Wettbewerb, Industrieentwicklung und Industriepolitik Ein neuer wettbewerbstheoretischer Ansatz auf der Basis des Lebenszykluskonzepts und Implikationen für eine wettbewerbs-, wachstums- und beschäftigungsfördernde Industriepolitik
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.06.2002
Abbildungen
mit 15 Abbildungen 23,5 cm
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
176
Maße (L/B/H)
23,4/15,9/1,5 cm
Gewicht
310 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-10774-2
Diese und weitere Fragen sind in der wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Diskussion ein zentrales Thema. Das in der Bundesrepublik und in der Europäischen Union seit vielen Jahren bestehende Beschäftigungsproblem ist auch zu Beginn des neuen Jahrtausends nicht gelöst, sondern eher noch drängender geworden. Altbewährte Lösungskonzepte erweisen sich immer mehr als wirkungslos. Neue Konzepte sind ganz offensichtlich notwendig, doch kaum in Sicht. Vor dem Hintergrund dieser Situation ist dieses Buch entstanden.
Es richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, Ökonomen und Wirtschaftspolitiker. Der Autor will bewusst eine neue Perspektive auf die Frage der Förderung von Wachstum und Beschäftigung einnehmen.
Als Ausgangspunkt der Suche nach differenzierten und mitunter neuen Orientierungen für die Gestaltung einer wachstums- und beschäftigungsfördernden Industriepolitik wurde das Wettbewerbsverständnis bzw. Wettbewerbsleitbild gewählt, welches der Industriepolitik zugrunde liegt. Verschiedene existierende Wettbewerbsleitbilder wurden in Bezug auf ihre Orientierungsleistung für die Gestaltung von Industriepolitik analysiert. Dabei wurden grundsätzliche Schwächen aufgezeigt, welche letztlich die Forderung nach einem neuen, evolutorischen Wettbewerbsverständnis begründeten. Im Anschluss ging es darum, vor dem Hintergrund des Konzepts der Bedarfsmarkt-Entwicklung zeitliche und räumliche Kennzeichen des Wettbewerbs zu differenzieren und daran anknüpfend das Wettbewerbsleitbild »evolutorischer Wettbewerb« zu entwickeln.
Aus dieser neuen wettbewerbstheoretischen Perspektive betrachtet, wird die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit als industriepolitischer Weg zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung fragwürdig. Darüber hinaus ergeben sich aber auch einige neue Aspekte für wettbewerbsstrategische Entscheidungen von Unternehmen.
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