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Zwischen Regulierung und Wettbewerb Netzsektoren in Deutschland

84,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2002

Abbildungen

2., aktualis. und erw. XIV, mit 34 Abbildungen 23,5 cm

Herausgeber

Günter Knieps + weitere

Verlag

Physica

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,6 cm

Gewicht

464 g

Auflage

2. Auflage 2003

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-1535-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2002

Abbildungen

2., aktualis. und erw. XIV, mit 34 Abbildungen 23,5 cm

Herausgeber

Verlag

Physica

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,6 cm

Gewicht

464 g

Auflage

2. Auflage 2003

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-1535-1

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- Einführung zur zweiten Auflage.- A: Regulierungsökonomische Grundlagen.- 1 Der disaggregierte Regulierungsansatz der Netzokonomie (G. Knieps).- 1.1 Einleitung.- 1.2 Lokalisierung von monopolistischen Bottleneck-Bereichen.- 1.2.1 Angreifbare Netze.- 1.2.2 Nicht angreifbare Netzinfrastrukturen (monopolistische Bottleneck-Einrichtungen).- 1.2.3 Fazit: Disaggregierte Lokalisierung von Marktmacht.- 1.3 Keine Regulierung außerhalb monopolistischer Bottleneck-Einrichtungen.- 1.3.1 Effiziente Marktlösungen.- 1.3.2 Wettbewerbsschädliche Regulierungsregeln.- 1.4 Reglierung monopolistischer Bottleneck-Einrichtungen.- 1.4.1 Der Einfluss der Marktmacht auf Verhandlungen über Zusammenschaltungs- und Zugangsbedingungen.- 1.4.2 Regulierungsinstrumente zur Disziplinierung von Marktmacht in monopolistischen Bottleneck-Einrichtungen.- 1.4.2.1 Diskriminierungsfreier Netzzugang und dasKonzept der wesentlichen Einrichtung.- 1.4.2.2 Disaggregierte Regulierung der Zusammen-schaltungs- und Zugangstarife.- 1.5 Fazit: Disaggregierte Disziplinierung von Marktmacht.- 2 Access pricing und Diskriminierung (G. Brunekreeft).- 2.1 Einführung.- 2.2 Der neoklassische Rahmen unreguliertermonopolistischer Bottlenecks.- 2.3 Globale Regulierung.- 2.4 Disaggregierte Regulierung und symmetrischer Netzzugang.- 2.4.1 Disaggregierte Preisregulierung und vertikale Separierung.- 2.4.2 Disaggregierte Preisregulierung und accounting separation: „virtuelle Separierung“.- 2.5 Ein Ausflug in die Preistheorie.- 2.5.1 Ramsey-Preise.- 2.5.2 Multi-part pricing.- 2.6 Fazit.- 3 Regulierungsregime in Theorie und Praxis (M. Kunz).- 3.1 Einführung.- 3.2 Ansatzpunkte der Regulierung.- 3.3 Kriterien zur Evaluierung und Bestandteile von Regulierungsregimen.- 3.4 Traditionelle kosten- und rentabilitätsorientierte Regulierungsinstrumente.- 3.5 Price Cap-Regulierung.- 3.6 Profit sharing und sliding scales.- 3.7 Alternative Anreizmechanismen in der Regulierungsökonomie.- 3.8 Verhandlungen, light-handed regulation, threat of regulation und phasing out.- 3.9 Empirische Vergleiche unterschiedlicher Regulierungsinstrumente.- 3.10 Ausblick und Fazit.- B: Sektorstudien.- 4 Telekommunikation: Wettbewerb in einem dynamischen Markt (A. Gabelmann/W. Groß).- 4.1 Einleitung.- 4.2 Technologievielfalt und Marktstrategien.- 4.2.1 Traditionelle Festnetztechnologie.- 4.2.2 Neue Technologien.- 4.2.3 Marktstrategien in der Telekommunikation.- 4.3 Regulierung des Telekommunikationssektors in Deutschland.- 4.3.1 Institutioneller Wandel.- 4.3.2 Drei Säulen des Telekommunikationsgesetzes.- 4.3.2.1 Technische Regulierung.- 4.3.2.2 Universaldienstregulierung.- 4.3.2.3 Marktmachtregulierung.- 4.3.3 „Dosierung“ der Marktmachtregulierung.- 4.3.4 Umfang der Marktmachtregulierung.- 4.3.5 Ausgestaltung der Marktmachtregulierung.- 4.3.5.1 Entgelt- und Zugangsregulierung aus Sichtdes disaggregierten Ansatzes.- 4.3.5.2 Zugangsregulierung gemäß Telekommunikationsgesetz (TKG).- 4.3.5.3 Entgeltregulierung gemäß Telekommunikationsgesetz (TKG).- 4.4 Empirische Analyse der Marktentwicklung.- 4.4.1 Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen der Liberalisierung.- 4.4.2 Starker Preiswettbewerb bei Ferngesprächen.- 4.4.2.1 Den Wettbewerb begünstigende Faktoren.- 4.4.2.2 Erste Phase der Marktentwicklung im Fernnetz.- 4.4.2.3 Zweite Phase der Marktentwicklung im Fernnetz.- 4.4.3 Wettbewerb in der lokalen Telekommunikation.- 4.4.3.1 Alternativen für Wettbewerb in der lokalen Telekommunikation.- 4.4.3.2 Aktive Wettbewerber in der lokalenTelekommunikation.- 4.4.4 Entwicklungen im Mobilfunk.- 4.5 Fazit.- 5 Elektrizität: Verhandelter versus regulierter Netzzugang (G. Brunekreeft/K. Keller).- 5.1 Einführung.- 5.2 Der Stromsektor: Besonderheiten und Rahmenbedingungen.- 5.2.1 Was ist Strom?.- 5.2.2 Aufbau des Sektors: Disaggregierte Betrachtung.- 5.2.3 Marktmacht und Regulierungsbedarf.- 5.3 Netzzugang im europäischen Vergleich.- 5.3.1 Die Europäische Richtlinie: Rahmen für die Liberalisierung.- 5.3.2 Umsetzung in den Mitgliedsstaaten.- 5.4 Strommarkt Bundesrepublik.- 5.4.1 Der Stromsektor der Bundesrepublik.- 5.4.2 Der institutionelle Rahmen: Markteintritt und Netzzugang.- 5.4.3 Regelung der Durchleitung und des Netzzugangs in den„Verbändevereinbarungen“ von 1998 und 1999.- 5.4.4 Perspektiven für den deutschen Strommarkt.- 5.5 Fazit: Verhandelter versus regulierter Netzzugang?.- 5a Ex ante versus ex post: Regulierung oder Wettbewerbspolitikim deutschen Elektrizitätssektor? (G. Brunekreeft/K. Keller).- 5a.1 Strommarkt Deutschland: Entwicklung und Perspektiven.- 5a.1.1 Marktentwicklung seit Herbst 1999.- 5a.1.2 Neue Perspektiven für den Strommarkt?.- 5a.2 (Selbst-)Regulierung und Wettbewerbspolitik?.- 6 Immer öfter ab und an? Aktuelle Entwicklungen im Bahnsektor (A. Berndt/M. Kunz).- 6.1 Institutioneller Wandel im deutschen Eisenbahnsektor.- 6.1.1 Organisatorische Neuordnung der Deutschen Bahn AG.- 6.1.2 Finanzielle Neuordnung: Entschuldung,Eigenwirtschaftlichkeit und Subventionierung.- 6.1.3 Rechtliche Grundlagen des Trassenzugangs Dritter: AEG und EIBV.- 6.2 Der Bahnsektor als Bestandteil der Verkehrsplanung?.- 6.2.1 Die Balm im Spannungsfeld von sektoraler und intermodaler Perspektive.- 6.2.2 Die Rolle des Bahnsektors im Modal Split: Talfahrt ohne Ende?.- 6.2.3 Verkehrsplanung als Ergebnis theoretischer Referenzmodelle.- 6.2.4 Politische Motivationen der intermodalen Verkehrsplanung.- 6.2.5 Der Bahnsektor als Baustein der Verkehrsplanung?.- 6.3 Diskriminierung und Trassenpreisgestaltung durch die Deutsche Bahn AG.- 6.3.1 Diskriminierung, Marktmacht und intermodaler Wettbewerb.- 6.3.2 Trassenvergabe und -koordination.- 6.3.3 Das Trassenpreissystem TPS’98 als nichtlineare Zugangstarifierung.- 6.3.4 Trassenpreise, Infracard und Wettbewerb auf der Serviceebene.- 6.3.5 Strategische Elemente des TPS’98.- 6.3.6 Inputmonopolisierung durch die Deutsche Bahn AG?.- 6.3.7 Der necessary case: Diskriminierung und Kostendeckung.- 6.4 Die Zukunft der deutschen Eisenbahn: Zwischen Regulierung und Wettbewerb.- 6a Freie Fahrt durch mehr Regulierung?Neue Entwicklungen im Bahnsektor (A. Berndt).- 6a.1 Institutionelle Umgestaltung im deutschen Bahnsektor.- 6a.1.1 Aktuelle Entwicklungen: Reform der Bahnreform?.- 6a.1.2 Wettbewerbsökonomische Bewertung.- 6a.2 Trassenpreisgestaltung bei der DB AG.- 6a.2.1 Aktuelle Entwicklungen: Vom TPS’98 zum neuen TPS 2001.- 6a.2.2 Wettbewerbsökonomische Beurteilung.- 7 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) (H.-J. Weiß).- 7.1 Ausgangsfrage: Wer koordiniert den ÖPNV im Wettbewerb?.- 7.2 Blick in die Gesetze: Der Ordnungsrahmen nach der Regionalisierung.- 7.3 Blick in die Vergangenheit: Koordination des Angebots durch Kooperation.- 7.4 Blick in die Lehrbücher: Die beiden idealtypischen Wettbewerbsmodelle.- 7.5 Blick nach Brüssel: Aktuelle Vorschlägezur Novellierung des europäischen Ordnungsrahmens.- 7.6 Blick in die Zukunft: Potenziale für ÖPNV-Kooperationen im Wettbewerb.- 8 Preisregulierung von Flughäfen (G. Brunekreeft/T. Neuscheler).- 8.1 Einleitung.- 8.2 Der Sektor: Flugverkehr und Flughäfen.- 8.2.1 Luftverkehr.- 8.2.2 Luftkontrollsysteme — Koordination und Kontrolle.- 8.2.3 Aufbau und Betrieb von Flughäfen.- 8.3 Die Regulierungsdiskussion in ausgewählten Ländern.- 8.3.1 Deutschland.- 8.3.2 Großbritannien.- 8.3.3 Neuseeland.- 8.3.4 Niederlande.- 8.4 Ist Regulierung notwendig?.- 8.4.1 Der relevante Markt des Flughafens.- 8.4.2 Die Komplementarität zwischen Aviation und Non-Aviation.- 8.4.3 Kapazitätsbeschränkungen.- 8.4.4 Praktische Regulierungsprobleme: cost allocation und benchmarking.- 8.5 Fazit: Berechtigte Zweifel an der Vorteilhaftigkeiteiner Regulierung.- Verzeichnis der Autoren.