Produktbild: Die Beurkundung als materielles Formerfordernis der Auflassung.
Band 265

Die Beurkundung als materielles Formerfordernis der Auflassung. Eine Untersuchung zur Form der Rechtsgeschäfte.

89,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2002

Abbildungen

247 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,4 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-10674-5

Beschreibung

Rezension

»Die vorliegende Dissertation kritisiert mit Recht ein über lange Zeit selbstverständlich gewordenes Verständnis des § 925 Abs. 1 BGB. Auch wer Pajunk im Ergebnis nicht folgen mag, muß sich mit den von ihm erhobenen Einwänden auseinander setzen.«
Prof. Dr. Volker Lipp; in: Deutsche Notar-Zeitschrift, 3/2003

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2002

Abbildungen

247 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,4 cm

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Deutsch

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  • Produktbild: Die Beurkundung als materielles Formerfordernis der Auflassung.
  • Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Teil: Einführung in den Untersuchungsgegenstand: Begriff, gesetzliche Regelung und Wesen der Auflassung - Das heutige Meinungsbild zum Regelungszweck des § 925 I BGB - Das gegenwärtige Meinungsbild zur materiellen Form der Auflassung im allgemeinen und zur Beurkundungsbedürftigkeit im besonderen - Die Beurkundung der Auflassung als Erfordernis des formellen Grundstücksrechts bzw. sonstigen formellen Rechts - Das einheitliche Zusammenspiel von materiellem und formellem Recht bei der Beurkundung der Auflassung aus Sicht der herrschenden Meinung - 2. Teil: Einwände gegen die herrschende Meinung: Zweifel an der Effizienz der Auflassungsform in Ansehung der allgemein angenommenen Funktion des § 925 I S. 1, 2 BGB - Allgemeine Einwände gegen die von der herrschenden Meinung angenommene Form der gemäß § 925 I S. 1, 2 BGB erklärten Auflassung - Bedenken gegen die zweckeinheitliche Betrachtung von materiellem und formellem Recht im Zusammenhang mit der Auslegung des § 925 I BGB - Der Rückgriff auf eine historische Kontinuität in der Begründung der herrschenden Auslegung des § 925 I BGB - Zusammenfassung und Grundsätze für die Auslegung des § 925 I BGB als Vorschrift des geltenden Rechts - 3. Teil: Die Beurkundung als materielles Formerfordernis der notariell erklärten Auflassung: Die Beurkundung als ein vom Wortlaut umfaßtes Formerfordernis - Der Zweck des § 925 I BGB als elementares Auslegungskriterium - Die Beurkundung als die geeignetste Form zur Verwirklichung des Normzwecks - Systematische Auslegungsargumente - Ergebnis - 4. Teil: Rechtliche und praktische Auswirkungen des materiellen Beurkundungszwangs bei der notariellen Auflassung: Die Erklärung der Auflassung - Der Eintritt der Bindung an die Auflassung - Rechtsfolgen bei Nichtbeachtung der Beurkundungsform - 5. Teil: Zusammenfassung - Literaturverzeichnis - Sachwortregister