Produktbild: Theorie der Einkommensverteilung

Theorie der Einkommensverteilung Eine Einführung

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1975

Abbildungen

1975. X, mit Abbildungen und Tabellen 20,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,3 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-07470-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1975

Abbildungen

1975. X, mit Abbildungen und Tabellen 20,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,3 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-07470-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Entwicklung, Bedeutung, Gegenstand und Methode der Verteilungstheorie.- 1. Entwicklung.- 2. Bedeutung.- 3. Gegenstand.- 4. Methode.- Literatur zu Kapitel I.- II. Personelle Einkommensverteilung.- 1. Grundlegendes.- 1.1. Verschiedene Fragestellungen.- 1.2. Einkommen und Einkommensempfänger.- 1.3. Graphische Darstellungen der personellen Einkommensverteilung.- 1.4. Maße der personellen Einkommensverteilung.- Paretos Maß (?) — Quantile als Verteilungsmaß — Durchschnittliche Abweichung — Standardabweichung — Variationskoeffizient (V) — Standardabweichung der logarithmierten Einkommen (L) — Gini- Koeffizient (G) — Vergleiche der Maße V, L und G — Normative Ansätze.- 2. Ansätze zur Erklärung der Häufigkeitsverteilung.- 2.1. Streng stochastische Theorien der personellen Einkommensverteilung.- Gibrat-Verteilung — Stabilisierte Gibrat-Verteilung — Verteilung aufgrund eines Markoff-Prozesses.- 2.2. Erklärung der personellen Einkommensverteilung durch die Verteilung von Fähigkeiten und Eigenschaften.- Multiplikatives Zusammenwirken von Fähigkeiten — Korrelation von Fähigkeiten — Problem der Meßbarkeit — Zufall und multiplikatives Zusammenwirken — Fähigkeiten und Entfaltungsmöglichkeiten — Bedeutung der Einkommenselastizität und der Präferenzen — Empfindlichkeit auf Qualitätsunterschiede — Einfluß unterschiedlicher Risikopräferenz — Problem der Fähigkeitsmessung — Ausmaß,biologischerk‘Einflüsse.- 2.3. Bildungstheoretische Ansätze der personellen Einkommensverteilung.- Bildungsausgaben und Einkommensstreuung – Verallgemeinerung des ‘human capital’ Ansatzes — Nachfrage und von Bildungsinvestitionen.- 2.4. Erklärung der personellen Einkommensverteilung durch hierarchische Strukturen.- 2.5. Bedeutung des Nutzens bei der Erklärung der personellen Einkommensverteilung.- 2.6. Vermögensverteilung und personelle Einkommensverteilung.- Einfluß der Vermögensbildung — Bedeutung der Vermögensvererbung.- 2.7. Personelle Einkommensverteilung als Verteilungsgleichgewicht.- Stabilität der Einkommensverteilung - Tinbergens normativer Ansatz — Einkommen und Arbeitsleid — Ursachen der Ungleichheit.- 3. Ansätze zur Ermittlung der Bestimmungsgründe für die Höhe des personellen Einkommens.- 3.1. Einfluß sozioökonomischer Konstanten.- Geschlecht - Rasse — Alter — Angeborene Fähigkeiten - Elternhaus.- 3.2. Einfluß sozioökonomischer Variablen.- Region — Schulische Ausbildung — Zahl der Erwerbstätigen — Art der Beschäftigung.- 3.3. Ökonomische Determinanten der Höhe des personellen Einkommens.- Ansatz von Krupp.- Literatur zu Kapitel II.- III. Theorie der funktionellen Einkommensverteilung.- 1. Klassische Lehre von den drei Produktionsfaktoren.- 1.1. Erklärung der Grundrente.- Ursachen der Renten.- 1.2. Erklärung des Arbeitslohns.- Existenzminimumtheorie — Lohnfondstheorie.- 1.3. Erklärung des Profits.- 1.4. Langfristiges Verteilungsgleichgewicht der klassischen Lehre.- 1.5. Bedeutung der Verteilungstheorie der Klassik.- 2. Mikroökonomische Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung.- 2.1. Grundlegendes.- 2.2. Faktorpreisbildung bei vollkommener Konkurrenz.- 2.3. Mikroökonomische Grenzproduktivitätstheorie bei unvollkommener Konkurrenz.- Monopol auf dem Absatzmarkt, vollkommene Konkurrenz auf dem Faktormarkt — Monopson auf dem Faktormarkt, vollkommene Konkurrenz auf dem Absatzmarkt — Monopolstellung des Unternehmers auf dem Absatz- und dem Beschaffungsmarkt — Stabilität des Gewinnmaximums — Erweiterung des Ansatzes durch das Konzept der Normalprofite.- 2.4. Kritik an der mikroökonomischen Grenzproduktivitätstheorie.- Datenkranz — Methode — Produktionstechnik — Verhaltensannahmen.- 2.5. Mikroökonomische Grenzproduktivitätstheorie als Aussage über eine Norm.- 2.6. Ergänzungen zur mikroökonomischen Theorie der Faktorpreise.- 3. Makroökonomische Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung.- 3.1. Allgemeiner Ansatz.- Eigenschaften der makroökonomischen Produktionsfunktion — ProKopf-Produktionsfunktion — Bestimmungsgründe der Einkommensverteilung in der makroökonomischen Grenzproduktivitätstheorie — Substitutionselastizität.- 3.2. Cobb-Douglas-Produktionsfunktion.- Bestimmung der Faktoranteile — Ausschöpfungstheorem — Skalenerträge — Schätzung der Cobb-Douglas-Produktionsfunktion.- 3.3. Bedeutung des technischen Fortschritts für die makroökonomische Grenzproduktivitätstheorie.- 3.4. Kritik an der makroökonomischen Grenzproduktivitätstheorie.- Reswitching-Diskussion — „Warenproduktion mittels Waren“.- Literatur zu Kapitel III.- IV Theorien zur Erklärung der Anteile am Volkseinkommen.- 1. Verteilungsposten.- 1.1. Lohnquote.- Definition — Messung — Stabilität.- 1.2. Profitquote.- 1.3. Verteilung auf soziale Gruppen.- 2. Produktivitätstheorie der Verteilung.- 2.1. Zurechnungsproblem.- 2.2. Lohnquote und Arbeitsproduktivität.- 2.3. Kapitalkoeffizient und langfristiger Zinssatz.- 3. Kreislauftheoretische Ansätze der Verteilungstheorie.- 3.1. Erste Ansätze.- Zweiklassenmodell mit klassischer Sparfunktion — Verteilung im Wirtschaftskreislauf bei makroökonomischer Konsumfunktion und gewinnabhängigen Investitionen.- 3.2. Verteilung im Totalmodell von Keynes.- 3.3. Kaldors Verteilungstheorie.- Anpassungsprozeß — Einschränkung des Geltungsbereichs — Kritik.- 3.4. Ergänzungen zu Kaldors Ansatz.- Rothschilds langfristiges Modell — Bombachs Modell.- 4. Monopolgradtheorien.- 4.1. Begriff.- 4.2. Verteilungstheorie Kaleckis.- Kritik.- 4.3. Mitras Verteilungstheorie.- 4.4. Monopolgradtheorien als Weiterentwicklungen des Kaldoransatzes.- Schneiders Ansatz — Zuschlagsmodell von Stobbe — Struktureller Monopolgrad Preisers.- 5. Differentialrententheorien der Verteilung.- 5.1. Statische Differentialrententheorie.- 5.2. Dynamische Theorie der Differentialrente.- Gewinnsätze bei Unsicherheit.- 6. Machttheorien der Verteilung.- 6.1. Quasimonopoltheorien.- Oppenheimer — Weiterentwicklung von Peter und Preiser.- 6.2. Politische Theorien der Verteilung.- 6.3. Einkommensverteilung in der Theorie des Verhandeins.- Berücksichtigung des Verhaltens im statischen Marktmodell — Kritik an der Bestimmtheit des Lohnes bei statischer Betrachtung — Kritik an der Statik und der Einseitigkeit der Verhaltensannahmen — Verschiedene Verhaltensannahmen — Einige Ansätze der Verhandlungstheorie — Spieltheoretische Ansätze.- 6.4. Soziologische Erklärung der Einkommensverteilung.- 6.5. Einkommensverteilung und Inflation.- Einkommensverteilung als Bestimmungsgrund der Inflation — Inflation als Äußerung des Verteilungskampfes — Inflation bei produktivitäts- orientierter Lohnpolitik — Verteilungswirkungen der Inflation.- 7. Verteilungstheorie der Sozialisten und Marxisten.- 7.1. Vorläufer.- 7.2. Verteilungstheorie von Marx.- Ursprung des Mehrwerts — Wert der Arbeitskraft — Bestimmungsgründe der Verteilung — Aspekte der langfristigen Verteilungsentwicklung — Kritik.- 7.3. Weiterentwicklung durch die Marxisten.- 7.4. Vorstellungen über die Verteilung in kommunistischen Ländern.- Marx — Lenin — Stalin — Weiterentwicklung nach Stalin — Prinzipien der Lohnbestimmung.- Literatur zu Kapitel IV.- Mathematischer Anhang.- Tabellarischer Anhang.- Namenverzeichnis.