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Verteilungstheorie

Aus der Reihe Hochschultext

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.1987

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

502 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17482-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.1987

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

502 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-17482-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • I. Einführung.- 1. Das Verteilungsproblem als Gegenstand ökonomischer Forschung und Abgrenzungen der Thematik.- 2. Stilisierte Fakten.- 3. Gang der Untersuchung.- II. Personelle Verteilung.- 1. Darstellung und Messung von Gleichheit bzw. Ungleichheit.- 1.1 Ansatzpunkte.- 1.2 Grafische Repräsentation der Verteilung.- 1.3 Ungleichheitsmaße resp. Maße der personellen Verteilung.- 1.3.1 Ad hoc-Verteilungsmaße.- 1.3.2 Ungleichheitsmaße auf Basis einer Sozialen Wohlfahrtsfunktion (SWF).- 1.3.3 Axiomatische Begründung von Verteilungmaßen.- 2. Theorien der personellen Verteilung I: explikative Ansätze.- 2.1 Einführung.- 2.2 Partielle Theorien der personellen Verteilung.- 2.2.1 (Streng) Stochastische Theorien.- 2.2.2 Angeborene Fähigkeiten: Ability-Theorien.- 2.2.3 Humankapital-Theorie.- 2.2.3.1 Humankapital-Ansätze von MINCER/BECKER.- 2.2.3.2 Der Humankapital-Ansatz von STIGLITZ/RILEY.- 2.2.3.3 Permanente Ausbildung.- 2.2.3.4 Zur Beurteilung der Humankapital-Konzeption.- 2.2.4 Erweiterung und Modifikationen des Humankapital-Ansatzes.- 2.2.4.1 Screening-Hypothese.- 2.2.4.2 Unvollkommener Kapitalmarkt.- 2.2.5 Lebenszyklus-Ansatz der Verteilungstheorie.- 2.2.5.1 Verteilungstheoretische Bedeutung.- 2.2.5.2 Vermögensplanung im Lebenszyklus.- 2.2.5.3 Interpretation, empirischer Test und Möglichkeit der Weiterentwicklung.- 2.3 Erklärungen im Rahmen gesamtwirtschaftlicher ökonomischer Modelle.- 2.3.1 Intention.- 2.3.2 Grundmodell.- 2.3.3 Wirtschaftspolitische Aspekte.- 2.3.3.1 Anpassungsfristen.- 2.3.3.2 Steuerpolitische Effekte.- 2.3.4 Modifikationen.- 2.3.4.1 Alternative uniforme Sparhypothesen.- 2.3.4.2 Klassenspezifisches Akkumulationsverhalten.- 2.3.4.3 Unterschiedliche Reproduktionsraten.- 2.3.4.4 Heterogene Arbeit und sonstige spezifische Unterschiede.- 2.4 Politische Theorien.- 2.4.1 Das STIGLER-Modell (director’s law).- 2.4.2 AUMANN/KURZ (1977) — Modell.- 2.4.3 STIGLITZ (1975) — Modell.- 3. Zur normativen Theorie der personellen Verteilung.- 3.1 Determinanten der optimalen Verteilung.- 3.2 Optimale Einkommensverteilung und Steuerpolitik.- 3.2.1 Fragestellung und Einschränkungen.- 3.2.2 Optimale Einkommensteuer bei fehlenden negativen Anreizen bzw. die Theorie des equal marginal sacrifice (EDGEWORTH 1897).- 3.2.3 Optimale Einkommensteuer bei individueller Reaktion bzw. die Relevanz negativer Anreize.- III. Funktionale und Sozioökonomische Verteilung.- 1. Verteilung in Vollbeschäftigungssystemen allgemeinen WALRASianischen Gleichgewichts.- 1.1 Kurzfristige Analyse.- 1.1.1 Vorbemerkungen.- 1.1.2 Mikroökonomische Partialanalyse.- 1.1.3 Mikroökonomische Totalanalyse.- 1.1.4 Verteilung in einem aggregierten neoklassischen Gleichgewichtssystem.- 1.1.4.1 Allgemeiner Modellrahmen.- 1.1.4.2 Kompetitive Märkte bei unelastischem Faktorangebot.- 1.1.4.3 Elastisches Arbeitsangebot bei kompetitiven Märkten.- 1.1.4.4 Monopsonistischer Arbeitsmarkt.- 1.2 Grundzüge der langfristigen Theorie.- 1.2.1 Aggregatives neoklassisches Modell und einfache Varianten.- 1.2.1.1 Standardmodell.- 1.2.1.2 Verändertes Sparverhalten.- 1.2.1.3 Elastisches Arbeitsangebot bei kompetitiven Märkten.- 1.2.1.4 Monopsonistischer Arbeitsmarkt.- 1.2.2 Das Zwei-Klassen-Modell von SAMUELSON/MODIGLIANI (1966).- 1.2.2.1 Annahmen.- 1.2.2.2 Modellexposition.- 1.2.2.3 Steady states und ihre Stabilität.- 1.2.2.4 Verteilungspolitische Implikationen des langfristigen Gleichgewichts.- 1.2.2.5 Erweiterungen.- 1.2.3 Die Rolle der Technologie.- 1.2.3.1 Annahmen.- 1.2.3.2 Autonomer technischer Fortschritt.- 1.2.3.3 Induzierter technischer Fortschritt.- 1.2.4 Die Verteilung in monetären Systemen.- 1.2.4.1 Annahmen.- 1.2.4.2 Implikationen.- 2. Verteilung in Unterbeschäftigungssystemen.- 2.1 Vorbemerkung.- 2.2 Kurzfristige Ansätze.- 2.2.1 Funktionale Verteilung in einem KEYNES-(KALDOR-) Modell.- 2.2.1.1 Modellannahmen.- 2.2.1.2 Allgemeiner Fall.- 2.2.1.3 Spezialfälle.- 2.2.2 Funktionale Verteilung in einem allgemeinen Rationierungsansatz.- 2.2.2.1 Vorbemerkung.- 2.2.2.2 Eine einfache Verallgemeinerung des KEYNES- (KALDOR-) Modells.- 2.2.2.3 Funktionale Verteilung in einem kurzfristigen Modell des temporären Gleichgewichts bei Mengenrationierung (TGM).- (a) Allgemeiner Ansatz.- (b) Standardmodell.- (c) Analyse und Interpretation des Standardmodells.- (d) Monopolistische Lohn- und Preisbildung.- (e) Elastische Erwartungen.- (f) Autonome Geldpolitik.- 2.3 Langfristige Analyse.- 2.3.1 Rationierter Arbeitsmarkt.- 2.3.1.1 Ein langfristiges KEYNES- (KALDOR-) Modell.- 2.3.1.2 Der Wachstums-Verteilungs-Zyklus im GOODWIN-Mode11.- (a) Das einfache GOODWIN (1967)-Modell.- (b) Die monetäre Zwei-Klassen-Version.- 2.3.2 Allgemeine Rationierung.- 2.3.2.1 TGM und Systemdynamik.- 2.3.2.2 Steady states und ihre Stabilität.- 2.3.2.3 Interpretation.- 3. Wachstum und Verteilung in einem Klassen-Konflikt-Modell des “Kapitalismus”.- 3.1 Grundlagen und Konzeption.- 3.2 Das LANCASTER-POHJOLA-Mode11 und seine Aussagen.- 3.2.1 Modellannahmen.- 3.2.2 Lösungen.- 3.2.3 Zur Interpretation.- 3.3 Allgemeine Bewertung des Ansatzes.- IV. Probleme Intergenerativer Verteilung (Sozialversicherung).- 1. Fragestellungen.- 2. Intertemporale Effizienz dezentraler Entscheidungen und die Rolle der Sozialversicherung.- 2.1 Ein Konsum-Anleihe-Modell.- 2.2 Ein Modell mit Produktion.- 2.3 Zur Konstruktion einer wohlfahrtsverbessernden Sozialversicherung.- 3. Anmerkungen zu aktuellen Problemen der Sozialversicherung.- Personenregister.