Reformen in Deutschland

Inhaltsverzeichnis

Vorwort.- Zu diesem Buch.- Fragen und Antworten.- Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Bevölkerung, Medien und Wirtschaft. Eine Einführung in das Untersuchungsprogramm.- Ergebnisse im Überblick.- Theoretische Annahmen und empirische Befunde zum Verständigungsprozess.- 1. Kommunikation in der Gesellschaft.- 1.1 Herausforderungen der Informationsgesellschaft.- 1.2 Vertrauen als Schlüsselgröße.- 1.3 Bindekraft von gesellschaftlichen Institutionen.- 1.4 Medien als Mittler.- 2. Wirtschaft als Medienthema.- 2.1 Rahmenbedingungen der Wirtschaftsberichterstattung.- 2.2 Angebotsstrukturen für Wirtschaftsinformationen.- 2.3 Redaktionelle Strategien.- 2.4 Reformen in der Wirtschaft und im Sozialbereich.- 3. Wirtschaft und Öffentlichkeit.- 3.1 Offenheit und Dialog als Idealbild von Public Relations.- 3.2 Rationalität als Paradigma für Unternehmensrepräsentanz.- 3.3 Kommunikationsstile von Managern.- 4. Bevölkerung und Wirtschaft.- 4.1 Interesse an Wirtschaftsthemen und Mediennutzung.- 4.2 Ökonomisches Wissen und Akzeptanz der Reformen.- 4.2.1 Reformbereitschaft.- 4.2.2 Einstellungen zu Reformvorhaben.- 4.3 Einstellungen im Ost/West-Vergleich.- 4.4 Deutschland im internationalen Kontext.- 4.4.1 Globalisierung.- 4.4.2 Europäische Union.- 4.4.3 Meinungsbild der Bevölkerung im internationalen Vergleich.- 4.5 Akzeptanz durch Wissen und Vertrauen.- Anlage der Untersuchung.- 5. Fragestellung und Methodik.- 5.1 Forschungsprozess.- 5.2 Untersuchungszeitraum.- 5.3 Untersuchungseinheiten.- 5.3.1 Leitfadengespräche.- 5.3.2 Befragungen.- 5.4 Untersuchungsablauf.- Wirtschaft — Medien — Bevölkerung: Empirische Befunde.- 6. Wie sehen Chefredakteure den Verständigungsprozess?.- 6.1 Erfahrungen und Einschätzungen der Journalisten.- 6.1.1 Redaktionelle Konzepte.- 6.1.2 Wirtschaftsberichterstattung im Interesse der Leserschaft.- 6.1.3 Trends in der Berichterstattung.- 6.1.4 Welche Werte vertritt die Redaktion?.- 6.1.5 Reformen als Thema der Berichterstattung.- 6.1.6 Urteile zur Reformdebatte.- 6.1.7 Informationsquelle Wirtschaft.- 6.1.8 Einschätzung der deutschen Wirtschaft.- 6.1.9 Verhältnis zu den Wirtschaftseliten.- 6.1.10 Verständigungsprobleme.- 6.2 Analysen und Hintergründe aus Sicht der Redaktionen.- 6.2.1 Wahrnehmung des Verständigungsproblems.- 6.2.2 Redaktionelle Konzepte der Berichterstattung.- 6.2.3 Wirtschaftsredakteure und ihr Umgang mit Medien.- 6.2.4 Gesellschaftliche Akteure in der Reformdebatte.- 6.2.5 Vorstellungen vom Leser.- 6.2.6 Image der Unternehmer.- 6.2.7 Reformen: Interessenkonflikt oder Kommunikationsproblem?.- 6.3 Kernaussagen der Chefredakteure.- 7. Wie sieht die Wirtschaft den Verständigungsprozess?.- 7.1 Erfahrungen und Einschätzungen der Unternehmen.- 7.1.1 Verständigungsprobleme zwischen Unternehmen und Bürgern.- 7.1.2 Sprachlosigkeit zwischen Wirtschaft und Politik.- 7.1.3 Resonanz in der Öffentlichkeit.- 7.1.4 Vorstellungen vom Bürger.- 7.1.5 Ängste in der Bevölkerung.- 7.1.6 Reformbedarf in Deutschland.- 7.1.7 Standort Deutschland.- 7.1.8 Verhältnis zu den Medien.- 7.1.9 Missverständnisse zwischen Unternehmen und Medien.- 7.2 Analysen und Hintergründe aus Sicht der Unternehmen.- 7.2.1 Wahrnehmung des Verständigungsproblems.- 7.2.2 Umgang mit den Medien.- 7.2.3 Bewertung der Berichterstattung.- 7.2.4 Wahrnehmung der Journalisten und ihrer Arbeit.- 7.2.5 Gesellschaftliche Akteure in der Reformdebatte.- 7.2.6 Vorstellungen vom Bürger.- 7.2.7 Image der Wirtschaft.- 7.2.8 Wahrnehmung der Reformen.- 7.3 Kernaussagen der Unternehmer.- 8. Reformdiskussion aus Sicht der Bevölkerung.- 8.1 Medienpräsenz politischer und gesellschaftlicher Akteure.- 8.2 Vermittlungskompetenz der Akteure.- 8.3 Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger.- 8.4 Sonderstellung des Mittelstandes.- Überwindung der Kommunikationsbarrieren.- 9. Reformen in Deutschland — Wege aus den Kommunikationsdefiziten.- 9.1 Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.- 9.2 Gemeinsamkeiten in der Problemwahrnehmung.- 9.3 Schieflage in der öffentlichen Diskussion.- 9.4 Missverständnisse zwischen Wirtschafts- und Medienvertretern.- 9.5 Möglichkeiten der Medien.- 9.6 Handlungsfelder der Unternehmen und der Wirtschaft.- Verzeichnis der Schaubilder.- Nachweise zu Kapitel 4.- Expertengespräche: Liste der Gesprächspartner.- Autoren und Mitarbeiter des Forschungsteams.- Literaturhinweise.

Reformen in Deutschland

Wege einer besseren Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft

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54,99 €

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Reformen in Deutschland

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ab 42,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2005

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

24/17/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2005

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

24/17/2 cm

Gewicht

650 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14550-1

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  • Vorwort.- Zu diesem Buch.- Fragen und Antworten.- Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Bevölkerung, Medien und Wirtschaft. Eine Einführung in das Untersuchungsprogramm.- Ergebnisse im Überblick.- Theoretische Annahmen und empirische Befunde zum Verständigungsprozess.- 1. Kommunikation in der Gesellschaft.- 1.1 Herausforderungen der Informationsgesellschaft.- 1.2 Vertrauen als Schlüsselgröße.- 1.3 Bindekraft von gesellschaftlichen Institutionen.- 1.4 Medien als Mittler.- 2. Wirtschaft als Medienthema.- 2.1 Rahmenbedingungen der Wirtschaftsberichterstattung.- 2.2 Angebotsstrukturen für Wirtschaftsinformationen.- 2.3 Redaktionelle Strategien.- 2.4 Reformen in der Wirtschaft und im Sozialbereich.- 3. Wirtschaft und Öffentlichkeit.- 3.1 Offenheit und Dialog als Idealbild von Public Relations.- 3.2 Rationalität als Paradigma für Unternehmensrepräsentanz.- 3.3 Kommunikationsstile von Managern.- 4. Bevölkerung und Wirtschaft.- 4.1 Interesse an Wirtschaftsthemen und Mediennutzung.- 4.2 Ökonomisches Wissen und Akzeptanz der Reformen.- 4.2.1 Reformbereitschaft.- 4.2.2 Einstellungen zu Reformvorhaben.- 4.3 Einstellungen im Ost/West-Vergleich.- 4.4 Deutschland im internationalen Kontext.- 4.4.1 Globalisierung.- 4.4.2 Europäische Union.- 4.4.3 Meinungsbild der Bevölkerung im internationalen Vergleich.- 4.5 Akzeptanz durch Wissen und Vertrauen.- Anlage der Untersuchung.- 5. Fragestellung und Methodik.- 5.1 Forschungsprozess.- 5.2 Untersuchungszeitraum.- 5.3 Untersuchungseinheiten.- 5.3.1 Leitfadengespräche.- 5.3.2 Befragungen.- 5.4 Untersuchungsablauf.- Wirtschaft — Medien — Bevölkerung: Empirische Befunde.- 6. Wie sehen Chefredakteure den Verständigungsprozess?.- 6.1 Erfahrungen und Einschätzungen der Journalisten.- 6.1.1 Redaktionelle Konzepte.- 6.1.2 Wirtschaftsberichterstattung im Interesse der Leserschaft.- 6.1.3 Trends in der Berichterstattung.- 6.1.4 Welche Werte vertritt die Redaktion?.- 6.1.5 Reformen als Thema der Berichterstattung.- 6.1.6 Urteile zur Reformdebatte.- 6.1.7 Informationsquelle Wirtschaft.- 6.1.8 Einschätzung der deutschen Wirtschaft.- 6.1.9 Verhältnis zu den Wirtschaftseliten.- 6.1.10 Verständigungsprobleme.- 6.2 Analysen und Hintergründe aus Sicht der Redaktionen.- 6.2.1 Wahrnehmung des Verständigungsproblems.- 6.2.2 Redaktionelle Konzepte der Berichterstattung.- 6.2.3 Wirtschaftsredakteure und ihr Umgang mit Medien.- 6.2.4 Gesellschaftliche Akteure in der Reformdebatte.- 6.2.5 Vorstellungen vom Leser.- 6.2.6 Image der Unternehmer.- 6.2.7 Reformen: Interessenkonflikt oder Kommunikationsproblem?.- 6.3 Kernaussagen der Chefredakteure.- 7. Wie sieht die Wirtschaft den Verständigungsprozess?.- 7.1 Erfahrungen und Einschätzungen der Unternehmen.- 7.1.1 Verständigungsprobleme zwischen Unternehmen und Bürgern.- 7.1.2 Sprachlosigkeit zwischen Wirtschaft und Politik.- 7.1.3 Resonanz in der Öffentlichkeit.- 7.1.4 Vorstellungen vom Bürger.- 7.1.5 Ängste in der Bevölkerung.- 7.1.6 Reformbedarf in Deutschland.- 7.1.7 Standort Deutschland.- 7.1.8 Verhältnis zu den Medien.- 7.1.9 Missverständnisse zwischen Unternehmen und Medien.- 7.2 Analysen und Hintergründe aus Sicht der Unternehmen.- 7.2.1 Wahrnehmung des Verständigungsproblems.- 7.2.2 Umgang mit den Medien.- 7.2.3 Bewertung der Berichterstattung.- 7.2.4 Wahrnehmung der Journalisten und ihrer Arbeit.- 7.2.5 Gesellschaftliche Akteure in der Reformdebatte.- 7.2.6 Vorstellungen vom Bürger.- 7.2.7 Image der Wirtschaft.- 7.2.8 Wahrnehmung der Reformen.- 7.3 Kernaussagen der Unternehmer.- 8. Reformdiskussion aus Sicht der Bevölkerung.- 8.1 Medienpräsenz politischer und gesellschaftlicher Akteure.- 8.2 Vermittlungskompetenz der Akteure.- 8.3 Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger.- 8.4 Sonderstellung des Mittelstandes.- Überwindung der Kommunikationsbarrieren.- 9. Reformen in Deutschland — Wege aus den Kommunikationsdefiziten.- 9.1 Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.- 9.2 Gemeinsamkeiten in der Problemwahrnehmung.- 9.3 Schieflage in der öffentlichen Diskussion.- 9.4 Missverständnisse zwischen Wirtschafts- und Medienvertretern.- 9.5 Möglichkeiten der Medien.- 9.6 Handlungsfelder der Unternehmen und der Wirtschaft.- Verzeichnis der Schaubilder.- Nachweise zu Kapitel 4.- Expertengespräche: Liste der Gesprächspartner.- Autoren und Mitarbeiter des Forschungsteams.- Literaturhinweise.