressionen zum China der Zukunft und zu politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen im Jahr 2047/2048 (hiervon gern mehr Details in weiteren Bänden), - die Lerneffekte und das atmosphärische und spannende Erkunden des Jupitermondes Io, - ein Ende, das zwar nicht alle Fragen beantwortet, es aber ermöglicht, die Eismond-Reihe zufrieden nach 3 Bänden abzuschließen. Schwächen: - Antriebsfeder für Lis Verhalten wirkt zu gewollt und nicht glaubhaft, - gebildete Figuren wirken streckenweise dumm oder naiv, - Ende auf die letzten Seiten gequetscht, kurz und abrupt, - Kontinuitätsfehler, d. h. angeführte Probleme wie die Energieversorgung im Auftaktband „Enceladus“, Kommunikationsbarrieren zum Enceladus-Wesen, Entwicklung des Babys, KI Siri scheinen gar nicht oder nur halbherzig weiterverfolgt zu werden, - hochspannende Denkansätze und Themenfelder wie das Enceladus-Wesen, Konflikte rund um Künstliche Intelligenz und digitalisierte Persönlichkeit werden zu kurz angerissen. Wenn man zu „Io“ greift, sollte man unbedingt die Vorgängerbände „Enceladus“ und „Titan“ kennen. Es ist immer noch ein Werk, das mich (als Noch-Sci-Fi-Neuling mit Interesse an Zukunftswelten und technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen, ohne entsprechenden Beruf) unterhält und bildet, aber es verärgert, wenn vorhandene inhaltliche Potenziale nicht genutzt werden und ich regelmäßig Zeugnisse mangelnder Liebe zum Detail vorfinde, die wohl auch dem fehlenden Lektorat und der Eile aufgrund des hohen Turnus der Veröffentlichungen (mehr als 5 Bücher jährlich) geschuldet sind. Selbst wenn man wie ich diverse Bücher von Brandon Q. Morris liest und im x-ten Folgeband oder Ableger (Never Ending Story) ein Denkansatz doch noch vertieft wird, macht es den Unmut nicht ungeschehen. Eine solche Abhängigkeit zu schaffen, empfinde ich nicht als fördernswertes, faires Marketing.

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Io

von Brandon Q. Morris

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