Der Glöckner von Notre-Dame

Nachw. v. Arthur v. Riha

detebe Band 21290

Victor Hugo

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Beschreibung

Ein Krüppel, der Glöckner von Notre-Dame, liebt eine feengleiche Zigeunerin, die ihrerseits das Begehren jenes Priesters weckt, der den armen Quasimodo zum Glöckner gemacht hat... Die Geschichte nimmt ihren Lauf im düsteren Paris des Spätmittelalters, in der Unterwelt der Gauner und Halsabschneider, in alchimistischen Geheimlabors, in den Kerkern der mächtigen Inquisition und immer wieder in der Kathedrale von Notre-Dame.

Geboren am 26.2.1802 in Besançon, gestorben am 22.5.1885 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Père-Lachaise.

»Ich will Chateaubriand sein oder nichts«, schrieb er mit 14, und was als Vermessenheit hätte erscheinen können, erwies sich im Laufe seines Schaffens als ahnungslose Bescheidenheit. Der Generalssohn studierte kurze Zeit am Polytechnikum und wandte sich dann ganz der Literatur zu. Bereits mit 25 hatte er vier Kinder, hatte ein beachtliches lyrisches Werk geschaffen und war Ritter der Ehrenlegion. Er etablierte sich auch als Dramatiker und Romancier. Wenig Glück brachte ihm die Ehe: Seine Gattin wurde die Mätresse des Kritikers Sainte-Beuve, er selbst fand Trost bei einer Schauspielerin. Als Abgeordneter und Gegner Napoleons III. wurde er 1851 verbannt und verbrachte seine fruchtbarste Zeit im Exil, 19 Jahre lang, auf den Inseln Jersey und Guernsey. Wieder in Paris, wurde er in den Senat gewählt. Der Tod des populären Dichters war Anlaß zu einem nationalen Trauertag.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.04.1990
Verlag Diogenes
Seitenzahl 544
Maße 18,1/11,5/3,3 cm
Gewicht 396 g
Auflage 11. Auflage
Originaltitel Notre-Dame de Paris
Übersetzer Philipp Wanderer
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21290-7

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Ein Hörspiel der besondern Art

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Literatur kann auch spannend sein. Die Geschichte von Quasimodo und Esmeralda ist ganz große Literatur. Und hier hat es der Verlag geschafft, auch ganz großes Hörkino daraus zu machen. Die Geschichte rund um Notre Dame ist sehr spannend in Szene gesetzt, und die Sprecher sind gigantisch gut. Und spätestens wenn Quasimodo die Glocken läutet, ist man restlos in den Bann gezogen.So sollen Hörspiele sein.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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schlechte Übersetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 14.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Von der Rechtschreibung, der Übersetzung und dem Ausdruck wirklich nicht gut. So viele Rechtschreibfehler und Sätze bei denen man dreimal kesen muß um sich den Sinn zusammen zu reimen. Das ist schade. Ansonsten eben Weltliteratur und immer wieder faszinierend.

Gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 27.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hab mich für dieses E-Book entschieden, weil ich die Zeit, in der es handelt, sehr spannend finde. Was ich bei diesem E-Book vermisse bzw. nicht so gut finde ist, es gibt wohl in der gebundenen Form sehr viele Fußnoten. Oftmals stehen im Text lateinische Zitate, die wohl in Fußnoten übersetzt sind, aber beim E-Book sind dies... Ich hab mich für dieses E-Book entschieden, weil ich die Zeit, in der es handelt, sehr spannend finde. Was ich bei diesem E-Book vermisse bzw. nicht so gut finde ist, es gibt wohl in der gebundenen Form sehr viele Fußnoten. Oftmals stehen im Text lateinische Zitate, die wohl in Fußnoten übersetzt sind, aber beim E-Book sind diese Fußnoten leider nicht sichtbar, sodass sich dadurch der Zusammenhang nicht immer gut erschließt.

Gute Geschichte, aber schwer zu lesen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Gierstädt am 24.01.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Natürlich handelt es sich hier um Weltliteratur. Und natürlich wird man irgendwann mal neugierig auf solche. Vielleicht versuche ich es das nächste Mal mit einer etwas "frischeren" Übersetzung, denn irgendwie ist es doch sehr anstregend, den Glöckner in so einer alten Übersetzung zu lesen. Aber da ich kein Französisch kann, k... Natürlich handelt es sich hier um Weltliteratur. Und natürlich wird man irgendwann mal neugierig auf solche. Vielleicht versuche ich es das nächste Mal mit einer etwas "frischeren" Übersetzung, denn irgendwie ist es doch sehr anstregend, den Glöckner in so einer alten Übersetzung zu lesen. Aber da ich kein Französisch kann, kann ich nicht beurteilen, ob diese Übersetzung vom Sprachrhythmus und -gefühl nicht sogar am nähsten an Original dran ist. Daher immer noch vier Sterne.


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