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Hermann Schmitz

Hermann Schmitz, geb. 1928 in Leipzig, promoviert 1955, habilitiert für Philosophie 1958; 1971 bis 1993 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Kiel. Begründer der Neuen Phänomenologie. Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze.

Zuletzt im Verlag Karl Alber erschienen sind: "Phänomenologie der Zeit" (2014), "Gibt es die Welt?" (2014), "Atmosphären" (2014), selbst sein (2015), "Ausgrabungen zum wirklichen Leben" (2016), "Epigenese der Person" (2017), "Wozu philosophieren?" (2018).

2011 gab Hans Werhahn den Gesprächsband "Neue Phänomenologie. Hermann Schmitz im Gespräch" heraus.

Michael Großheim, geb. 1962, promoviert 1993, habilitiert 2000, seit 2006 Inhaber der Hermann-Schmitz-Stiftungsprofessur für Phänomenologische Philosophie an der Universität Rostock. Steffen Kluck, geb. 1980, Studium der Philosophie und Germanistik, ist seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Rostock.

Zuletzt erschienen

Die Liebe Produktbild: Die Liebe Band 14

Die Liebe

„Den Menschen zu helfen, in Wachheit zu lieben, das ist das Ziel, dem ich dieses Buch zudenke.“ So beschließt Hermann Schmitz seine phänomenologische Untersuchung, in der er Chancen, Gefahren und Gebrechlichkeit der Liebe aufweist. Im Lichte seiner Neuen Phänomenologie analysiert Schmitz Liebe als gemeinsame Situation, gefüllt mit einer Atmosphäre, die als Gefühl eine zentrierte Gestalt mit Verdichtungsbereich und (eventuell) Verankerungspunkt ist und in leiblich-affektivem Betroffensein gefühlt wird. Während Situation und Atmosphäre gemeinsam sind, bleiben die Liebenden durch die Subjektivität dieses Fühlens radikal geschieden, zugleich aber in leiblicher Kommunikation aufeinander eingespielt.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

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