Wie aus Stress Gefühle werden

Betrachtungen eines Hirnforschers

Gerald Hüther

Images of the third science between humanities and natural sciences.>
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Beschreibung

Ohne Stress könnten wir die kreatürliche Angst nicht überwinden. Wir könnten nicht einmal denken, fühlen, lieben, die Welt begreifen.Nichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Angst und immer wieder nur Angst bewirkt im Menschen einen Stress-Reaktions-Prozeß, der die Voraussetzungen schafft für die Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene.Gerald Hüther lädt ein zur Besinnung, zum Innehalten und zur Einstimmung in eine neue Gedankenwelt. Die Kernaussagen seines erfolgreichen Buches Biologie der Angst (1997) und die ruhige Art seiner Argumentation werden in diesem Band zusammengeführt mit meisterhaften Fotografien.Das Buch lädt ein zur Konzentration wie auch zur Abschweifung, vor allem zum Dialog mit einem hellen Gedankengebäude.

Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum, ist Autor zahlreicher (populär-)wissenschaftlicher Publikationen und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 13.06.2012
Verlag Vandenhoeck + Ruprecht
Seitenzahl 76
Maße (B) 25,1/22/1,3 cm
Gewicht 415 g
Auflage 4. unveränderte Auflage 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-525-45838-9

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