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Band 36

Organisatorische Voraussetzungen erfolgreicher Wertschöpfungspartnerschaften Dargestellt am Beispiel der Automobilindustrie. Diss. Mit e. Geleitw. v. Jean-Paul Thommen

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2002

Abbildungen

XVIII, mit 4 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/1,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-0640-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2002

Abbildungen

XVIII, mit 4 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/1,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-0640-1

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einführung.- 1.1 Hintergrund, Problemstellung und Zielsetzung.- 1.2 Vorgehen und Aufbau.- 1.2.1 Forschungsprozess.- 1.2.2 Forschungsmethodologie, -methodik und -projekt.- 1.2.3 Aufbau der Arbeit.- 1.3 Definitionen.- 2. Wertschöpfungspartnerschaften.- 2.1 Begriffliche Abgrenzung aus unterschiedlichen Perspektiven.- 2.1.1 Wertschöpfungspartnerschaften als inter-organisationale Koordinationsform.- 2.1.2 Wertschöpfungspartnerschaften als Wertschöpfungsstrategie.- 2.1.3 Wertschöpfungspartnerschaften als Einkaufsstrategie.- 2.2 Ziele von Wertschöpfungspartnerschaften.- 2.2.1 Erschliessen von Kostenvorteilen.- 2.2.2 Erschliessen von Zeitvorteilen.- 2.2.3 Erschliessen von Lieferanten Know-how.- 2.3 Instrumente von Wertschöpfungspartnerschaften.- 2.3.1 Modular Sourcing.- 2.3.2 Simultaneous Engineering.- 2.3.3 Supply Chain Management.- 2.4 Zusammenfassung.- 3. Anforderungen an die Organisation.- 3.1 Transaktionsbeziehung und Koordinationsform.- 3.1.1 Prinzipal-Agent Ansatz.- 3.1.1.1 Relevante Aspekte.- 3.1.1.2 Informationsasymmetrie und Entscheidungsautonomie in Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.1.2 Transaktionskostenansatz.- 3.1.2.1 Relevante Aspekte.- 3.1.2.2 Spezifität und Komplexität aus Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.1.3 Fazit.- 3.2 Aufgabeninterdependenzen und Komplexität.- 3.2.1 Aufgabeninterdependenzen und Komplexität aus Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.2.1.1 Interdependenzen als Kriterium der Aufgabenanalyse.- 3.2.1.2 Interdependenzbegriff und -arten.- 3.2.1.3 Interdependenzen aus Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.2.1.4 Aufgaben- und Organisationskomplexität.- 3.2.2 Anforderungen an die Organisation.- 3.2.2.1 Aufgabengliederung.- 3.2.2.1.1 Aufgabengliederung und Interdependenzen.- 3.2.2.1.2 Anforderungen aus Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.2.2.2 Vertikale Kompetenzverteilung.- 3.2.2.2.1 Voraussetzungen und Wirkungen.- 3.2.2.2.2 Anforderungen aus Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.2.2.3 Programmierung.- 3.2.2.3.1 Programm- und Aufgabenvarietät.- 3.2.2.3.2 Anforderungen aus Wertschöpfungspartnerschaften.- 3.2.2.4 Kommunikationsstruktur.- 3.2.2.4.1 Leistungsfähigkeit ausgewählter Kommunikationsstrukturen.- 3.2.2.4.2 Fit von Kommunikations- und Interdependenzstruktur.- 3.2.2.5 Zusammenfassung.- 3.3 Organisationale Wissensbasis.- 3.3.1 Anforderungen aus Wertschöpfungspartnerschaften an die organisationale Wissensbasis.- 3.3.1.1 Wissensinhalte.- 3.3.1.1.1 Komponenten- und Verknüpfungswissen.- 3.3.1.1.2 Anforderungen aus Wertschöpfungspartnerschaften an Komponenten- und Verknüpfungswissen.- 3.3.1.2 Wissensintegration.- 3.3.1.2.1 Ausmass und Breite.- 3.3.1.2.2 Transferierbarkeit von Wissen.- 3.3.2 Anforderungen an die Organisation.- 3.3.2.1 Aufgabengliederung: Spezialisierung und Wissensintegration.- 3.3.2.2 Vertikale Kompetenzverteilung und Transferierbarkeit von Wissen.- 3.3.2.3 Programmierung: Kodierbarkeit von Wissen und Intention.- 3.3.2.4 Kommunikationsstruktur: Kommunikationsaufgabenkomplexität und Informationsreichtum des Kommunikationskanals.- 3.3.2.5 Zusammenführende Darstellung der Resultate.- 3.4 Zusammenfassung.- 4. Erfüllung der Anforderungen durch ausgewählte Organisationsstrukturen.- 4.1 Modulare Prozessorganisation mit funktionalen Schulen.- 4.1.1 Organisatorische Elemente.- 4.1.1.1 Modulare Prozessorganisation.- 4.1.1.2 Funktionale Schulen.- 4.1.2 Erfüllung der Anforderungen.- 4.2 Organisationsstrukturen der Automobilindustrie.- 4.2.1 Primärorganisationen.- 4.2.1.1 Primärorganisationen untersuchter Automobilhersteller.- 4.2.1.2 Erfüllung der Anforderungen.- 4.2.2 Projektorganisationen.- 4.2.2.1 Kompetenzverteilung und Dauerhaftigkeit.- 4.2.2.2 Eingliederung in die Primärorganisation.- 4.2.2.3 Ausgestaltung.- 4.2.3 Team-Strukturen.- 4.2.3.1 Teamzusammensetzung, Teamleitung und Co-Location.- 4.2.3.2 Kollektivität von Zielen.- 4.2.3.3 Team Autonomie.- 4.2.4 Zusammenführende Betrachtung: Erfüllung der Anforderungen.- 5. Zusammenfassung.- Anhang A: Übersicht geführter Gespräche.- Anhang B: Erhebungsbogen (deutsch).