Ein Sommernachtstraum

Komödie

William Shakespeare

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Beschreibung

Den "Sommernachtstraum" schrieb Shakespeare wahrscheinlich als Festspiel zur Hochzeitsfeier eines fürstlichen Paares. In diesem romantischen Drama von Liebe und Verwechslung wird die Handlung ausgelöst durch den eifersüchtigen Oberon, den König der Elfen. Er möchte von Titania, der Elfenkönigin, den indischen Fürstensohn zum Edelknaben haben. Ihre Weigerung rächt Oberon durch einen Zaubersaft, den er der Schlafenden in die Augen träufelt. Jedoch nicht nur bei ihr, sondern auch bei zwei Menschenpaaren gibt das gleiche Mittel zu Verwirrungen Anlass. Das unglückliche Stelldichein von Pyramis und Thisbe, als Zwischenspiel von den Rüpeln aufgeführt, ist eine Parodie auf das zur gleichen Zeit entstandene Drama "Romeo und Julia", (Hamburger Leseheft Nr. 128). "Aber genau so mithandelnd wie die auftretenden Personen selbst ist im "Sommernachtstraum' die Natur."
Ein Nachwort und Anmerkungen vervollständigen das Heft.

Produktdetails

ISBN 978-3-87291-126-1
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.2019
Verlag Hamburger Lesehefte
Seitenzahl 69
Maße 19,9/12,9/0,6 cm
Gewicht 65 g
Sprache Deutsch

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5/5

Klassiker modern verpackt

Meggie aus Mertesheim am 15.06.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Lysander liebt Hermia, Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten, der von Helena geliebt wird, sich aber mehr zu Hermia hingezogen fühlt. Mit dieser verzwickten Sache beginnt die Geschichte rund um die Liebe, Verwirrspiele und einer kleinen Schar Elfen, die dem ganzen Chaos noch die Krone aufsetzen. Durch Blogg Dein Buch bin ich auf dieses kleine Werk aufmerksam geworden. Da ich „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare leider noch nicht gelesen habe, hatte ich nun durch den Jumbo Verlag die Möglichkeit, mich näher mit der Geschichte zu befassen. William Shakespeare hat einige großartige Stücke geschrieben. Allen voran wohl Romeo & Julia, die wohl größte und zugleich traurigste Liebesgeschichte der Welt, die auch oftmals verfilmt wurde und als Inspiration für viele andere Geschichten diente. Ein Sommernachtstraum ist ein sehr fantasylastiges Stück aus Shakespeares Feder. Elfen, unerfüllte Liebe und geheimnisvolle Zauberkräfte, die für allerlei Verwirrung sorgen, geben eine gute Mischung ab und verliehen dem Stück das gewisse Etwas. Der Autor Ulrich Maske hat sich nun dieses Stücks angenommen und es in einer moderneren Version neu verfasst. Dabei ist der Stil der Geschichte dann doch etwas ungewöhnlich. Der reine Erzähl-Part ist modern gehalten, während der sprachliche Teil mehr in der altertümlichen Sprache Shakespeares gelassen wurde. Diese Mischung ist sehr interessant und auch leicht zu lesen. Die Geschichte ist mit Bildern umrahmt, die von Silke Brix gestaltet wurden. Die Illustration passt gut zu der Geschichte und gibt dem Ganzen nochmal einen kleinen Kick. Beim Stöbern auf der Jumbo Verlags-Seite bin ich auf das Hörbuch zu dem Buch gestoßen (gelesen von Katharina Thalbach). Dies hat mich nun neugierig gemacht, kann ich mir diese Geschichte doch sehr gut vertont vorstellen, unter anderem, da diese dort mit Musik unterlegt ist. Auf dem Cover steht „Shakespeare für Kein und Groߓ und so werde ich die Geschichte auch garantiert meinem 5jährigen Sohn einmal vorlesen, denn gerade durch die Elfen und die Zauberei wird er bestimmt auch Faszination darin finden. Fazit: Eine schöne Art, die Klassiker der Literatur modern zu gestalten und vielleicht so etwas näher zu bringen.

5/5

Klassiker modern verpackt

Meggie aus Mertesheim am 15.06.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Lysander liebt Hermia, Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten, der von Helena geliebt wird, sich aber mehr zu Hermia hingezogen fühlt. Mit dieser verzwickten Sache beginnt die Geschichte rund um die Liebe, Verwirrspiele und einer kleinen Schar Elfen, die dem ganzen Chaos noch die Krone aufsetzen. Durch Blogg Dein Buch bin ich auf dieses kleine Werk aufmerksam geworden. Da ich „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare leider noch nicht gelesen habe, hatte ich nun durch den Jumbo Verlag die Möglichkeit, mich näher mit der Geschichte zu befassen. William Shakespeare hat einige großartige Stücke geschrieben. Allen voran wohl Romeo & Julia, die wohl größte und zugleich traurigste Liebesgeschichte der Welt, die auch oftmals verfilmt wurde und als Inspiration für viele andere Geschichten diente. Ein Sommernachtstraum ist ein sehr fantasylastiges Stück aus Shakespeares Feder. Elfen, unerfüllte Liebe und geheimnisvolle Zauberkräfte, die für allerlei Verwirrung sorgen, geben eine gute Mischung ab und verliehen dem Stück das gewisse Etwas. Der Autor Ulrich Maske hat sich nun dieses Stücks angenommen und es in einer moderneren Version neu verfasst. Dabei ist der Stil der Geschichte dann doch etwas ungewöhnlich. Der reine Erzähl-Part ist modern gehalten, während der sprachliche Teil mehr in der altertümlichen Sprache Shakespeares gelassen wurde. Diese Mischung ist sehr interessant und auch leicht zu lesen. Die Geschichte ist mit Bildern umrahmt, die von Silke Brix gestaltet wurden. Die Illustration passt gut zu der Geschichte und gibt dem Ganzen nochmal einen kleinen Kick. Beim Stöbern auf der Jumbo Verlags-Seite bin ich auf das Hörbuch zu dem Buch gestoßen (gelesen von Katharina Thalbach). Dies hat mich nun neugierig gemacht, kann ich mir diese Geschichte doch sehr gut vertont vorstellen, unter anderem, da diese dort mit Musik unterlegt ist. Auf dem Cover steht „Shakespeare für Kein und Groߓ und so werde ich die Geschichte auch garantiert meinem 5jährigen Sohn einmal vorlesen, denn gerade durch die Elfen und die Zauberei wird er bestimmt auch Faszination darin finden. Fazit: Eine schöne Art, die Klassiker der Literatur modern zu gestalten und vielleicht so etwas näher zu bringen.

5/5

Ein Sommernachtstraum: Eines von Shakespeares besten Stücken!

Darja Behnsch Schriftstellerin am 15.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man sich so umhört und fragt, was einem von Shakespeare am besten gefällt, dann hört man als aller erstes immer "Romeo und Julia". Ich kann mir selbst nicht erklären, woran das liegt. Ich persönlich muss sagen, dass Shakespeare mit "Ein Sommernachtstraum" oder "Viel Lärmen um Nichts" noch weitaus größere und vor allem komplexere Stücke geschrieben hat, die weitaus verstrickter waren, als es zum Beispiel bei 'Romeo und Julia' der Fall gewesen war. Wenn man hier den Vergleich zieht: Montague und Capulet, zwei große, mächtige Familien, die verstritten waren. Deren einzige Kinder sehen sich, verlieben sich (hier wird von Shakespeare auch so schön die Liebe auf den ersten Blick beschrieben) und wollen sich heimlich verheiraten, weil ja die Eltern dagegen sind. Natürlich endet am Ende alles in einem Drama und beide (das Liebespärchen) sterben durch eigene Hand. Wenn man das aus diesem Blickwinkel betrachtet, dann ist die Geschichte nicht so verzwickt und die Romanfiguren nicht in solche Verwicklungen verstrickt, wie es zum Beispiel in "Ein Sommernachtstraum" der Fall ist. Zwei Männer und zwei Frauen, die jeweils wenn man das so nennen will "den Falschen" lieben, aber von demjenigen natürlich nicht "zurückgeliebt" werden, da dieser wiederum den anderen liebt. Shakespeare beschreibt hier auf wunderbare weise, wie diese vier jungen Menschen an Liebeskummer leiden. Und dann werden zwei davon mit einem Liebeszauber belegt (... ich möchte an dieser Stelle nicht so viel verraten, daher spreche ich hier auch bewusst in Rätseln). Daraus hat Shakespeare dann eine verstrickte Liebeskomödie gemacht, die am Ende aber im Gegensatz zu "Romeo und Julia" ein Happy End hat. So ähnlich war es dann auch bei "Viel Lärmen um nichts". Ich persönlich bin überzeugt davon, dass sich hier Shakespeare viel mehr hat einfallen lassen, um die Geschichte, nennen wir es mal an dieser Stelle "spannender" zu machen bzw. zu gestalten, ohne "Romeo und Julia" diesbezüglich zu "entwerten", denn diese Geschichte ist ja ebenfalls spannend, wenn auch in dieser Form vorhersehbar, und man fiebert trotzdem mit Romeo mit und hofft, er wird rechtzeitig darüber aufgeklärt, dass Julia nicht wirklich tot ist. Bei "Viel Lärmen um Nichts" beweist Shakespeare auch, wie einfach man jemanden "verliebt" machen kann. Und zwar ein Pärchen, das sich im ersten Teil nur neckt und zankt und nichts voneinander wissen will. Shakespeare fädelt hier jedoch geschickt durch einen Spaß der anderen ein "Liebesgerücht" ein, und zack', beide sind plötzlich verliebt ineinander, weil sie sich plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten und davon ausgehen, der andere liebe einen. Hier beweißt er gekonnt, wie leicht es ist, einen Menschen verliebt zu machen. Ich denke, auf diese Art und Weise ist es durchaus sogar im wahren Leben möglich, wenn man solch einen "Trick" benutzt. Diejenigen, die diese wunderbare Story kennen, wissen genau, wen ich meine und wovon ich spreche. Teil 2 folgt...

5/5

Ein Sommernachtstraum: Eines von Shakespeares besten Stücken!

Darja Behnsch Schriftstellerin am 15.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man sich so umhört und fragt, was einem von Shakespeare am besten gefällt, dann hört man als aller erstes immer "Romeo und Julia". Ich kann mir selbst nicht erklären, woran das liegt. Ich persönlich muss sagen, dass Shakespeare mit "Ein Sommernachtstraum" oder "Viel Lärmen um Nichts" noch weitaus größere und vor allem komplexere Stücke geschrieben hat, die weitaus verstrickter waren, als es zum Beispiel bei 'Romeo und Julia' der Fall gewesen war. Wenn man hier den Vergleich zieht: Montague und Capulet, zwei große, mächtige Familien, die verstritten waren. Deren einzige Kinder sehen sich, verlieben sich (hier wird von Shakespeare auch so schön die Liebe auf den ersten Blick beschrieben) und wollen sich heimlich verheiraten, weil ja die Eltern dagegen sind. Natürlich endet am Ende alles in einem Drama und beide (das Liebespärchen) sterben durch eigene Hand. Wenn man das aus diesem Blickwinkel betrachtet, dann ist die Geschichte nicht so verzwickt und die Romanfiguren nicht in solche Verwicklungen verstrickt, wie es zum Beispiel in "Ein Sommernachtstraum" der Fall ist. Zwei Männer und zwei Frauen, die jeweils wenn man das so nennen will "den Falschen" lieben, aber von demjenigen natürlich nicht "zurückgeliebt" werden, da dieser wiederum den anderen liebt. Shakespeare beschreibt hier auf wunderbare weise, wie diese vier jungen Menschen an Liebeskummer leiden. Und dann werden zwei davon mit einem Liebeszauber belegt (... ich möchte an dieser Stelle nicht so viel verraten, daher spreche ich hier auch bewusst in Rätseln). Daraus hat Shakespeare dann eine verstrickte Liebeskomödie gemacht, die am Ende aber im Gegensatz zu "Romeo und Julia" ein Happy End hat. So ähnlich war es dann auch bei "Viel Lärmen um nichts". Ich persönlich bin überzeugt davon, dass sich hier Shakespeare viel mehr hat einfallen lassen, um die Geschichte, nennen wir es mal an dieser Stelle "spannender" zu machen bzw. zu gestalten, ohne "Romeo und Julia" diesbezüglich zu "entwerten", denn diese Geschichte ist ja ebenfalls spannend, wenn auch in dieser Form vorhersehbar, und man fiebert trotzdem mit Romeo mit und hofft, er wird rechtzeitig darüber aufgeklärt, dass Julia nicht wirklich tot ist. Bei "Viel Lärmen um Nichts" beweist Shakespeare auch, wie einfach man jemanden "verliebt" machen kann. Und zwar ein Pärchen, das sich im ersten Teil nur neckt und zankt und nichts voneinander wissen will. Shakespeare fädelt hier jedoch geschickt durch einen Spaß der anderen ein "Liebesgerücht" ein, und zack', beide sind plötzlich verliebt ineinander, weil sie sich plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten und davon ausgehen, der andere liebe einen. Hier beweißt er gekonnt, wie leicht es ist, einen Menschen verliebt zu machen. Ich denke, auf diese Art und Weise ist es durchaus sogar im wahren Leben möglich, wenn man solch einen "Trick" benutzt. Diejenigen, die diese wunderbare Story kennen, wissen genau, wen ich meine und wovon ich spreche. Teil 2 folgt...

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Eine Traumwelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shakespeares Sommernachtstraum ist eine wunderbare Geschichte. Sie handelt von einem glücklich verliebten Paar, das nicht zusammensein darf, und einem anderen Mädchen, das einem Mann nachweint, der sie nicht will. In den Wäldern Athens bekommt der Elfenkönig Oberon dieses Unglück mit und möchte ihnen helfen: der Saft einer bestimmten Blume soll einem Menschen in die Augen geträufelt werden, und derjenige verliebt sich dann in den nächsten Menschen, den er sieht. Klingt alles ziemlich romantisch! Wenn der Droll, der diese Aufgabe ausführen soll, nicht die falschen Leute zusammenbrächte und ein heilloses Durcheinander anrichtet! In diese Geschichte ist natürlich auch Oberon selbst verwickelt, der mit diesem Trick eigentlich seiner Frau Titania einen Streich spielen wollte. Von diesem Werk bin ich absolut begeistert. Man fühlt mit den Liebenden und lacht über die Verwechslung... Eine der schönsten Geschichten, die ich kenne.
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Eine Traumwelt

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Shakespeares Sommernachtstraum ist eine wunderbare Geschichte. Sie handelt von einem glücklich verliebten Paar, das nicht zusammensein darf, und einem anderen Mädchen, das einem Mann nachweint, der sie nicht will. In den Wäldern Athens bekommt der Elfenkönig Oberon dieses Unglück mit und möchte ihnen helfen: der Saft einer bestimmten Blume soll einem Menschen in die Augen geträufelt werden, und derjenige verliebt sich dann in den nächsten Menschen, den er sieht. Klingt alles ziemlich romantisch! Wenn der Droll, der diese Aufgabe ausführen soll, nicht die falschen Leute zusammenbrächte und ein heilloses Durcheinander anrichtet! In diese Geschichte ist natürlich auch Oberon selbst verwickelt, der mit diesem Trick eigentlich seiner Frau Titania einen Streich spielen wollte. Von diesem Werk bin ich absolut begeistert. Man fühlt mit den Liebenden und lacht über die Verwechslung... Eine der schönsten Geschichten, die ich kenne.

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