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Sommertage am Meer Roman | Dieser Sommer wird alles verändern. Dieser Sommer wird niemals enden. 

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07303-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07303-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolutes Sommerhighlight!

    Dafne und Amelia sind Schwestern aus Mailand, die jeden Sommer bei ihrer Großtante an der Amalfiküste verbrachten, bis zu einem fatalen Sommer, in dem die Beziehung der beiden in die Brüche ging und sie auch nicht mehr an die Küste zurückkehrten. Nach Carmens Tod sind die zwei Frauen nun gezwungen, einen Sommer lang das Strandbad der Tante zusammen zu betreiben, bevor sie es verkaufen dürfen. Und ab hier beginnt eine Geschichte, die mich fasziniert und gefesselt hat. Es war sommerlich, mit richtig viel Gefühl von Meer und Dolce Vita. Gleichzeitig gab es aber auch eine Schwere, denn die Geschichte um die beiden und die Geschehnisse, die zum Zerwürfnis führten, werden nur langsam und Stück für Stück erzählt und aufgedeckt. Auf diesem Weg, der den beiden viel abverlangt, aber die ersten Weichen zur Heilung legt, treten mehrere Personen in ihr Leben. Und ich hab alle gemocht. Ich mochte den Erzählstil, ruhig, teils unaufgeregt und doch einnehmend. Die Geschichte hat sich toll aufgebaut. Hat wundervolle Bilder vor Augen gemalt. Dadurch, dass in den Rückblicken die ganze Kindheit und Jugendzeit der beiden Mädels vorkommt, hat man eine tolle Entwicklungsreise gesehen. Die Figurenentwicklung ist meiner Meinung nach stimmig und verläuft in einem guten Tempo. Mit Schritten nach vorn und auch wieder zurück, denn jahrelanger Schmerz und verdrängte Gefühle, Geheimnisse und Vertrauensbruch lassen sich nicht in einem Gespräch lösen. Das Ende fand ich besonders schön und gelungen, und nach dem Lesen, möchte ich am liebsten jetzt auch an die Amalfiküste reisen und eine Runde im Meer schwimmen. Eine Sommerlektüre, die nicht kitschig oder liebeslastig ist, die aber trotzdem von Liebe erzählt und die Sehnsucht nach Meer, Freundschaft und Familie weckt! Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight!!!

  • Bewertung

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der besten Bücher die ich gelesen habe

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert. Der Schreibstil ist fließend und man kommt in der Handlung sehr gut mit. Besonders haben mir die vielen wünderschön bescjrei ene dtails der Natur, der Ungebung, der Charaktere gefallen. Man fühlt sich als wäre man mittendrin. Und einige spannende Wendungen hat es auch. Ein echter Muss für den Sommer.

  • buecherundgedanken

    aus Graz

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbarer Roman

    Ich bin gerade überwältigt und ein paar Tränen habe ich gestern auch schon verdrückt. Wie kann man nur so einen schönen und gefühlvollen Roman schreiben. Mit "Sommertage am Meer" habe ich meinen ersten Lesehighlight dieses Jahres inhaliert und so sehr gefühlt. Für mich gibt es keine Autorin, die auch nur annähernd so schöne und gefühlvolle Romane über Italien schreiben kann, wie Roberta Gregorio. In ihren Büchern wird Italien für mich lebendig und ein Sehnsuchtsort. Vielleicht liegt es daran, dass die Autorin selbst in Italien lebt und eine begnadete Erzählerin ist. Wahrscheinlich ist es beides. Die Geschichte um die Schwestern Daphne und Amelia wird über zwei Zeitebenen erzäht, in der Gegenwart und in den vielen Sommern zuvor, die Daphne und Amelia gemeinsam mit ihren Eltern in Positano an der Amalfiküste im Strandbad ihrer Patentante Carmen verbracht haben. Inzwischen haben sich die Schwestern entfremdet und müssen trotzdem wieder gemeinsam nach Positano. Carmen ist verstorben und hat den beiden das Standbad vererbt ...unter einer Bedingung. Was in der Vergangenheit passiert ist, ist schön und schlimm gleichsam, können sie sich überhaupt wieder annähern? Es ist nicht die Zeit, die Wunden heilt, sondern "Was die Wunden heilt, ist deine Einstellung" sagte einst schon Carmen. Was soll ich noch sagen, ausser dass dieser Roman so vieles vereint, dass man das Buch - aus meiner Sicht - unbedingt lesen muss und dass ich es euch von ganzen Herzen empfehle.

  • clematis

    4/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Positano

    Positano ist das jährliche sommerliche Ferienziel für Dafne und Amelia. Hier verleben sie unbeschwerte Tage bei ihrer Tante Carmen im Strandbad, genießen die unendliche Weite von Meer und Freiheit und lernen Nino kennen. Viele Jahre später ist die Tante tot, die Schwestern sollen das Strandbad erben, allerdings sprechen sie schon seit langer Zeit nicht mehr miteinander … Ein malerischer Ort, bunte Häuschen, steile Treppen, duftende Blumen und verführerische Speisen bilden die perfekte Kulisse für diesen auf den ersten Blick lockeren Roman, der auf den zweiten Blick aber doch viel Tiefgründiges und Nachdenkliches bereit hält für seine Leser. Die Amalfiküste mit dem farbenfrohen Positano versprüht Urlaubsflair, insbesondere, wenn man selbst gerade erst von dort zurückkehrt und einige Plätze noch frisch in Erinnerung hat. Viele Details aus Carmens Erklärungen zu Positano und seiner Historie fügen sich zu einem wunderbaren Bild zusammen, die Geschichte aufgrund des Testaments ist stimmig. Neben dem beschwingten Grundton fließen auch etliche ernsthafte Punkte ins Geschehen ein, der stete Wechsel der Zeitebenen sorgt für Spannung und nähert sich Schritt für Schritt der finalen Überraschung. Die Kraft der Familie, die tiefe Verbundenheit zwischen zwei Schwestern und ein scheinbar unüberbrückbarer Vertrauensbruch werden zu wesentlichen Grundpfeilern, welche diese ruhige Geschichte tragen. Der angenehme Schreibstil Roberta Gregorios und die besondere Beziehung der Figuren untereinander sind in diesem Roman die herausstechenden Pluspunkte für eine sommerliche Lektüre mit Tiefgang.

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