Produktbild: Papillon

Papillon Roman

7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42340

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1987

Abbildungen

m. Übers.-Kte.

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/4,4 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Sonnengelb / Tabak

Auflage

48. Auflage

Übersetzt von

Erika Ziha + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-21245-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42340

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1987

Abbildungen

m. Übers.-Kte.

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/4,4 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Sonnengelb / Tabak

Auflage

48. Auflage

Übersetzt von

  • Erika Ziha
  • Ruth Mayenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-21245-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Marion

    aus Berlin

    5/5

    27.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine Geschichte!

    Ich fand das Buch schon als Kind toll und habe es jetzt als Erwachsener wieder gelesen. Es ist immer noch genauso beeindruckend, wie ein Mann einfach nicht bereit ist aufzugeben, egal wie aussichtslos sein Unterfangen auch zu sein scheint.

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Französisch Guayana 1933

    Henri Charrière, genannt Papillon, wird ins Bagno dem französischen Gefangenenlager verbracht, wegen eines Mordes. Er erzählt in seinem Buch die Torturen, die die Gefangenen zu erdulden haben, von Freundschaft und der Lust nach Freiheit. Sicherlich ist einiges davon ins rechte Licht gerückt aber welche Autobiografie ist das nicht. Immer noch ein bedrückend schönes Buch das auch nach Jahrzehnten nichts von seiner Faszination verloren hat.

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    5/5

    22.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Willen nach Freiheit

    Über die Authentizität des in Berichtform abgefassten Romans aus der Feder Henri Charrières darf man sich getrost streiten. Zweifellos sind viele Geschichten, die er nur vom Hörensagen kannte, in sein Buch mit eingebaut. Und möglicherweise wurde auch einiges ihm nur mitgeteilt und nicht von ihm selbst erlebt. Letztendlich ist das für die Wirkung dieses Werkes, das wie kaum ein anderes, die Macht des geschriebenen Wortes auf Eindrucksvollste unter Beweis stellt, ohne Bedeutung. Gerade der persönliche Ton ist es, der das Buch aus der Masse heraushebt und es dem Leser gleichzeitig möglich macht, das Erlittene selbst zu empfinden, nachfühlen zu können. Auf jeder einzelnen Seite wird die Freiheitsliebe, der fast grenzenlose Mut und die Verzweiflung eines Menschen, der von einem vermeintlich freiheitlichen Staat auf entwürdigende Weise fernab jeglicher Zivilisation ohne Chance auf Rehabilitierung weggesperrt wird, in einem Ausmaß deutlich, das in der Literatur seinesgleichen sucht. „Papillon“ ist mehr als ein Gefängnisroman, mehr als ein autobiographischer Rückblick. Es ist der Einblick in die Seele eines Mannes, der sich selbst nie aufgegeben und unter den unmenschlichsten Umstände seine Menschlichkeit bewahrt hat. Die Art und Weise wie Charrière diese jahrelange Tortur, insbesondere die entsetzliche Einzelhaft schildert, ist schlicht und ergreifend atemberaubend. Die Enge der Zelle, der Dreck, der Gestank, die Hitze. All das erlebt und erleidet man mit. Unter der Beschreibung der klaustrophischen Zustände scheint auch die Welt des Lesers kleiner zu werden. Es sind diese Passagen, wo man, anfangs unwillig und später fast selbstverständlich, Papillon Bewunderung zollt, der bei dem vielen Leid, das ihm widerfährt, die Hoffnung nie aufgibt, den Gedanken an Flucht nie begräbt. Eine Hoffnung, die auch begründet ist, was sich unter anderem während seines Aufenthalts bei den Indianern zeigt. Menschen, bei denen die Nächstenliebe im Vordergrund steht, für die Egoismus ein Fremdwort ist und bei denen alles jedem gehört. Charrières Beschreibungen sind von einer paradiesischen, exotischen Schönheit, die atemlos macht und der sogenannten Zivilisation den Spiegel vor Augen hält. Papillons Lebens- und Leidensgeschichte ist eine moderne Odyssee, die mit Versprechen, Vertrauensbruch, Verrat aber auch Freundschaft verknüpft ist. Es beinhaltet eine Philosophie des Lebens und Durchhaltens, welche auch heute noch ihre Gültigkeit hat. Und während ganze Kontinente einem vernichtenden Krieg entgegen taumeln, ist es sein Kampf um die Freiheit und Selbstbestimmung, der die Motive der verfeindeten Parteien in Frage stellt. So wird den französischen Gefangenen im Falle einer Invasion der Deutschen befohlen, die Inseln um jeden Preis zu verteidigen. Inseln, auf denen ein Menschenleben nichts zählt. Inseln, von denen es keine Rückkehr gibt. Wie Charrière die Ironie solcher Situationen heraushebt, ist nicht selten tragikomisch. Wer Charrière Selbstverherrlichung vorwirft, dem Buch aufgrund nicht zuzuordnender Informationen seine Wertigkeit abspricht, mag das gern tun. Ich persönlich habe mit „Papillon“ eines der ergreifendsten und (die Szene auf der Insel der Lepra-Kranken wird auf ewig in meinem Gedächtnis bleiben) schönsten Bücher gelesen. Insgesamt ist „Papillon“ ohne Zweifel einer der wenigen modernen Klassiker, die diese Bezeichnung wahrlich verdienen. Ein Abenteuerroman des Lebens, der auf literarisch brillanten Niveau den Spagat zwischen ernsthaftem Tiefgang und mitreißender Lebensfreude meistert.

  • Yannik Nassauer

    aus Marburg

    5/5

    07.05.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Gleich zu Beginn: Ein sehr…

    Gleich zu Beginn: Ein sehr gutes Buch. Beschrieben wird die beklemmende Tragödie eines Lebens hinter Gittern und schier unglaublichen Erlebnissen. Dieses Buch soll außerdem auf wahren Begebenheiten beruhen, was die unmenschlichen Erlebnisse noch schockierender macht. Meine Freunde haben mir nicht zu viel versprochen. Dieses Buch vermittelt eine sehr authentische Atmosphäre und man fiebert richtig mit. Ein Mann dessen Willse nie gebrochen wurde, der niemals aufgegeben hat. Das ist Lesenswert, wenn nicht sogar eine Pflichtlektüre. FAZIT: Unbedingt empfehlenswert. 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hamm

    5/5

    27.06.2008

    Buch (Taschenbuch)

    unpassende buchbeschreibung

    das buch an sich ist spitzenmäßig und sehr empfehlenswert. allerdings entspricht die hier vorhandene buchbeschreibung nicht dem inhalt des buches. der hauptcharakter wurde aufgrund der koruption der polizei unschuldig zu lebenslänglicher zwangsarbeit verurteilt worden. darauf hin beschreibt er seine flucht und leidenswege um gerechtheitshalber wieder in die freiheit zu finden.

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