Produktbild: Norddeutscher Archivtag (1.)

Norddeutscher Archivtag (1.) 20. bis 21. Juni 2000 in Hamburg

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2000

Abbildungen

8 Abb.

Herausgeber

Rainer Hering

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

150

Maße (B/H)

15,6/22,5 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-081-8

Beschreibung

Portrait

Der Historiker Prof. Dr. Rainer Hering ist Privatdozent an der Universität Hamburg und Leiter des Landesarchivs Schleswig-Holstein in Schleswig.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2000

Abbildungen

8 Abb.

Herausgeber

Rainer Hering

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

150

Maße (B/H)

15,6/22,5 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-081-8

Herstelleradresse

Verlag Traugott Bautz GmbH
Ellernstr. 1
99734 Nordhausen
Deutschland
Email: bautz@bautz.de
Url: www.bautz.de
Telephone: +49 3631 466710
Fax: +49 3631 466711

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  • INHALTBeiträgeRainer HeringDer 1. Norddeutsche Archivtag in HamburgHans-Dieter LooseBegrüßungSenator Dr. Willfried Maier GrußwortReimer WittTradition, Innovation und PerspektivenDie norddeutsche Archivlandschaft in einer sich wandelnden WeltGerhard PfennigArchivbestand und UrheberrechtDer Text befasst sich mit den urheberrechtlichen Dimensionen der Archivarbeit; beschrieben werden zunächst die urheberrechtlichen Grundlagen, Persönlichkeits- und Verwertungsrechte, Ausnahmevorschriften (Zitatrecht etc.), Schutzfristen und Rechtserwerb, soweit sie für die Archivarbeit wichtig sind. Erwähnt werden auch Probleme des Schutzes der Persönlichkeitsrechte - Recht am eigenen Bild - und des Datenschutzes. Schließlich werden einzelne Arbeitsschritte im Umgang mit geschütztem Material im Hinblick auf ihre urheberrechtliche Relevanz dargestellt.Hans-Heinrich EbelingDas digitale Archiv Duderstadt - Aspekte der InternetpräsentationHans Wilhelm EckhardtZufriedene Kunden oder "zufriedene" Akten?Ein Archiv im Dienst von Bürgern, Stadt und StaatIm Staatsarchiv Hamburg sind 10.000 Meter Archivalien nicht hinreichend erschlossen und stehen der Benutzung daher nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Ursachen für die Rückstände liegen in der besonderen Situation als Stadt- und Staatsarchiv mit sehr benutzungsintensiven Beständen, in den überdurchschnittlichen Akten-Ablieferungen der letzten Jahre und in einem 20-prozentigen Personalabbau. Mit einer Akzentverschiebung innerhalb der Kernaufgaben soll Kapazität für die Erschließung von Archivgut gewonnen werden.Bernd KappelhoffSachthematische Inventarisierung archivalischer Quellen zum Seeverkehr und den damit zusammenhängenden Waren- und Kulturströmen in Norddeutschland vom 16. bis zum 19. JahrhundertJürgen BohmbachAlte Hansestädte und ihre ÜberlieferungDer Versuch eines populären Inventars hansischer QuellenSeit 1980 besteht die "Neue Hanse" als Wiederbelebung der historischen Hanse. Innerhalb dieses auf Tourismus und wirtschaftliche Kooperation gerichteten Bundes nordwesteuropäischer Städte, die sich jedes Jahr zu einem aufwendigen Hansetag und Volksfest treffen, besteht seit 1997 eine Arbeitsgruppe Hansischer Archive. Ihr Ziel ist u.a., die Bedeutung der Archive gerade bei der Vermarktung der Hansischen Städte hervorzuheben. Ein Instrument ist das Projekt eines Hanseführers als populäres Inventar Hansischer Quellen in schriftlicher wie dinglicher Form.Peter GabrielssonDas Projekt "Link To Your Roots"Die digitale Erschliessung der Auswandererlisten im Staatsarchiv HamburgIn der Zeit von 1850 bis 1934 haben annähernd 5 Millionen Auswanderer Europa über den Hamburger Hafen verlassen. Sie sind in den noch heute im Staatsarchiv Hamburg erhaltenen Auswanderer- oder Passagierlisten registriert worden. Zur digitalen Erschliessung dieser Listen ist das Projekt Link to your Roots 1999 von der Staatlichen Pressestelle, der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales, dem Staatsarchiv und Sponsoren der IT-Branche realisiert worden. In dem Projekt haben 27 schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf vier Jahre befristete Arbeitsplätze gefunden. Mittelfristiges Projektziel ist es, die digitalisierten Daten via Internet zu vermarkten und möglichst einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem Projektabschluss in den Bereichen der Auskunftstätigkeit und der Datenbankadministration gebührenfinanziert weiterzubeschäftigen.Manfred von BoetticherDiskussionsbeitrag: Erfassung der Auswandererakten in den niedersächsischen StaatsarchivenSigrun EckelmannDie Förderung der Archive durch die Deutsche ForschungsgemeinschaftBirgit KehneArchivierungsmodelle als unverzichtbarer Ansatz archivischer AufgabenbewältigungJan LockersDas niedersächsische Archivierungsmodell "Kriminalpolizei" (Akten der Polizei) Grundlagen und ErfahrungenRainer HeringDas Hamburger Archivierungsmodell für SchulunterlagenKerstin LetzSchulunterlagen im Archiv der Hansestadt LübeckIrmgard MummentheyArchivierungsmodelle für Krankenakten in Hamburg: eine schmerzliche BilanzDer Beitrag beschreibt die Überlegungen, die in Hamburg zur Auswahl von bestimmten Krankenunterlagen geführt haben und zeigt die Grenzen auf, an die Archivierungsmodelle in der Praxis stoßen können.Hans-Dieter LooseDiskussionsbeitrag zu den Archivierungsmodellen für KrankenaktenUlrike ReinfeldtZur Situation der Pfarrarchive in VorpommernDie 1997 erfolgte Strukturreform innerhalb der Pommerschen Evangelischen Kirche hatte markante Veränderungen, u.a. auf der Ebene der Kirchengemeinden zur Folge. Die aktuelle, brisante Situation der vorpommerschen Pfarrarchive und deren Entwicklung wird beschrieben. Vorgestellt wird das gemeinsame Projekt des Landeskirchlichen Archivs und der Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte e.V. zur Rettung der Pfarrarchive.Monika KuklingErfahrungsaustausch über Fragen der Archivtechnik: RestaurierungMichael StoffregenErfahrungsaustausch über Fragen der MagazinierungAndreas RöpckeSchlusswortAnschriften der Autoren