DT

Drucie Anne Taylor

Drucie Anne Taylor, geboren 1987 in Köln, absolvierte eine Ausbildung im Einzelhandel, dem sie später wegen der Geburt ihres ersten Kindes den Rücken kehrte. Wenn sie nicht gerade schreibt, besucht sie gern Musicals oder sieht sich mit Vorliebe Musical-, Liebes- oder Horrorfilme an, sie erkennt diesen Widerspruch selbst - ihre größten Fandoms sind jedoch die Serie »Supernatural« und das Musical »Tanz der Vampire.« Ihr Leben ist bunt, auch wenn ihre Kleidung bevorzugt schwarz ist.
Skull von Drucie Anne Taylor

Zuletzt erschienen

Skull

Skull

Buch (Taschenbuch)

ab 14,99€

Kinky Rache war alles, was ich wollte, denn ihretwegen geriet mein gewohntes Leben völlig aus den Fugen. Bei ihrem Überfall hatten sie uns dezimiert, doch ich kämpfte nicht gegen sie, sondern brachte meinen Vater in Sicherheit, da er meine einzige Familie war. Ich sollte den Grave Angels MC infiltrieren, mir das Vertrauen der Männer erschleichen und so tun, als hätte ich meiner Welt den Rücken gekehrt. Ich würde den Laden so richtig aufmischen, damit sie für all das büßen mussten, was sie uns angetan hatten. Dummerweise waren sie ziemlich misstrauisch, aber ich war mir sicher, dass es nicht lange dauern würde, bis ich mir ihr Vertrauen erschlichen hätte … wäre da nicht der Road Captain, der mich ständig im Auge behielt und etwas für mich übrig zu haben schien. Und leider brachte er auch meine Welt gehörig ins Wanken. Skull Es war ihr Glück, dass ich die Braut in der Wüste fand, denn sie war schwer verletzt. Alle standen ihr skeptisch gegenüber, doch ich glaubte ihr, dass sie ihrer Welt den Rücken gekehrt hatte. Dummerweise war sie nicht sonderlich gesprächig und verriet kaum etwas über sich, aber damit weckte sie bloß meine Neugier. Leider war sie eine genauso harte Nuss wie Ghost und jederzeit bereit, mir das Schmalz aus dem Körper zu prügeln, aber langsam gelang es mir, ihr Vertrauen zu gewinnen. Doch als die Wahrheit ans Licht kam, wusste ich, dass sie nicht die Einzige war, die in Lebensgefahr schwebte. Nicht nur Broke und Venom wollten sie sterben sehen, sondern auch jemand, den wir für tot hielten. Als die Dinge außer Kontrolle gerieten, war ich der Einzige, der hinter ihr stand, denn ich wusste, dass sie nicht der Mensch war, der sie vorgab zu sein. Und mir war klar, dass einige Köpfe rollen würden.

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