Produktbild: Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949 - 1997

Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949 - 1997 Empirische Befunde und theoretische Folgerungen

49,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.1998

Abbildungen

mit 3 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

585 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13046-0

Beschreibung

Rezension

"Die Studie ist gut lesbar geschrieben und beruht auf umfangreichem empirischen Material." (Zeitschrift für Politikwissenschaft, 2/99, Rubrik 2.321)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.1998

Abbildungen

mit 3 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

585 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13046-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949 - 1997
  • Vorwort.- I. Fraktionen — Stiefkinder der Parlamentsforschung: Ein Problemaufriß.- 1. Parlamentsfunktionen.- 2. Fraktionsfunktionen.- 3. Hypothesen der Arbeit, Gang der Untersuchung.- II. Fraktionen als zentrale Aktionseinheiten des Bundestages.- 1. Die Fraktionen als Organisation.- 1.1. Die Entwicklung von Strukturen der Arbeitsteilung und Hierarchisierung seit 1949.- 1.2. Die Hilfsdienste der Fraktionen.- 1.3. Die Finanzierung der Fraktionen.- 1.4. Die Stellung von Fraktionsvorständen und Fraktionsvorsitzenden.- 1.5. Verteilung und Kontinuität von Führungspositionen.- 1.6. Die Organisation der CDU/CSU-Fraktion.- 1.7. Die Organisation der SPD-Fraktion.- 2. Die Fraktionen im Prozeß der Wahl und Rekrutierung von Kanzlern und Ministern.- 2.1. Dominanz von Kanzler und Fraktionsführung in der CDU/CSU: Kanzlerkandidaten, Kanzlerwahl und Regierungsbildung bis 1966.- 2.1.1. 1949.- 2.1.2. 1953.- 2.1.3. 1957.- 2.1.4. 1961.- 2.1.5. 1963.- 2.1.6. 1965.- 2.1.7. 1966.- 2.2. Ablösung der Parteiführung durch die Fraktionsführung: Nominierung von Kanzlerkandidaten in der SPD-Opposition bis 1969.- 2.3. Dominanz von Kanzler und Fraktionsführung in der SPD: Kanzlerkandidaten, Kanzlerwahl und Regierungsbildung von 1969 bis 1980.- 2.3.1. 1969.- 2.3.2. 1972.- 2.3.3. 1974.- 2.3.4. 1976.- 2.3.5. 1980.- 2.4. Einflußgewinne für Partei und Fraktion: Nominierung von Kanzlerkandidaten in der CDU/CSU-Opposition zwischen 1972 und 1980.- 2.5. Alte Entscheidungsmuster in neuer Auflage bei der CDU/CSU: Kanzlerkandidaten, Kanzlerwahl und Regierungsbildung von 1982 bis 1994.- 2.5.1. 1982.- 2.5.2. 1983.- 2.5.3. 1987.- 2.5.4. 1990/91.- 2.5.5. 1994.- 2.6. Von Fraktionsfuhrung und Ministerpräsidenten zur Parteibasis: Nominierung von Kanzlerkandidaten in der SPD-Opposition nach 1982.- 2.7. 48 Jahre Wahl- und Rekrutierungspraxis der Bundestagsfraktionen.- 2.7.1. Kanzlerkandidaten und Kanzler.- 2.7.2. Minister.- 2.7.3. Koalitionen und Kabinette.- 3. Die Fraktionen als Opportunity Structure: Handlungsmöglichkeiten und Handlungsrestriktionen für die Abgeordneten.- 3.1. Mitwirkung an Koalitionsvereinbarungen.- 3.2. Besetzung von Lenkungs- und Arbeitsgremien.- 3.3. Mitwirkung an Gesetzgebung und Kontrolle.- 4. Zusammenfassung: Die empirischen Befunde im Lichte von Spannungsfeldern des Parlamentarismus.- III. Professionalisierung der Politik — Verdrossenheit der Bürger: Repräsentationspraktische und repräsentationtheoretische Dimensionen des Themas.- 1. Der Irrtum der herrschaftsfreien Selbstregierung.- 2. Verhandelte Politik — individualisierte Gesellschaft — diffundierte Macht.- 3. Professionelle Politik als Konsequenz der individualisierten Gesellschaft und Voraussetzung parlamentarischer Funktionserfüllung.- 4. Professionelles Parlament und demokratische Repräsentation — ein Widerspruch?.- Verzeichnis der Tabellen und Schaubilder.