Produktbild: Vermisst in Stalingrad
Band 28

Vermisst in Stalingrad Als einfacher Soldat überlebte ich Kessel und Todeslager. 1941-1949

Aus der Reihe Sammlung der Zeitzeugen
5

12,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34095

Einband

Paperback

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.05.2005

Abbildungen

mit Abbildungen 21,5 cm

Herausgeber

Jürgen Kleindienst

Verlag

Zeitgut Verlag

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,9 cm

Gewicht

163 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-933336-77-4

Beschreibung

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34095

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Paperback

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.05.2005

Abbildungen

mit Abbildungen 21,5 cm

Herausgeber

Jürgen Kleindienst

Verlag

Zeitgut Verlag

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,9 cm

Gewicht

163 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

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Deutsch

ISBN

978-3-933336-77-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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Sehr emotional

Bewertung am 29.06.2025

Bewertungsnummer: 2526754

Bewertet: Buch (Paperback)

Mein Fazit: Zitat des Autors: "Ich wünsche mir, dass künftige Generationen niemals erleben, was Krieg ist. Man sagt, die Zeit heilt die Wunden der Geschichte. Meine Wunden werden niemals heilen. " "Vermisst in Stalingrad" ist ein sehr beeindruckendes, berührendes und sehr zu Herzen gehendes Werk. Der Autor teilt mit uns seine sehr tragische Lebensgeschichte, die so richtig unter die Haut geht. Selten habe ich so eine traurige Geschichte eines Zeitzeugen gelesen. Pures Entsetzen auf 98 Seiten! Seine Erlebnisse im Kessel von Stalingrad, ohne passende Winterkleidung, der Kälte ausgesetzt, ständiger Hunger und Krankheiten, seine Jahre in Kriegsgefangenschaft … der Autor beeindruckt durch seinen brillanten, leicht verständlichen Schreibstil, seine schonungslose Art auch seine Schwächen zu benennen. Seine Art, damit umzugehen, ohne anklagend zu wirken, hat mir sehr gut gefallen. Sein Charakter ist sehr positiv, er ist bescheiden in seiner Ausdrucksweise und ich finde es gut, dass er seine Erlebnisse für die nächsten Generationen niedergeschrieben hat. Denn die Zeitzeugen sind mittlerweile fast alle verstorben und viele haben über ihre schlimmsten Erfahrungen nie reden können. Zu tief saß der Schmerz auf der Seele. Erschütternd die Worte des Autors, der Weg in die Gefangenschaft und seine grausamen Folgen für Soldaten. Ihr täglicher Überlebenskampf, gezeichnet durch Hunger, Krankheiten, Verrat und ihr Sterben. Da muss man als Leser die Tränen zurückhalten und dieses Buch wird Spuren bei den Lesern hinterlassen. Die Schlacht um Stalingrad ist ein Beispiel für die Brutalität des Krieges und dem sinnlosen Tod von Millionen Menschen.

Sehr emotional

Bewertung am 29.06.2025
Bewertungsnummer: 2526754
Bewertet: Buch (Paperback)

Mein Fazit: Zitat des Autors: "Ich wünsche mir, dass künftige Generationen niemals erleben, was Krieg ist. Man sagt, die Zeit heilt die Wunden der Geschichte. Meine Wunden werden niemals heilen. " "Vermisst in Stalingrad" ist ein sehr beeindruckendes, berührendes und sehr zu Herzen gehendes Werk. Der Autor teilt mit uns seine sehr tragische Lebensgeschichte, die so richtig unter die Haut geht. Selten habe ich so eine traurige Geschichte eines Zeitzeugen gelesen. Pures Entsetzen auf 98 Seiten! Seine Erlebnisse im Kessel von Stalingrad, ohne passende Winterkleidung, der Kälte ausgesetzt, ständiger Hunger und Krankheiten, seine Jahre in Kriegsgefangenschaft … der Autor beeindruckt durch seinen brillanten, leicht verständlichen Schreibstil, seine schonungslose Art auch seine Schwächen zu benennen. Seine Art, damit umzugehen, ohne anklagend zu wirken, hat mir sehr gut gefallen. Sein Charakter ist sehr positiv, er ist bescheiden in seiner Ausdrucksweise und ich finde es gut, dass er seine Erlebnisse für die nächsten Generationen niedergeschrieben hat. Denn die Zeitzeugen sind mittlerweile fast alle verstorben und viele haben über ihre schlimmsten Erfahrungen nie reden können. Zu tief saß der Schmerz auf der Seele. Erschütternd die Worte des Autors, der Weg in die Gefangenschaft und seine grausamen Folgen für Soldaten. Ihr täglicher Überlebenskampf, gezeichnet durch Hunger, Krankheiten, Verrat und ihr Sterben. Da muss man als Leser die Tränen zurückhalten und dieses Buch wird Spuren bei den Lesern hinterlassen. Die Schlacht um Stalingrad ist ein Beispiel für die Brutalität des Krieges und dem sinnlosen Tod von Millionen Menschen.

Ein wertvolles Beispiel

Angelbin aus Kanton Zug am 04.02.2022

Bewertungsnummer: 1650747

Bewertet: Buch (Paperback)

Stalingrad hatte für mich seit meiner frühen Kindheit eine Bedeutung, wenngleich damals nicht in seinem vollen Umfang. Doch da war der Halbbruder meiner österreichischen Oma, der im Kessel von Stalingrad war, den Todesmarsch in die russische Gefangenschaft er- und die ca. 5 Jahre der Gefangenschaft überlebte. Vor diesem persönlichen Hintergrund habe ich Dieter Peeters' Buch gelesen. Seine Unfähigkeit, früher niederzuschreiben, was Stalingrad für ihn persönlich war, kann ich sehr gut verstehen. Der Onkel meiner Mutter konnte sein Leben lang nicht darüber sprechen, so grauenvoll waren die Erlebnisse. Jeder der nur 6000 bis 7000 Rückkehrer von den 130'000 Wehrmachtssoldaten, die bei der Kapitulation im Kessel von den Russen übernommen wurden, hat seine eigene Geschichte und über das Grauen zu sprechen oder zu schreiben dürften nur die allerwenigsten imstande gewesen sein. Will man noch mehr wissen, verweise ich gerne auf "Stalingrad" von Theodor Plievier. Dieter Peeters Bereitschaft, niederzuschreiben, was ihm möglich war, kann nicht genug gewürdigt werden. Denn es ist so, wie er im Vorwort bemerkt: jene, welche es erlebten, sind in der Pflicht, der Nachwelt ein Zeugnis zu hinterlassen.

Ein wertvolles Beispiel

Angelbin aus Kanton Zug am 04.02.2022
Bewertungsnummer: 1650747
Bewertet: Buch (Paperback)

Stalingrad hatte für mich seit meiner frühen Kindheit eine Bedeutung, wenngleich damals nicht in seinem vollen Umfang. Doch da war der Halbbruder meiner österreichischen Oma, der im Kessel von Stalingrad war, den Todesmarsch in die russische Gefangenschaft er- und die ca. 5 Jahre der Gefangenschaft überlebte. Vor diesem persönlichen Hintergrund habe ich Dieter Peeters' Buch gelesen. Seine Unfähigkeit, früher niederzuschreiben, was Stalingrad für ihn persönlich war, kann ich sehr gut verstehen. Der Onkel meiner Mutter konnte sein Leben lang nicht darüber sprechen, so grauenvoll waren die Erlebnisse. Jeder der nur 6000 bis 7000 Rückkehrer von den 130'000 Wehrmachtssoldaten, die bei der Kapitulation im Kessel von den Russen übernommen wurden, hat seine eigene Geschichte und über das Grauen zu sprechen oder zu schreiben dürften nur die allerwenigsten imstande gewesen sein. Will man noch mehr wissen, verweise ich gerne auf "Stalingrad" von Theodor Plievier. Dieter Peeters Bereitschaft, niederzuschreiben, was ihm möglich war, kann nicht genug gewürdigt werden. Denn es ist so, wie er im Vorwort bemerkt: jene, welche es erlebten, sind in der Pflicht, der Nachwelt ein Zeugnis zu hinterlassen.

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Vermisst in Stalingrad

von Dieter Peeters

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