Produktbild: Endspiel. Fin de partie. Endgame

Endspiel. Fin de partie. Endgame Dreisprachige Ausgabe

1

9,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.1974

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/1,2 cm

Gewicht

110 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

19

Übersetzt von

Elmar Tophoven + weitere

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch

ISBN

978-3-518-36671-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.1974

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/1,2 cm

Gewicht

110 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

19

Übersetzt von

  • Elmar Tophoven
  • Samuel Beckett

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch

ISBN

978-3-518-36671-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.06.2011

    Buch (Taschenbuch)

    mit 3 Augen

    Die trilinguale Ausgabe von suhrkamp macht Sinn. Zwar unterscheiden sich die französische und englische Fassung nicht so stark wie im Falle von "Warten auf Godot", aber bei der Übersetzung auch von "Fin de partie", ob ins Englische (durch Beckett selbst) oder Deutsche (durch Elmar Tophoven), ließen sich nie alle Wortspiele, nie alle Klänge eins zu eins übertragen; das knappe Nachwort referiert diese Schwierigkeiten. In Nuancen unterscheiden sich deshalb alle drei Fassungen voneinander. Hier also lohnt das Lesen mit drei Augen!

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Unsere Meinungen

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    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt geht unter

    Die Welt ist untergegangen. Nicht für Hamm, blind, alt und störrisch. Er lebt, gefesselt an seinen Sessel, zusammen mit seinem hinkenden Diener, Clov und seinen Eltern, Nagg und Nell, die in Mülltonnen hausen. Alles was sie noch tun können, ist auf ihr Ende zu warten. Das ist zermürbend. Also tyrannisiert und neckt Hamm Clov, damit die Zeit doch etwas vergeht. Oder sollte man doch das Haus verlassen, vielleicht gibt es doch noch Leben irgendwo weit draußen? Das Theaterstück von Samuel Beckett ist eines meiner Liebsten. Die Spielereien und Dialoge zwischen Clov und Hamm sind einfach grandios und auch die zwischen Hamm und seinen Eltern. Eigentlich sind sie ja alle schon hoffnungsvoll verloren, man möchte aber trotzdem wissen, ob es aus der tristen Situation vielleicht doch noch einen Ausweg gibt.

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