Produktbild: Die Transformation kulturellen Kapitals

Die Transformation kulturellen Kapitals Berufliche Weiterbildung für Risikogruppen allein erziehender Frauen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2004

Abbildungen

mit 10 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

476 g

Auflage

2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14360-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2004

Abbildungen

mit 10 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

476 g

Auflage

2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14360-6

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Die Transformation kulturellen Kapitals
  • Vorwort.- 1. Strukturwandel der Familie.- 1.1 Die ‚neue’ Vielfalt von Familien- und Lebensformen.- 1.1.1 Einige historische Bezüge aus der Familienforschung Deutschlands zur Hinfuhrung an die gegenwärtige Lage Alleinerziehender.- 1.1.2 Ausgewählte soziologische Thesen zur Entwicklung und Erklärung der Veränderungen.- 2. Alleinerziehende.- 2.1 Zum Terminus.- 2.2 Forschungsstand.- 2.2.1 Allgemein.- 2.2.2 Empirische Studien in den neuen Bundesländern.- 2.2.3 Forschungsdesiderate.- 2.3 Der Theorierahmen.- 2.3.1 Entwicklung/Argumentation.- 2.3.2 Das Habitus-Konzept.- 2.3.3 Der Lebenslagen-Ansatz.- 2.3.4 Geschlechterspezifische Erweiterungen des Lebenslagen-Ansatzes.- 2.3.5 Konvergenzen aus Habitus-Konzept und Lebenslagen-Ansatz.- 2.3.6 Die Spielräume in den Lebenslagen allein erziehender Frauen in den neuen Bundesländern.- 3. Risikokonstellationen bei allein erziehenden Frauen in den neuen Bundesländern.- 3.1 Das Risiko der prekären Lebenslagen.- 3.1.1 Zugang zum Begriff „Risiko“.- 3.1.2 Wesentliche Eckpunkte aus der soziologischen Risikoforschung.- 3.1.3 Spezifische Risiken im Transformationsprozess.- 3.2 Empirische Analysen.- 3.2.1 Quantitative Charakterisierung risikoinduzierender Lagemerkmale.- 3.2.2 Lebensgeschichtliche Interviews mit bildungs- und berufsbiographischem Fokus im gesellschaftlichen Transformationsprozess.- 3.2.3 Die besondere Situation im Osten — Vergleiche zwischen alten und neuen Bundesländern.- 4. Der Beitrag beruflicher Weiterbildung.- 4.1 Ergänzende Zugänge.- 4.1.1 Gruppendiskussion mit Alleinerziehenden im Pilotprojekt.- 4.1.2 Expertinneninterview zum Pilotprojekt.- 4.2 Habitus- und lebenslagenspezifisches Profil einer kompetenzorientierten Qualifizierungsmaßnahme.- 4.2.1 Impulsqualifikationen.- 4.2.2 Alte Basisqualifikationen.- 4.2.3 Neue Basisqualifikationen.- 4.2.4 Handlungsqualifikationen.- 4.3 Kontextualisierung.- 5. Fazit.- 5.1 Das Verhältnis des Falles spezifischer Gruppen Alleinerziehender zur theoretischen Hypothese, zu Aspekten sozialer Ungleichheit und zu ihren subjektiven Bildungsprozessen.- 5.2 Deutsche und europäische Bildungsdiskussion — Wettbewerb um Humankapital, cross-curricular-competencies und Qualität.- 5.3 „Kulturelles Kapital“ und die Genese eines habitus- und lebenslagenorientierten Qualifizierungsprofils — Orientierungen für die berufliche Weiterbildung.- 5.4 Abschließende Reflexion zur Familienform Alleinerziehender.- Anlagen.- Literatur.