Produktbild: Filming Culture
Band 3

Filming Culture Spielarten des Dokumentierens nach der Repräsentationskrise

Aus der Reihe ISSN

34,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2002

Abbildungen

m. Abb.

Verlag

De Gruyter Mouton

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

23,6/16/2 cm

Gewicht

420 g

Auflage

Reprint 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8282-0214-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2002

Abbildungen

m. Abb.

Verlag

De Gruyter Mouton

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

23,6/16/2 cm

Gewicht

420 g

Auflage

Reprint 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8282-0214-6

Herstelleradresse

Oldenbourg Wissensch.Vlg
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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  • Produktbild: Filming Culture
  • Einleitung
    Biographische Kulisse: Agitpropfilm versus Beobachtung
    Interpretation versus Dokumentation: Kulturwissenschaftliche Methodologien im Streit

    1 Alltagspraxis.
    Dokumentarische Methode der Interpretation I
    1.1 Dokumentarische Methode der Interpretation nach Garfinkel

    Einigkeit: Die Differenz zur Alltagspraxis
    2 Starkes Dokumentieren.

    Dokumentieren als Sinnstiftungsaskese
    2.1 Transzendenz des Gegenstandes.

    Konzepte von Dokumentarfilmern
    2.2 Technische Reproduktion. Aufzeichnungspostulate in der ethnomethodologisch orientierten Soziologie
    2.3 Was leistet starkes Dokumentieren?

    Streitpunkt: Das Verbergen der Autorschaft
    3 Anti-Dokumentieren.

    Konstruieren als Dokumentationsaskese
    3.1 Empirische Reflexivität. Exemplarische Analyse reflexiver Erforschung visueller Ethnographie
    3.2 Legitime Autorschaft: Repräsentieren ohne Re
    3.3 Doing Piction. Reflexivität von Darstellungen als Darstellungen
    3.4 Was leistet Anti-Dokumentieren?

    Streitpunkt: Das Scheitern der reinen Paradigmen
    4 Paradoxes Dokumentieren.

    Dokumentieren als Dilemma
    4.1 Weder-noch-Spielen: "speaking nearby".

    Eine Methode des Verschiebens
    4.2 Sowohl-als-auch-Spielen: Konzepte der Oszillation

    Ethnomethodologie. "Natürliche Einstellungen"

    Ethnographie. Physische Präsenz
    4.3 Was leistet paradoxes Dokumentieren?

    Streitpunkt: Wohin mit der Alltagspraxis?
    5 Alltag der Wissenschaft.

    Dokumentarische Methode der Interpretation II
    5.1 Dokumentarische Methode der Interpretation als Regelverletzung
    5.2 DMI im wissenschaftlichen Alltag. Ein empirisches Beispiel
    5.3 Was leistet die dokumentarische Methode der Interpretation?
    5.4 Instrumentelle DMI

    Streitpunkt: Die Unvermeidbarkeit methodologischer Wechsel
    6 Realimus als nützliche Fiktion.

    Instrumentelles Dokumentieren
    6.1 Orthodoxiekosten von Forschungsideologien
    6.2 Methodologische Registerwechsel als Methode: Instrumentelles Dokumentieren
    6.3 Schluss