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Volker Ullrich

VOLKER ULLRICH ist Historiker und leitete von 1990 bis 2009 bei der Wochenzeitung „Die ZEIT“ das Ressort „Politisches Buch“. Er hat eine ganze Reihe von einflussreichen historischen Werken vorgelegt, darunter „Die nervöse Grossmacht. Aufstieg und Untergang des deutschen Kaiserreichs 1871-1918“ (1997) und eine hochgelobte zweibändige Hitler-Biographie (2013 und 2018), die in viele Sprachen übersetzt wurde. Volker Ullrich erhielt 1992 den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik und 2008 die Ehrendoktorwürde der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bei C.H.Beck erschienen von ihm zuletzt der Bestseller „Acht Tage im Mai“ (6. Aflg. 2020, C.H.Beck Paperback 3. Aflg. 2023) sowie „Deutschland 1923“ (3. Aflg. 2023).

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Acht Tage im Mai

Acht Tage im Mai

Die letzte Woche des Dritten Reiches hat begonnen. Hitler ist tot, aber der Krieg noch nicht zu Ende. Alles scheint zum Stillstand zu kommen, und doch ist alles in atemloser Bewegung. Volker Ullrich schildert Tag für Tag diese "zeitlose Zeit" und entführt den Leser in eine zusammenbrechende Welt voller Dramatik und Gewalt, Hoffnung und Angst. Sein Buch ist eine unvergessliche Zeitreise in den Untergang.
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Buch (Taschenbuch)

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