Produktbild: Biodiversität und Tourismus

Biodiversität und Tourismus Konflikte und Lösungsansätze an den Küsten der Weltmeere

119,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.1997

Abbildungen

XXII, mit 20 Farb- und 25 schwarzweissen Abbildungen 24,5 cm

Illustriert von

I. Dahms

Herausgeber

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

24,1/16/2,8 cm

Gewicht

791 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-540-62393-9

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.1997

Abbildungen

XXII, mit 20 Farb- und 25 schwarzweissen Abbildungen 24,5 cm

Illustriert von

I. Dahms

Herausgeber

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

24,1/16/2,8 cm

Gewicht

791 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-540-62393-9

Herstelleradresse

Spektrum-Akademischer Vlg
Slevogtstraße 3-5
69126 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Zusammenfassung.- Summary.- A. Globale Problematik.- 1 Globale Biodiversität.- 1.1 Grundlagen.- 1.2 Regionen mit hoher Bedeutung für die Biodiversität.- 1.3 Küsten-Ökosysteme.- 2 Die Entwicklung des Tourismus.- 2.1 Quantitative Entwicklung.- 2.1.1 Global.- 2.1.2 Regionale Entwicklungen.- 2.1.3 Entwicklung in einzelnen Ländern.- 2.1.4 Reiseverhalten der deutschen Touristen im Vergleich.- 2.2 Qualitative Merkmale.- 2.2.1 Küstentourismus.- 2.2.2 Gebirgs- und Naturtourismus.- 2.2.3 Trends.- 3 Auswirkungen von Tourismus auf Arten und Ökosysteme.- 3.1 Auswirkungen von Küstentourismus.- 3.2 Auswirkungen von Gebirgstourismus.- 3.3 Auswirkungen von Naturtourismus.- 3.4 Identifizierung der wichtigsten Auslösefaktoren.- 3.5 Identifizierung ökosystemarer und räumlicher Schwerpunktbereiche.- 4 Lösungsansätze.- 4.1 Lösungsansätze staatlicher und zwischenstaatlicher Organisationen auf globaler Ebene.- 4.2 Lösungsansätze zwischenstaatlicher Organisationen auf regionaler Ebene.- 4.3 Nationale Programme zur Nachhaltigkeit von Tourismus.- 4.4 Lösungsansätze bei Nicht-Regierungs-Organisationen.- 4.5 Lösungsansätze in der Tourismusindustrie.- B. Europäische Problematik.- 5 Küsten- und Meeresökosysteme Europas.- 5.1 System- und Teilsysteme.- 5.1.1 Felsenküsten.- 5.1.2 Lockergesteinsküsten.- 5.1.3 Sanddünen.- 5.1.4 Gezeitenküsten/Watt.- 5.1.5 Salzmarschen.- 5.1.6 Deltas.- 5.1.7 Ästuarien.- 5.1.8 Lagunen.- 5.1.9 Marine Ökosysteme.- 5.1.10 Bedeutung und Wert von Meeres- und Küstenökosystemen.- 5.2 Die europäischen Meere als Teil der Weltmeere.- 5.3 Charakteristische Merkmale der einzelnen Meere.- 6 Europäische Biodiversität.- 6.1 Regionen mit hoher Bedeutung für die Biodiversität.- 6.2 Bedrohte biologische Vielfalt.- 6.2.1 Bedrohte Flora.- 6.2.2 Bedrohte Fauna.- 6.2.3 Bedrohte Ökosysteme.- 6.3 Arten- und Lebensraumschutz in Europa.- 7 Gefährdung von Küsten- und Meeresökosystemen.- 7.1 Gefährdungsursachen.- 7.2 Beeinträchtigungen von Küsten- und Meeresökosystemen.- 7.2.1 Wasser: Wasserverunreinigungen und Algenblüten.- 7.2.2 Meeresfauna: Überfischung.- 7.2.3 Salzmarsch: Entwässerung und Überweidung.- 7.2.4 Ästuare und Deltas: Kontamination.- 7.2.5 Verlust von Sanddünen durch Tourismus.- 7.3 Hauptgefahrdungen der europäischen Küsten und Meere im Überblick.- 8 Küstentourismus in Europa.- 8.1 Regionen mit hohem Tourismusaufkommen.- 8.2 Tourismus als Gefährdungsursache von Küsten.- 8.3 Regionen mit hohem Konfliktpotential.- 8.4 Küstentourismus und seine Auswirkungen am Beispiel des Mittelmeeres.- 8.4.1 Flächenverbrauch.- 8.4.2 Wasserverbrauch.- 8.4.3 Abfall, Abwasser und Emissionen.- 8.4.4 Exkurs: Badequalität an Europas Stränden.- 8.4.5 Belastung von Mensch, Umwelt und Landschaft.- C. Fallbeispiele für Nutzungskonflikte und Lösungsansätze im europäischen Küstenraum.- 9 Fallbeispiele.- 9.1 Fallbeispiel französische Mittelmeerküste/Côte d’Azur.- 9.1.1 Tourismusentwicklung.- 9.1.2 Naturräumliche Besonderheiten.- 9.1.3 Nutzungskonflikte.- 9.1.4 Lösungsansätze.- 9.2. Fallbeispiel spanische Küste/Costa del Sol.- 9.2.1 Tourismusentwicklung.- 9.2.2 Naturräumliche Besonderheiten.- 9.2.3 Nutzungskonflikte.- 9.2.4 Lösungsansätze.- 9.3 Fallbeispiel türkische Südlüste.- 9.3.1 Tourismusentwicklung.- A. Das Entwicklungsgebiet Köycegiz.- 9.3.2A Naturräumliche Besonderheiten.- 9.3.3A Nutzungskonflikte.- B. Das Entwicklungsgebiet Süd-Antalya.- 9.3.2B Naturräumliche Besonderheiten.- 9.3.3B Nutzungskonflikte.- 9.3.4 Lösungsansätze.- 9.4 Fallbeispiel deutsche Ostseeküste.- 9.4.1 Tourismusentwicklung.- 9.4.2 Naturräumliche Besonderheiten/Das Beispiel Rügen.- 9.4.3 Nutzungskonflikte.- 9.4.4 Lösungsansätze.- 9.5 Fallbeispiel deutsche Nordseeküste/Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.- 9.5.1 Tourismusentwicklung.- 9.5.2 Naturräumliche Besonderheiten.- 9.5.3 Nutzungskonflikte.- 9.5.4 Lösungsansätze.- 9.6 Fallbeispiel irische Nordwestküste.- 9.6.1 Tourismusentwicklung.- 9.6.2 Naturräumliche Besonderheiten.- 9.6.3 Nutzungskonflikte.- 9.6.4 Lösungsansätze.- 10 Ansätze für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Küstenregionen.- 10.1 Internationale Programme und Konventionen zum Schutz der Küsten- und Meeresökosysteme Europas.- 10.1.1 Mittelmeer.- 10.1.2 Schwarzes und Asowsches Meer.- 10.1.3 Weißes Meer.- 10.1.4 Barentssee und Europäisches Nordmeer.- 10.1.5 Ostsee.- 10.1.6 Nordostatlantik und Nordsee.- 10.1.7 Internationale Vereinbarungen.- 10.2 Ordnungsrechtliche Instrumente/Gesetze.- 10.3 Planungsrechtliche und Prüfinstrumente.- 10.3.1 Tourismus und Raumplanung am Beispiel Deutschlands.- 10.3.2 Küstenschutz durch Flächennutzungsplanung.- 10.3.3 Tourismus und Landschaftsplanung.- 10.3.4 Tourismus und Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).- 10.3.5 Tourismusplanung und Geographische Informationssysteme (GIS).- 10.3.6 Öko-Audit.- 10.4 Ökonomische Instrumente.- 10.5 Informelle Instrumente.- 10.5.1 Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.- 10.5.2 Umweltgütesiegel.- 10.5.3 Wettbewerbe.- 10.5.4 Datenbanken für einen nachhaltigen Tourismus.- 10.6 Küstenmanagement-Programme zum Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen in Europa.- 10.7 Die pan-europäische Strategie zur landschaftlichen und biologischen Vielfalt von Meeres- und Küstenökosystemen.- D. Rechtlicher Schwerpunkt.- 11 Zum Gegenstand des rechtlichen Schwerpunktes.- 12 Zur Problematik des umweltverträglichen Tourismus and zur Notwendigkeit internationaler Regelungen.- 13 Bisherige internationale Regelungen, die den umweltverträglichen Tourismus betreffen oder auf ihn Anwendung finden.- 13.1 Methodische Vorbemerkung zur Auswahl der behandelten Abkommen.- 13.2 Spezielle Abkommen über umweltverträglichen Tourismus.- 13.2.1 Tourismusprotokoll im Rahmen der Alpenkonvention.- 13.2.2 Überlegungen zu einem rechtlichen Instrument über umweltverträglichen Tourismus im Rahmen des Antarktisvertrages and des Protokolls betreffend den Umweltschutz.- 13.3 Internationale Naturschutz-Übereinkommen, die auf den Tourismus Anwendung finden.- 13.3.1 Regionale Übereinkommen.- 13.3.2 Naturschutzabkommen mit globalem Anwendungsbereich.- 13.3.3 Konvention über die biologische Vielfalt.- 13.4 Politische Entwicklungen, die für die Rechtsfortbildung von Bedeutung sein können.- 13.4.1 Europäische Union.- 13.4.2 Europarat.- 13.4.3 Charter for Sustainable Tourism.- 14 Zur Frage der Notwendigkeit weiterer internationaler Regelungen über umweltverträglichen Tourismus.- 14.1 Befund nach Auswertung bestehender oder derzeit geplanter Regelungen.- 14.2 Notwendigkeit weiterer internationaler Regelungen über umweltverträglichen Tourismus?.- 14.3 Mögliche Hindernisse für Abkommen über umweltverträglichen Tourismus.- 15 Optionen für internationale Regelungen über umweltverträglichen Tourismus.- 15.1 Selbständige Abkommen über umweltverträglichen Tourismus.- 15.2 Zusatzabkommen (Protokolle) zu bestehenden internationalen Abkommen.- 15.3 Zusatzregelungen in bestehenden Abkommen.- 15.4 Weltweite und/oder regionale internationale Regelungen über umweltverträglichen Tourismus?.- 15.5 Politische Richtlinien als „Wegbereiter“ für rechtliche Regelungen über umweltverträglichen Tourismus.- 15.6 Bewertung der Optionen.- 16 Über die „Regelungsdichte“ eines weltweiten Abkommens über umweltverträglichen Tourismus.- 17 Vorschlag einer weltweiten Regelung über umweltverträglichen Tourismus als Zusatzprotokoll zur Konvention über die biologische Vielfalt.- 18 Schlußbetrachtung.- E. Tourismusstatistiken für einzelne Länder.- F. Alpenkonvention/Entwurf Protokoll Tourismus (Auszug).- G. Antarktis/Protokoll Umweltschutz (Auszug).- H. Leitfaden für Besucher der Antarktis (Auszug).- I. Leitfaden für diejenigen, die Tourismus und nichtstaatliche Tätigkeiten in der Antarktis veranstalten und durchführen (Auszug).- J. Council of Europe, Recommendation No. R (94) 7.- K. Charter for Sustainable Tourism.- L. Literatur.