Nur der Tod bringt Vergebung
Schwester Fidelma Band 1

Nur der Tod bringt Vergebung

Historischer Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

12,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Im Jahre 664 kämpfen im Königreich Northumbrien die Anhänger der Kirche Roms gegen die Lehren des Kelten Columban von Iona. Um den Kirchenstreit beizulegen, wird in Witebia eine Synode einberufen. Als die Äbtissin Ètain ermordet in ihrer Zelle aufgefunden wird und wenig später zwei weitere Diener Gottes sterben, vermutet man zunächst kirchenpolitische Motive. Schwester Fidelma, eine irische Nonne königlichen Geblüts und gleichzeitig Anwältin bei Gericht in ihrer Heimat, geht diesen Gerüchten nach und macht eine grausige Entdeckung.

»Spannende Unterhaltung ist garantiert.« Basler Zeitung 20031205

Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2002

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,1 cm

Gewicht

243 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2002

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,1 cm

Gewicht

243 g

Auflage

9. Auflage

Reihe

Schwester Fidelma ermittelt 1

Originaltitel

Absolution by Murder

Übersetzer

Irmela Erckenbrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-1916-3

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Rezension zu Band 1 der Fildema-Reihe

Leuchtturmwaerterin aus Bad Emstal am 11.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Band beginnt die Geschichte von Schwester Fidelma, einer jungen Frau, die mutig und unbeirrt so manchem Schurken das Handwerk legt. Und das im 7. Jahrhundert nach Christus. Der Autor versteht es die geschichtlichen Fakten geschickt mit einer spannenden Story zu verweben und hat den Leser ab den ersten Seiten schon an der Angel. Sein Schreibstil ist flüssig, nicht zu hochtrabend (was man bei Historikern ja doch meinen könnte) und lässt den Leser auch in seichteren Lesemomenten mit weniger Spannung, am Ball bleiben. Die Figur der Fidelma ist einfach toll dargestellt. Sie ist eine noch sehr junge Frau, mutig und oft furchtlos. Sie tritt Herrschern genauso entgegen wie einfachen Ordensbrüdern. An ihrer Seite erscheint Bruder Eadulf wirklich nur wie Beiwerk. Er wird ihr zur Seite gestellt, um ihr bei den Ermittlungen zu helfen, doch im Endeffekt braucht sie dieses männliche Anhängsel gar nicht. Sie ist stark genug, um ihre Frau zu stehen. Leider war mir schon recht bald klar, auf wen hier als Mörder abgezielt wird. Und am Ende hat man gemerkt, dass der Autor bloß noch ein paar Zeilen schinden wollte, um noch nicht gleich zu verraten wer es war. Nichtsdestotrotz hat es großen Spaß gemacht den Anfang einer so berühmten Reihe zu lesen. Kleiner Funfact noch zum Schluss: Das Zölibat war damals noch nicht sehr weit verbreitet in Westeuropa, sodass Schwestern und Brüder gemeinsam in Doppelhäusern lebten und sogar Familien gründeten.

Rezension zu Band 1 der Fildema-Reihe

Leuchtturmwaerterin aus Bad Emstal am 11.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Band beginnt die Geschichte von Schwester Fidelma, einer jungen Frau, die mutig und unbeirrt so manchem Schurken das Handwerk legt. Und das im 7. Jahrhundert nach Christus. Der Autor versteht es die geschichtlichen Fakten geschickt mit einer spannenden Story zu verweben und hat den Leser ab den ersten Seiten schon an der Angel. Sein Schreibstil ist flüssig, nicht zu hochtrabend (was man bei Historikern ja doch meinen könnte) und lässt den Leser auch in seichteren Lesemomenten mit weniger Spannung, am Ball bleiben. Die Figur der Fidelma ist einfach toll dargestellt. Sie ist eine noch sehr junge Frau, mutig und oft furchtlos. Sie tritt Herrschern genauso entgegen wie einfachen Ordensbrüdern. An ihrer Seite erscheint Bruder Eadulf wirklich nur wie Beiwerk. Er wird ihr zur Seite gestellt, um ihr bei den Ermittlungen zu helfen, doch im Endeffekt braucht sie dieses männliche Anhängsel gar nicht. Sie ist stark genug, um ihre Frau zu stehen. Leider war mir schon recht bald klar, auf wen hier als Mörder abgezielt wird. Und am Ende hat man gemerkt, dass der Autor bloß noch ein paar Zeilen schinden wollte, um noch nicht gleich zu verraten wer es war. Nichtsdestotrotz hat es großen Spaß gemacht den Anfang einer so berühmten Reihe zu lesen. Kleiner Funfact noch zum Schluss: Das Zölibat war damals noch nicht sehr weit verbreitet in Westeuropa, sodass Schwestern und Brüder gemeinsam in Doppelhäusern lebten und sogar Familien gründeten.

Fidelma ermittelt in ihrem ersten Fall

Tina Bauer aus Essingen am 22.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 664 ist die Welt im Umbruch. Im angesehenen Königreich Northumbrien stehen sich nunmehr zwei Fronten gegenüber. Die Anhänger der Kirche Roms gelangen immer mehr an die Macht und drängen gegen die Lehren des hochangesehenen Kelten Columban von Iona. Eine Synode wird in Whitby einberufen um eine endgültige Entscheidungen zu treffen. Ausgerechnet dort wird die ehrwürdige Äbtissin Étain ermordet. Zwei weitere Morde an Gottesgläubigen folgen kurz darauf. Welche der beiden Seiten ging hier also mit seiner Machtdemonstration zu weit? Schwester Fidelma muss her. Die für ihren Scharfsinn berühmte Nonne kämpft mit ihren ganz eigenen Waffen. Hier trifft Fidelma auf Eadulf, ein abgesandter Mönch aus Rom. Dieser Sachse ermittelt ebenfalls und tritt somit Fidelma mehr als einmal auf die Füße. Eadulf, ganz im Glauben Roms stehend, muss sich an Schwester Fidelma erst gewöhnen. Ihre Art der Ermittlung und ihr unglaubliches Rechtswissen bringen ihn mehrfach aus dem Konzept. Jedoch muss auch Fidelma schnell eingestehen, dass sie ihren kleinen persönlichen Feldzug gegen die römische Kirche mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun hat. Eadulf entpuppt sich ebenfalls als ausgezeichneter Ermittler. Die Ermittlungen führen in etliche Sackgassen. Doch so schnell geben die beiden mit ihren Ermittlungen nicht auf. Peter Tremayne hat mit Schwester Fidelma und dem Mönch Eadulf ein erstklassiges Ermittlerduo geschaffen. Während Fidelma, adlig und freigeistig ihr Leben als Nonne im modernen Keltischen Stil führt, muss Eadulf mehr als einmal sich selbst bitter eingestehen, dass die Lehren Roms oft nicht der realen Welt außerhalb Roms entsprechen. Macht lässt die Menschen verbittern und Kriege sind nur schwer zu verhindern. Mit angehängtem Begriffsverzeichnis fällt es dem Leser leicht, sich in die damalige Zeit hineinzuversetzen und man fiebert ab der ersten Seite mit Spannung der Mordermittlung und neuen Fällen hingegen.

Fidelma ermittelt in ihrem ersten Fall

Tina Bauer aus Essingen am 22.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 664 ist die Welt im Umbruch. Im angesehenen Königreich Northumbrien stehen sich nunmehr zwei Fronten gegenüber. Die Anhänger der Kirche Roms gelangen immer mehr an die Macht und drängen gegen die Lehren des hochangesehenen Kelten Columban von Iona. Eine Synode wird in Whitby einberufen um eine endgültige Entscheidungen zu treffen. Ausgerechnet dort wird die ehrwürdige Äbtissin Étain ermordet. Zwei weitere Morde an Gottesgläubigen folgen kurz darauf. Welche der beiden Seiten ging hier also mit seiner Machtdemonstration zu weit? Schwester Fidelma muss her. Die für ihren Scharfsinn berühmte Nonne kämpft mit ihren ganz eigenen Waffen. Hier trifft Fidelma auf Eadulf, ein abgesandter Mönch aus Rom. Dieser Sachse ermittelt ebenfalls und tritt somit Fidelma mehr als einmal auf die Füße. Eadulf, ganz im Glauben Roms stehend, muss sich an Schwester Fidelma erst gewöhnen. Ihre Art der Ermittlung und ihr unglaubliches Rechtswissen bringen ihn mehrfach aus dem Konzept. Jedoch muss auch Fidelma schnell eingestehen, dass sie ihren kleinen persönlichen Feldzug gegen die römische Kirche mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun hat. Eadulf entpuppt sich ebenfalls als ausgezeichneter Ermittler. Die Ermittlungen führen in etliche Sackgassen. Doch so schnell geben die beiden mit ihren Ermittlungen nicht auf. Peter Tremayne hat mit Schwester Fidelma und dem Mönch Eadulf ein erstklassiges Ermittlerduo geschaffen. Während Fidelma, adlig und freigeistig ihr Leben als Nonne im modernen Keltischen Stil führt, muss Eadulf mehr als einmal sich selbst bitter eingestehen, dass die Lehren Roms oft nicht der realen Welt außerhalb Roms entsprechen. Macht lässt die Menschen verbittern und Kriege sind nur schwer zu verhindern. Mit angehängtem Begriffsverzeichnis fällt es dem Leser leicht, sich in die damalige Zeit hineinzuversetzen und man fiebert ab der ersten Seite mit Spannung der Mordermittlung und neuen Fällen hingegen.

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Maja Günther

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderbare historische Romanreihe aus dem frühen Irland, die Königstochter als Anwältin ist scharfzüngig und schlau. Mehr davon!
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