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Thomas Galli

Thomas Galli, Jahrgang 1973, studierte Rechtswissenschaften, Kriminologie und Psychologie und war über 15 Jahre lang im Strafvollzug tätig. 2013 wurde er für mehrere Jahre Leiter der JVA Zeithain, 2015 zusätzlich Leiter der JVA Torgau. Inzwischen ist er wieder als Rechtsanwalt tätig.

Knastleben von Thomas Galli

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Knastleben

Knastleben

Buch (Taschenbuch)

ab 13,99€

Eine Gefahr für uns alle

Viele Straftäter, mit denen der ehemalige Gefängnisdirektor Thomas Galli während seiner 15-jährigen Tätigkeit im Strafvollzug konfrontiert gewesen ist, haben die abscheulichsten und grausamsten Verbrechen begangen. Sie sind in Sicherungsverwahrung – meist bis ins hohe Alter. Aber was führt dazu, dass Justiz, Gefängnisverwaltung und Psychologen einen Täter als »höchst gefährlich« einstufen?

Anhand von neun aufrüttelnden Knastschicksalen legt Galli dar, dass »das Böse« nie aus dem Nichts kommt und die Maßnahmen und Therapien, für die Millionen von Steuergeldern ausgegeben werden, in den meisten Fällen völlig sinnlos sind. Er warnt: Wegsperren allein ist keine Lösung. Vielmehr müssen langfristige Prävention und echte Wiedergutmachung durch die Täter im Fokus stehen – erst dann werden wir auch den Opfern gerecht.
Eine Gefahr für uns alle

Viele Straftäter, mit denen der ehemalige Gefängnisdirektor Thomas Galli während seiner 15-jährigen Tätigkeit im Strafvollzug konfrontiert gewesen ist, haben die abscheulichsten und grausamsten Verbrechen begangen. Sie sind in Sicherungsverwahrung – meist bis ins hohe Alter. Aber was führt dazu, dass Justiz, Gefängnisverwaltung und Psychologen einen Täter als »höchst gefährlich« einstufen?

Anhand von neun aufrüttelnden Knastschicksalen legt Galli dar, dass »das Böse« nie aus dem Nichts kommt und die Maßnahmen und Therapien, für die Millionen von Steuergeldern ausgegeben werden, in den meisten Fällen völlig sinnlos sind. Er warnt: Wegsperren allein ist keine Lösung. Vielmehr müssen langfristige Prävention und echte Wiedergutmachung durch die Täter im Fokus stehen – erst dann werden wir auch den Opfern gerecht.

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