Memoiren eines alten Arschlochs
detebe Band 20775

Memoiren eines alten Arschlochs

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Beschreibung

Mit spitzer Feder und tollkühner Lust an der Übertreibung macht sich Roland Topor über Memoiren und das inflationäre ›name dropping‹ darin lustig. In dieser fiktiven Autobiographie begegnet das alte Arschloch fast jeder Berühmtheit seiner Zeit – von Édith Piaf und John Cage über Salvador Dalí und Albert Einstein bis zu Al Capone und Albert Camus. Diese megalomane Selbstdarstellung treibt dem Leser Tränen des Lachens und der Erkenntnis in die Augen. "Eine herrliche, komische, blühende Parodie auf den Erinnerungenboom auf dem Buchmarkt. Und deshalb ein Muss für Masochisten." (Süddeutscher Rundfunk)

"Die anmutigste und dabei perfideste Parodie auf zahllose Autobiographien." (Norddeutscher Rundfunk)

"Roland Topors fiktiver autobiographischer Text stellt die Welt auf den Kopf und den Geist außerhalb der Welt. Endlich gibt es die aberwitzigen Bekenntnisse einer Kunstfigur wieder." (Klaubauf)

"Man wird nach dieser Lektüre an den zur Zeit so häufigen echt-bedeutenden Selbstdarstellungen einen neuen Spaß haben können, nämlich sie à la Topor zu lesen."(Frankfurter Rundschau)

"Topor macht sich über die Erinnerungsbücher von Zeitgenossen lustig, die mit ihren prominenten Bekannten prahlen. Insgesamt 382 Berühmtheiten, darunter Edith Piaf, John Cage, Salvador Dali, Albert Einstein, Sigmund Freud, Edward Hopper, Benito Mussolini, lässt Topor über seinen fiktiven Lebensweg stolpern. Topor ist so witzig wie Woody Allen." (Darmstädter Ec ho) Roland Topor, geboren 1938 in Paris als Kind polnisch-jüdischer Eltern, überlebte die deutsche Besatzung versteckt auf dem Land. Er studierte an der École des Beaux-Arts und begann Zeichnungen in Zeitschriften wie ›Bizarre‹ zu veröffentlichen. Er war Maler, Dichter, Zeichner, Bühnenbildner, Dramatiker, Regisseur, Schauspieler, Liedermacher, Trickfilmer, Plakatgraphiker. Sein Roman ›Der Mieter‹ wurde von Roman Polanski verfilmt. Roland Topor starb 1997 in Paris.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    24.01.2006

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    208

  • Maße (L/B/H)

    18/11,1/1,5 cm

  • Gewicht

    186 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    24.01.2006

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    208

  • Maße (L/B/H)

    18/11,1/1,5 cm

  • Gewicht

    186 g

  • Auflage

    11. Auflage

  • Originaltitel Mémoires d'un vieux con
  • Übersetzer

    Eugen Helmlé

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-20775-0

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