Geldwertschwankungen und handelsrechtliche Verträge in Deutschland und Frankreich. Bestandsaufnahme und Aussichten für das europäische Währungs- und Privatrecht.
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139,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.06.2002
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
725
Maße (L/B/H)
23,3/15,7/23,3 cm
Gewicht
970 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-10474-1
Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die durch die Einführung des Euro bedingten Gesetzesänderungen (z. B. Aufhebung von
3 WährG) und die Frage, ob die Schaffung einer gemeinsamen Währung eine einheitliche Regelung der mit Geldwertschwankungen zusammenhängenden Rechtsfragen erforderlich macht. Die für das deutsche und das französische Recht sowie das internationale Einheitsrecht (CISG, UNIDROIT Principles of International Commercial Contracts, Principles of European Contract Law) gefundenen Lösungen werden herangezogen, um einen Leistungsstörungstatbestand für Äquivalenzstörungen zu entwerfen, wie er vielleicht einmal Eingang in ein Europäisches Zivilgesetzbuch finden wird.
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