Internationale Rechnungslegung und Regulierungstheorie

Inhaltsverzeichnis

1. Teil: Grundlegung.- 1. Kapitel: Problemstellung.- 2. Kapitel: Untersuchungsziel.- 3. Kapitel: Untersuchungsprämissen.- 4. Kapitel: Untersuchungsplan.- 2. Teil: Kooperationskonflikte und Rechnungslegung.- 1. Kapitel: Kooperationsgewinne durch Arbeitsteilung in Unternehmen.- A. Interne und externe Arbeitsteilung.- B. Unternehmensverfassung.- I. Zur Corporate Governance Diskussion.- II. Statut als verbandsrechtliche Grundordnung.- 2. Kapitel: Kooperationskonflikte.- A. Gefangenendilemma und Rechnungslegung.- B. Kooperationskonflikte in der Aktiengesellschaft.- I. Interessengegensätze zwischen Managern und Anteilseignern.- 1. Jahresabschlußinformationen aus Anteilseignersicht.- 2. Ausschüttungen aus Anteilseignersicht.- Il. Interessengegensätze zwischen Anteilseignern und Gläubigern.- 1. Jahresabschlußinformationen aus Gläubigersicht.- 2. Ausschüttungen aus Gläubigersicht.- a) Reichtumsverschiebungen zu Lasten der Gläubiger.- b) Zur Haftungsbeschränkung bei Kapitalgesellschaften.- (1) Kapitalsammelfunktion.- (2) Kostensenkung bei Informationsbeschaffung und Kontrolle.- 3. Teil: Regulierung der Publizität.- 1. Kapitel: Regulierungsansatz in Deutschland und USA.- A. Publizitätspflichten in Deutschland.- I. Zur Publizität börsennotierter Aktiengesellschaften.- II. Sanktionen bei Publizitätsverstößen.- B. Publizitätspflichten in USA.- I. Publizitätspflichen nach Wertpapierrecht.- II. Sanktion von Publizitätsverstößen.- 2. Kapitel: Publizität und Marktversagen.- A. Öffentliche Güter und externe Effekte.- I. Marktversagen aufgrund des Kollektivgutcharakters von Jahresabschlußinformationen.- 1. Nichtrivalität und fehlende Ausschlußmöglichkeit bei Rechnungslegungsinformationen.- a) Nichtrivalität im Konsum.- b) Versagen des Ausschlußprinzips.- 2. Ungleiche Informationsverteilung und Gerechtigkeit.- a) Gerechtigkeit als Schutz des Schwächeren.- b) Gerechtigkeit als Chancengleichheit.- 3. Anreize zur freiwilligen Publizität.- II. Negative Externalitäten von Jahresabschlußinformationen.- III.Zwischenergebnis.- B. Opportunistisches Verhalten nach Vertragschluß.- I. Anreizkompatible Entlohnungsverträge.- II. Absicherung des Publizitätsversprechens durch Satzung.- 1. Probleme kollektiven Handelns.- 2. Probleme des Depotstimmrechts.- 3. Erschwernis von Satzungsänderungen.- III.Marktliche Kontrollinstrumente.- 1. Market for Corporate Control.- 2. Kapitalmarkt.- 3. Arbeitsmarkt.- IV.Zwischenergebnis.- C. Gesetzliche Publizität aus Gründen des Gläubigerschutzes.- I. Gesetzliche Publizitätspflicht als Korrelat der Haftungsbeschränkung.- II. Gläubigerschutz durch Publizitätspflichten?.- 1. Substitution des gesetzlichen durch vertraglichen Gläubigerschutz.- 2. Vertraglicher Schutz für alle Gläubiger?.- D. Schlußfolgerungen.- I. Gründe für eine gesetzliche Publizitätspflicht.- II. Grenzen einer staatlichen Regulierung.- 1. Kosten einer Regulierung der Unternehmenspublizität.- 2. Staatsversagen und Pflichtpublizität.- 4. Teil: Regulierung von Konzernrechnungslegungsstandards.- 1. Kapitel: Regulierungskonzeption in Deutschland und USA.- A. Regulierung der Konzernrechnungslegung in Deutschland.- I. Gesetzliche Kodifizierung von Standards.- II. Einführung eines Rechnungslegungsgremiums.- III.Öffnung für ausländische Rechnungslegungsstandards.- B. Regulierung der Konzernrechnungslegung in USA.- I. Normgebungsprozeß.- II. Kein Wahlrecht bezüglich Rechnungslegungstandards.- 2. Kapitel: Konzernbilanzrecht und Marktversagen.- A. Netzwerkeffekte von Rechungslegungsstandards.- I. Netzwerkeffekte als Grund für Marktversagen.- II. Netzwerkeffekte in der Rechnungslegung.- III.Wettbewerb von Rechnungslegungsnetzen?.- 1. Übergangskosten.- 2. Netzzersplitterung.- 3. Technologiepräferenzen.- a) Zum Informationsgehalt von Abschlüssen nach US-GAAP, IAS und HGB.- b) Heterogene Präferenzen globaler und lokaler Marktteilnehmer.- (1) Gründe für die Dominanz der US-GAAP und IAS auf internationalen Märkten.- i) Internationalisierung der Kapitalanlage und Finanzierung.- ii)Börsenzulassung im Ausland.- (2) Präferenzen globaler und lokaler Marktakteure.- B. Zum Öffentlichkeitsgrad von Rechnungslegungsnormen.- I. Private Normierung von Rechnungslegungsstandards.- II. Vor- und Nachteile eines Rechnungslegungsgremiums.- C. Qualitätsprobleme beim Wettbewerb von Konzernrechnungslegungsstandards.- I. Qualitätsunkenntnis.- 1. Market for Lemons.- 2. Wettbewerb zwischen Rechnungslegungsstandards und Gefangenendilemma.- a) Gefangenendilemma.- b) Tender trap-Strukturen.- II. Unsicherheiten als Folge konkurrierender Rechnungslegungssysteme.- 1. Unsicherheit über den Inhalt von Bilanzierungsnormen.- a) Mangelnde Rechtssicherheit aufgrund konkurrierender Standards.- b) Mangelnde Rechtssicherheit infolge fehlender Bilanzrechtsprechung bei den US-GAAP.- 2. Fehlende Verbindlichkeit privater Normen?.- III.Informationsasymmetrien aus der Sicht der Gläubiger.- D. Schlußfolgerung: Wahlrecht für Konzernrechnungslegungsstandards.- I. Vorteile des Wahlrechts nach
292a HGB.- II. Reform der deutschen Konzernrechnungslegung.- 5. Teil: Regulierung Des Einzelabschlusses.- 1. Kapitel: Regulierung in Deutschland und den USA.- A. Regulierung von Ausschüttungen nach deutschem Recht.- I. Begrenzung von Ausschüttungen auf den vorsichtig ermittelten Gewinn.- 1. Bilanzansatz.- 2. Bewertung.- II. Erwerb eigener Aktien.- III.Mindestkapitalregulierungen.- B. Regulierung von Ausschüttungen nach US-amerikanischem Recht.- I. Einzelstaatliche Regulierungshoheit.- II. Gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen.- 1. Surplus und Insolvency-Tests.- a) Begrenzung von Ausschüttungen auf den Bilanzgewinn.- b) Gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen durch Insolvenztests.- c) Rechnungslegung für Ausschüttungszwecke.- 2. Erwerb eigener Aktien.- III.Mindestkapitalregulierungen.- 2. Kapitel: Einzelabschluß und Marktversagen.- A. Externe Effekte als Grund für gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen.- I. Negative externe Effekte durch Ausschüttungen.- II. Vertraglicher Schutz vor negativen Externalitäten.- 1. Kreditsicherheiten als Schutz vor Vertragsbruch.- 2. Schuldrechtliche Vereinbarungen über Ausschüttungsgrenzen.- a) Dividend covenants in US-amerikanischen Finanzierungsverträgen.- b) Vertragliche Ausschüttungsregeln in Deutschland.- c) Gesetzliche Ausschüttungsregeln — ein Instrument zur Senkung von Transaktionskosten?.- 3. Zur Effizienz staatlicher Ausschüttungsregulierungen für Vertragsgläubiger.- III. Internalisierung negativer Externalitäten durch gesetzliche Ausschüttungsrestriktionen.- 1. Gläubigerschutz durch gesetzliche Kapital-erhaltungsvorschriften?.- a) Aufzehrung des Eigenkapitals durch Verluste.- b) Fehlende Angemessenheit des Eigenkapitals.- c) Umgehungsmöglichkeiten.- d) Verschlechterung der Gläubigersituation in bestimmten Finanzierungsszenarien.- (1) Einfaches Finanzierungsszenario.- (2) Komplexes Finanzierungsszenario.- (3) Bilanzielle Ausschüttungsrestriktionen.- (4) Folgerungen für die Rechnungslegungspolitik.- e) Zwischenergebnis: Deregulierung der Finanzverfassung der Aktiengesellschaft durch Abschaffung der Kapitalaufbringungs- und — erhaltungsvorschriften?.- 2. Bilanzielle Ausschüttungsrestriktion oder Insolvenztest?.- 3. Vorsichtige Bilanzierung im Einzelabschluß: negative Auswirkungen auf Anlegerinformation und Kapitalallokation?.- a) Ausschüttungen als Informationsinstrument.- b) Ausschüttungen als Instrument der Managementkontrolle.- (1) Agency-Kosten einer gläubigerschützenden Rechnungslegung.- (2) Gläubigerschützende Rechnungslegung und Kapitalallokation.- (a) Kritik an der Innenfinanzierung.- (b) Unternehmenskontrolle durch Kapitalmarkt oder Banken?.- (c) Regulierung von Mindestausschüttungen?.- c) Folgerungen für die Rechnungslegungspolitik.- B. Konsequenzen für die steuerliche Gewinnermittlung.- I. Unterschiedliche Zielsetzung von Handels- und Steuerbilanz.- lI. Zur Internationalisierung der steuerlichen Gewinnermittlung.- III.Zur Europäisierung des Bilanzrechts.- IV.Maßgeblichkeit aus Sicht der Corporate Governance Diskussion.- 3. Kapitel: Schlußfolgerungen; Wahlrecht bezüglich des Rechnungslegungssystems für den Einzelabschluß?.- 6. Teil: Zusammenfassung.- Gerichtsentscheidungen.- Gesetze, Richtlinien und Gesetzesmaterialien.
Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung Band 100

Internationale Rechnungslegung und Regulierungstheorie

Habil.-Schr.

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Die deutsche Rechnungslegung befindet sich seit Mitte der gOer Jahre in ei­ nem UmbruchprozeB. Viele Unternehmen sind im KonzernabschluB zur einer Bilanzierung nach lAS oder US-GAAP Obergegangen, eine Praxis, die der Ge­ setzgeber fOr einen Obergangszeitraum bis 2005 gebilligt hat. Nach Planen der EU-Kommission sollen danach die lAS als verbindlicher Rechnungsle­ gungsstandard fOr aile borsennotierten Unternehmen eingefOhrt werden. Der Wettbewerb zwischen HGB, lAS und US-GAAP, der gegenwartig in Deutschland herrscht, hat eine umfangreiche wissenschaftliche Diskussion zu den VorzOgen und Nachteilen der verschiedenen Rechnungslegungssysteme hervorgerufen. Die vorliegende Arbeit erDrtert die Thematik aus einer anderen Perspektive. Der Verfasser geht der Frage nach, ob und inwieweit der Staat den Unternehmen die Rechnungslegung Oberhaupt vorschreiben muB und in welchem Umfang er sie den Marktkraften Oberlassen kann. Die Frage nach der Notwendigkeit einer Regulierung der externen Rechnungslegung wird unter Einbezug der unterschiedlichen Rechtslage in Deutschland und den USA auf der Grundlage der okonomischen Theorie des Rechts beantwortet. Ausgangspunkt der theoretischen Oberlegungen des Verfassers ist das Gefangenendilemma. Grundsatzlich konnen Anteilseigner und Anspruchs­ gruppen durch eine Kooperation im Rahmen eines Unternehmens ihre Wohl­ fahrt steigern. Trotzdem kann fOr den einzelnen der Bruch des gemeinsamen Vertrages vorteilhaft sein, wenn er dadurch seine personliche Wohlfahrtspo­ sition weiter verbessert. Fraglich ist, ob die Kooperation deshalb durch staat­ liche Regulierungen abgesichert werden muB oder ob die Marktteilnehmer die Gefahr einer Defektion auch durch geeignete private Vereinbarungen aus­ reichend reduzieren konnen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2001

Verlag

Deutscher Universitätsvlg

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2001

Verlag

Deutscher Universitätsvlg

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

501 g

Auflage

2001

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-8244-9064-6

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    292a HGB.- II. Reform der deutschen Konzernrechnungslegung.- 5. Teil: Regulierung Des Einzelabschlusses.- 1. Kapitel: Regulierung in Deutschland und den USA.- A. Regulierung von Ausschüttungen nach deutschem Recht.- I. Begrenzung von Ausschüttungen auf den vorsichtig ermittelten Gewinn.- 1. Bilanzansatz.- 2. Bewertung.- II. Erwerb eigener Aktien.- III.Mindestkapitalregulierungen.- B. Regulierung von Ausschüttungen nach US-amerikanischem Recht.- I. Einzelstaatliche Regulierungshoheit.- II. Gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen.- 1. Surplus und Insolvency-Tests.- a) Begrenzung von Ausschüttungen auf den Bilanzgewinn.- b) Gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen durch Insolvenztests.- c) Rechnungslegung für Ausschüttungszwecke.- 2. Erwerb eigener Aktien.- III.Mindestkapitalregulierungen.- 2. Kapitel: Einzelabschluß und Marktversagen.- A. Externe Effekte als Grund für gesetzliche Ausschüttungsbeschränkungen.- I. Negative externe Effekte durch Ausschüttungen.- II. Vertraglicher Schutz vor negativen Externalitäten.- 1. Kreditsicherheiten als Schutz vor Vertragsbruch.- 2. Schuldrechtliche Vereinbarungen über Ausschüttungsgrenzen.- a) Dividend covenants in US-amerikanischen Finanzierungsverträgen.- b) Vertragliche Ausschüttungsregeln in Deutschland.- c) Gesetzliche Ausschüttungsregeln — ein Instrument zur Senkung von Transaktionskosten?.- 3. Zur Effizienz staatlicher Ausschüttungsregulierungen für Vertragsgläubiger.- III. Internalisierung negativer Externalitäten durch gesetzliche Ausschüttungsrestriktionen.- 1. Gläubigerschutz durch gesetzliche Kapital-erhaltungsvorschriften?.- a) Aufzehrung des Eigenkapitals durch Verluste.- b) Fehlende Angemessenheit des Eigenkapitals.- c) Umgehungsmöglichkeiten.- d) Verschlechterung der Gläubigersituation in bestimmten Finanzierungsszenarien.- (1) Einfaches Finanzierungsszenario.- (2) Komplexes Finanzierungsszenario.- (3) Bilanzielle Ausschüttungsrestriktionen.- (4) Folgerungen für die Rechnungslegungspolitik.- e) Zwischenergebnis: Deregulierung der Finanzverfassung der Aktiengesellschaft durch Abschaffung der Kapitalaufbringungs- und — erhaltungsvorschriften?.- 2. Bilanzielle Ausschüttungsrestriktion oder Insolvenztest?.- 3. Vorsichtige Bilanzierung im Einzelabschluß: negative Auswirkungen auf Anlegerinformation und Kapitalallokation?.- a) Ausschüttungen als Informationsinstrument.- b) Ausschüttungen als Instrument der Managementkontrolle.- (1) Agency-Kosten einer gläubigerschützenden Rechnungslegung.- (2) Gläubigerschützende Rechnungslegung und Kapitalallokation.- (a) Kritik an der Innenfinanzierung.- (b) Unternehmenskontrolle durch Kapitalmarkt oder Banken?.- (c) Regulierung von Mindestausschüttungen?.- c) Folgerungen für die Rechnungslegungspolitik.- B. Konsequenzen für die steuerliche Gewinnermittlung.- I. Unterschiedliche Zielsetzung von Handels- und Steuerbilanz.- lI. Zur Internationalisierung der steuerlichen Gewinnermittlung.- III.Zur Europäisierung des Bilanzrechts.- IV.Maßgeblichkeit aus Sicht der Corporate Governance Diskussion.- 3. Kapitel: Schlußfolgerungen; Wahlrecht bezüglich des Rechnungslegungssystems für den Einzelabschluß?.- 6. Teil: Zusammenfassung.- Gerichtsentscheidungen.- Gesetze, Richtlinien und Gesetzesmaterialien.