Produktbild: British Labour im Ersten Weltkrieg

British Labour im Ersten Weltkrieg Die Ausnahmesituation des Krieges 1914-1918 als Problem und Chance der britischen Arbeiterbewegung

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1983

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

375

Maße (B/H)

15,5/22,5 cm

Gewicht

598 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-016-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1983

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

375

Maße (B/H)

15,5/22,5 cm

Gewicht

598 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-016-0

Herstelleradresse

Verlag Traugott Bautz GmbH
Ellernstr. 1
99734 Nordhausen
DE
bautz@bautz.de

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  • INHALTEinleitungKapitel 1Labour vor dem Ersten Weltkrieg: Integrative Ideologie, niedriger Organisationsgrad, defizitäre Theorie und profillose ProgrammatikKapitel IIEngland im Krieg: Patriotismus, Siegeswille, demokratische Legitimation des Krieges und Burgfrieden1. Nation oder Internationale - für Labour nur eine Scheinalternative2. Bekenntnis zum sozialen Frieden und Verzicht auf Parteienstreit:"industrial and political truce"3. Die Institutionalisierung des patriotischen Einheitsgedankens:Das Parlamentarische Rekrutierungskomitee4. Dissens und Einheitswille in der organisierten ArbeiterschaftKapitel IIILabour in der staatlichen Pflicht: Mitverantwortung ohne Macht1. Der Eintritt in die Regierung:Aufgabe und Selbstverständnis Labours in der Koalition Asquith2. Kriegswirtschaft, Staatsinterventionismus und Labour:Schwächung der Organisationen und Autoritätsverluste der Partei- und Gewerkschaftsführung3. Die Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht:Prüfstein für die Regierungsbeteiligung Labours4. Labour in der Lloyd-George-Administration:Erwartungen, Hoffnungen und die WirklichkeitKapitel IVOrganisierte und spontane Opposition:Herausforderungen an die Partei- und Gewerkschaftsführung1. Die Friedensfrage in der britischen Sozialdemokratie bis zum Frühjahr 1917: Auseinandersetzungen vor dem Hintergrund der zerbrochenen Internationale2. Labour und die Russische Februarrevolution:Alte Gegensätze und neue Perspektiven3. Spontane politische Streiks:Die Situation an der Basis im Frühsommer 19174. Die Konferenz von Leeds: Aufbruch zu neuen Ufern?Kapitel VIntegration, programmatische Profilierung und organisatorische Innovation:Die "Neuorientierung" der Labour-Spitze als Reflex auf den Druck der radikalisierten und politisierten Basis1. Das Projekt einer internationalen sozialistischen Friedenskonferenz in Stockholm und Hendersons "Konversion" in Rußland2. "Stockholm": Anschlag auf die Kriegsmoral in der Allianz oder strategisches Mittel Labours zum Sieg?3. Hendersons Ausscheiden aus dem Kriegskabinett:Für die Regierung kein Verlust - für Labour ein Gewinn4. Das Dilemma der "New Labour Party": In der Spannung zwischen nationalem Verantwortungsgefühl, dem Willen zur Bewahrung der organisatorischen Einheit und dem Streben nach politischer EigenständigkeitKapitel VILabours Burgfriedenspolitik im Ersten Weltkrieg: Eine negative BilanzQuellen und LiteraturPersonenregisterAbkürzungen