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Maria Luise Weissmann

Maria Luise Weissmann (1899 - 1929) war eine deutsche Lyrikerin des frühen 20. Jahrhunderts. Da sie schon sehr früh verstarb, hinterließ sie vergleichsweise wenige literarische Texte - manche wurden erst nach ihrem Tod herausgebracht. Zu Lebzeiten galt Maria Luise Weissmann als großes lyrisches Talent. Ihre meist im Feuilleton veröffentlichten Gedichte wurden bisweilen auf eine Stufe mit Werken von Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal gestellt. Bedingt durch ihre hohe emotionale Sensibilität und körperliche Anfälligkeit war Maria Luise Weissmann in ihrem künstlerischen Schaffen oft eingeschränkt und viele ihrer Texte blieben fragmentarisch..
Jan J. Laurenzi ist ein Pseudonym. Der Autor ist Schriftsteller und veröffentlicht seit Jahren in einem Spezialgebiet. Seit seiner Jugend beschäftigt er sich aber intensiv mit philosophischen, medizinischen, religiösen und spirituellen Themen. Sein Wahlspruch ist ein Aphorismus von Martin Walser: Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr.

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Mytilenische Elegien Produktbild: Mytilenische Elegien

Mytilenische Elegien

Die Mytilenischen Elegien sind der zweite Abschnitt aus dem Gedichtband "Die Lieder der Bilitis" von Pierre Louÿs. Er wurde von seinem Verfasser als kleines Buch über die Liebe in der Antike beschrieben, das den jungen Mädchen der künftigen Gesellschaft gewidmet sei. Die Gedichte erregten Ende des 19. Jahrhunderts durch ihre ausdrucksstarke homoerotische Sinnlichkeit viel Aufmerksamkeit. 1976 nahm der Fotograf David Hamilton das Werk als Vorlage für seinen bekannten Film Bilitis.
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