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Inge Lütt

Inge Lütt wurde 1959 in Köln geboren mit entsprechenden Konsequenzen hinsichtlich Sprache und Gemütszustand. Seit rund zwei Jahrzehnten lebt sie in der Schweiz. Ihren ersten literarisch gemeinten Text, Die Morgendiebin, veröffentlichte der Querverlag 2004 in der Anthologie Sappho küsst die Sterne. 2013 folgte hier der Kriminalroman Eine Bratsche geht flöten. Nach Singen ist ein bisschen wie Sterben (2024) ist Das letzte Lied der alten Mamsell der dritte Kriminalroman um Hauptkommissarin Karin Rogener und ihre Frau.

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Das letzte Lied der alten Mamsell Produktbild: Das letzte Lied der alten Mamsell

Das letzte Lied der alten Mamsell

Das war’s dann wohl mit der Urlaubserholung: Kaum ist Karin Rogener zurück in Arnstadt, wird sie zum Chef zitiert. Angeblich hat sie jemanden überfallen, zusammengeschlagen und ihm auch noch Geld entwendet. Sagt Ronny Schorb, der wirklich übel zugerichtet aussieht.Bis auf Weiteres wird die Hauptkommissarin suspendiert. Und als hätte sie nicht schon genug Sorgen, muss sie sich um ihre Frau kümmern. Die international gefeierte Mezzosopranistin Swantje Mittersand leidet unter einer Augenkrankheit und ist kurz davor zu erblinden. Immerhin, Karin Rogener hat ja nun Zeit für Chauffeurdienste. Eine Uraufführung soll auf die Bühne, im Mittelpunkt „die Marlitt“, Arnstadts berühmte Bestsellerautorin. Aber dann steht mitten in der Probe zu einer Uraufführung der halbe Chor auf und verlässt den Saal. Die Männer gehören zur Freiwilligen Feuerwehr und vor den Toren der Stadt steht ein Verlagshaus in Flammen. Als in der Brandruine eine Leiche gefunden wird, ist es endgültig vorbei mit der Urlaubserholung.
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Buch (Taschenbuch)

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