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Band 306

Organisationale Metakompetenzen Theorie, Wirkungszusammenhänge, Ausprägungsformen und Identifikation

100,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2003

Abbildungen

XVIII, mit 20 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

415

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

566 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9100-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2003

Abbildungen

XVIII, mit 20 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

415

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

566 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9100-1

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung.- 1.3 Vorgehensweise.- 1.4 Wissenschaftstheoretische Positionierung.- 1.4.1 Einbettung in Perspektiven zur Konstruiertheit von Tatsachen.- 1.4.2 Wissenschaftstheoretische Argumentationslinie der Arbeit.- Erster Hauptteil: Theoretische Fundierung von organisationalen Kompetenzen.- 2. Organisationale Kompetenzen und ihre Bedeutung.- 2.1 Kompetenzen im Lichte der Perspektiven des Strategischen Managements.- 2.1.1 Begriff Strategisches Management.- 2.1.2 Marktorientierte Ansätze.- 2.1.3 Ressourcenorientierte Ansätze.- 2.1.3.1 Resource-Based View.- 2.1.3.1.1 Interner Fokus.- 2.1.3.1.2 Heterogene Ressourcenausstattung.- 2.1.3.1.3 Strategische Ressourcen.- 2.1.3.1.4 Implikationen.- 2.1.3.2 Knowledge-Based View.- 2.1.3.3 Competence-Based View.- 2.2 Konstrukte zur Einordnung und Strukturierung von Kompetenzen.- 2.2.1 Ressourcen.- 2.2.2 Fertigkeiten.- 2.2.3 Fähigkeiten.- 2.2.4 Kompetenzen.- 2.2.5 Kernkompetenzen.- 2.2.5.1 Strategische Bedeutung.- 2.2.5.2 Abgrenzung zu eng verwandten Konzepten.- 2.2.5.3 Typen von Kernkompetenzen.- 2.2.6 Metakompetenzen.- 2.2.6.1 Metakompetenzen im Lichte erkenntnistheoretischer Perspektiven.- 2.2.6.2 Wissen.- 2.2.6.3 Lernen.- 2.3 Kompetenzen im Lichte von Organisationstheorien.- 2.3.1 Neue Institutionenökonomie.- 2.3.2 Würdigung der Neuen Institutionenökonomie.- 2.3.3 Resource-Dependence Theory.- 2.3.4 Institutionalistische Perspektiven.- 2.3.5 Evolutionstheoretische Ansätze.- 2.3.5.1 Population Ecology Ansatz.- 2.3.5.2 Evolutionäres Management.- 2.3.5.3 Würdigung der evolutionstheoretischen Ansätze.- 2.3.6 Systemtheoretische Ansätze.- 2.4 Zusammenfassung.- Zweiter Hauptteil: Entwicklung einer Theorie organisationaler Kompetenzen.- 3. Theoretische Wurzeln und Dimensionen von organisationalen Kompetenzen.- 3.1 Organisationaler Charakter von Kompetenzen.- 3.2 Modellierung organisationaler Kompetenzen.- 4. Organisationale Metakompetenzen.- 4.1 Integrierte Arbeitsteiligkeit von mentalen Modellen und Handlungsschemata.- 4.1.1 Bezug zwischen der integrierten Arbeitsteiligkeit und organisationalem Wissen.- 4.1.1.1 Perspektiven zum organisationalen Wissen.- 4.1.1.2 Integrierte Arbeitsteiligkeit und eigenes Verständnis von organisationalem Wissen.- 4.1.2 Ausprägungen der integrierten Arbeitsteiligkeit.- 4.1.2.1 Transactive Memory.- 4.1.2.2 Modularisierung.- 4.2 Diffusion geteilter mentaler Modelle und Handlungsschemata.- 4.2.1 Bezug zwischen der Diffusion geteilter mentaler Modelle und Handlungsschemata und organisationalem Lernen.- 4.2.1.1 Vorüberlegungen zu Schwerpunkten von Ansätzen zum organisationalen Lernen.- 4.2.1.1.1 Kombination von behavioristischen und kognitiven Positionen mit individualistischem Fokus.- 4.2.1.1.2 Kognitiv-organisationaler Fokus.- 4.2.1.1.3 Kognitiv-behavioristisch mit organisationalem Fokus.- 4.2.1.1.4 Systemtheoretischer und konstruktivistischer Fokus.- 4.2.1.2 Diffusion geteilter mentaler Modelle und Handlungsschemata und eigenes Verständnis von organisationalem Lernen.- 4.2.2 Ausprägungen der Diffusion von mentalen Modellen und Handlungsschemata.- 4.3 Gemeinsame Konstruktion von mentalen Modellen und Handlungsschemata.- 4.3.1 Einführung anhand eines Beispiels zur Illustrierung der Faktoren.- 4.3.2 Vorstellung des Wirkungsgefüges.- 4.3.3 Erläuterung der Basisfaktoren.- 4.3.3.1 Annahmen über die soziale Wirklichkeit mit Konsequenz auf Organisationen.- 4.3.3.2 Annahmen hinsichtlich der Speicherung der mentalen Modelle und Handlungsschemata in Individuen.- 4.3.3.3 Annahmen hinsichtlich der Dualität von Struktur und Handlung.- 4.3.3.4 Annahmen hinsichtlich der Voraussetzungen zur Erzeugung von Verstehen.- 4.3.4 Erläuterung der moderierenden Effekte: Diversitäten.- 4.3.4.1 Diversität mit primärer Personenbindung.- 4.3.4.2 Diversität ohne primäre Personenbindung.- 4.3.5 Erläuterungen zur emergenten Konstruktion — der Transformationsprozess.- 4.3.5.1 Interpretation des Kontextes.- 4.3.5.2 Eingriffsmächtigkeit.- 4.3.5.3 Handlungsfolgen.- 4.3.5.4 Kollektive Intentionalität.- 4.3.5.5 Kommunikationsdynamik.- 4.3.5.6 Wechselseitige Typisierungen.- 4.3.5.7 Bedeutung von Artefakten.- 4.3.5.7.1 Konstrukteure von Artefakten.- 4.3.5.7.2 Nutzer von Artefakten.- 4.3.5.8 Rekursionen zwischen Markt und Organisation.- 4.3.5.8.1 Dualität und Kunden.- 4.3.5.8.2 Dualität und Branche.- 4.3.6 Ausprägungen der Konstruktion geteilter mentaler Modelle und Handlungsschemata.- 4.4 Zusammenfassung.- 5. Kategorien organisationaler Kompetenzen.- 5.1 Routinisierungskompetenzen.- 5.2 Kreationskompetenzen.- 5.3 Kooperationskompetenzen.- 5.4 Externe Kommunikationskompetenzen.- 5.5 Marktkommunikationskompetenzen.- 5.6 Um- und Restrukturierungskompetenzen.- 5.7 Verlern- und Ausstiegskompetenzen.- 5.8 Zusammenfassung.- Dritter Hauptteil: Messebene organisational Kompetenzen.- 6. Überlegungen zur Identifikation von organisationalen Kompetenzen.- 6.1 Anforderungen.- 6.2 Existierende Ansätze.- 6.3 Nicht hierarchisches integriertes Identifikationsverfahren.- 6.3.1 Helidem und organisationale Wirklichkeit.- 6.3.2 Identifikation von Kompetenzen mit dem Helidem.- 6.4 Zusammenfassung.- 7. Resümee.