Produktbild: Land des ewigen Frühlings

Land des ewigen Frühlings

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2002

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,3 cm

Gewicht

816 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8311-3140-2

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2002

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,3 cm

Gewicht

816 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8311-3140-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    12.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine gute Reiselekütre

    Keine gute Reiselektüre. Frau Lauermann interessiert sich nicht für Politik (S.121), dafür eher für schicke Kleider, teure Schuhe, und exklusive Villen. Sie vergisst dabei, dass in Guatemala bittere Armut herrscht und die Hälfte der Kinder fehlernährt ist. Dagegen bewegt sie sich gerne auf exklusiven Gartenpartys und im Präsidentenpalast und reproduziert unreflektiert die Meinung der herrschenden Oberschicht. Gewerkschaften sind indoktriniert, der Literaturpreisträger Miguel Asturias ein Kommunist und der frei gewählte sozialdemokratischen Präsidenten Arbenz sogar Stalinist. Lauermann vergisst, dass der vom CIA inszenierte Putsch gegen Arbenz zu einem Bürgerkrieg führte, der 200,000 Menschen das Leben kostete, 93% davon wurden vom Militär umgebracht. Die Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menshu erwähnt sie nicht, ebenso wie den nach dem Friedensschluss ermordeten Bischof Gerardi. Während Frau Lauermann sich auf den luxuriösen Partys vergnügte, bombardierte das Militär die Dörfer der indigenen Völker.

  • Niklas Sieber

    aus Stuttgart

    1/5

    12.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine gute Reiselektüre. Frau…

    Keine gute Reiselektüre. Frau Lauermann interessiert sich nicht für Politik (S.121), dafür eher für schicke Kleider, teure Schuhe, und exklusive Villen. Sie vergisst dabei, dass in Guatemala bittere Armut herrscht und die Hälfte der Kinder fehlernährt ist. Dagegen bewegt sie sich gerne auf exklusiven Gartenpartys und im Präsidentenpalast und reproduziert unreflektiert die Meinung der herrschenden Oberschicht. Gewerkschaften sind indoktriniert, der Literaturpreisträger Miguel Asturias ein Kommunist und der frei gewählte sozialdemokratischen Präsidenten Arbenz sogar Stalinist. Lauermann vergisst, dass der vom CIA inszenierte Putsch gegen Arbenz zu einem Bürgerkrieg führte, der 200,000 Menschen das Leben kostete, 93% davon wurden vom Militär umgebracht. Die Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menshu erwähnt sie nicht, ebenso wie den nach dem Friedensschluss ermordeten Bischof Gerardi. Während Frau Lauermann sich auf den luxuriösen Partys vergnügte, bombardierte das Militär die Dörfer der indigenen Völker.

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