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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43453

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2005

Verlag

Heyne

Seitenzahl

496

Beschreibung

Rezension

»Ein mit Herzblut geführter Kampf gegen die Verwahrlosung juristischer Sitten.« Neue Zürcher Zeitung

Details

Verkaufsrang

43453

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2005

Verlag

Heyne

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4 cm

Gewicht

442 g

Originaltitel

The Last Juror

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43098-3

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Bewertung am 24.11.2023

Bewertungsnummer: 2074860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer einen knallharten Justizthriller lesen möchte, sollte nicht zu diesem Buch von Grisham greifen. Hier weicht er vom "Üblichen" ab, aber es ist trotzdem spannend und schön zu lesen.
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Bewertung am 24.11.2023
Bewertungsnummer: 2074860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer einen knallharten Justizthriller lesen möchte, sollte nicht zu diesem Buch von Grisham greifen. Hier weicht er vom "Üblichen" ab, aber es ist trotzdem spannend und schön zu lesen.

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Etwas langatmig

Bewertung aus Mülheim am 01.04.2023

Bewertungsnummer: 1912833

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Will Trayor, ein 23-jähriger Studienabbrecher zieht in die Kleinstadt Ford County um dort bei der Lokalzeitung zu arbeiten. Als sich kurz darauf die Gelegenheit bietet, kauft Will die Zeitung auf und wird der neue Inhaber mit dem Ziel, sie wieder auf Vordermann zu bringen. Gelegenheit dazu bietet ihm ein Verbrechen, als eine junge Witwe vor den Augen Ihrer Kinder vergewaltigt und ermordet wird. Will stürzt sich auf die Geschichte und den Hauptverdächtigen Danny Padgitt, der bei der Verurteilung Rache schwört. Im Grunde ist es eigentlich mit dieser Zusammenfassung getan. Besonders viel mehr Inhalt nimmt das Buch nicht ein. Ungefähr die Hälfte des Buches vergeht mit dem Prozess, bei man ehrlich gesagt doch schon mitfiebert und sich fragt, ob er im Gefängnis, auf dem elektrischen Stuhl oder sogar mit einem Freispruch endet. Es gab ein langes und ewiges Hin und Her. Die zweite Hälfte des Buches plätschert ein wenig dahin, so richtig Inhalt oder Spannung kommt da nicht mehr auf. Zum Ende kommt zwar kurz nochmal was auf aber so richtig spannend fand ich das jetzt nicht. Das war dann doch eher dahingeklatscht. Mit Will (bzw. Willie wie er in Ford County genannt wird) konnte ich auch bis zum Schluss nicht ganz warm werden. Ja, er kämpft für das Recht, keine Frage und er gibt auch alles. Aber ich fand ihn trotzdem manchmal etwas zu forsch. Generell auch diese ganzen Auflistungen im Buch, wann was in der Zeitung gedruckt wurde, auf welche Themen man sich fokussiert und und und… Irgendwann hing einem das dann doch zu den Ohren raus. Auch diese ellenlangen Beschreibungen über das Essen, wenn Willie bei Miss Callie war, waren zuviel des Guten. Einmal oder meinetwegen zweimal wäre das ja in Ordnung aber danach kam es mir einfach nur vor, als würde ich die ganze Zeit das Gleiche lesen. Der Abschluss war mir zu abrupt. Von einem auf den anderen Moment gab es einen riesigen Tumult und plötzlich war auch schon alles vorbei. War nicht überzeugend. Insgesamt ein in der ersten Hälfte doch sehr gutes und spannendes Buch, das dann in der zweiten aber deutlich nachlässt.
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Etwas langatmig

Bewertung aus Mülheim am 01.04.2023
Bewertungsnummer: 1912833
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Will Trayor, ein 23-jähriger Studienabbrecher zieht in die Kleinstadt Ford County um dort bei der Lokalzeitung zu arbeiten. Als sich kurz darauf die Gelegenheit bietet, kauft Will die Zeitung auf und wird der neue Inhaber mit dem Ziel, sie wieder auf Vordermann zu bringen. Gelegenheit dazu bietet ihm ein Verbrechen, als eine junge Witwe vor den Augen Ihrer Kinder vergewaltigt und ermordet wird. Will stürzt sich auf die Geschichte und den Hauptverdächtigen Danny Padgitt, der bei der Verurteilung Rache schwört. Im Grunde ist es eigentlich mit dieser Zusammenfassung getan. Besonders viel mehr Inhalt nimmt das Buch nicht ein. Ungefähr die Hälfte des Buches vergeht mit dem Prozess, bei man ehrlich gesagt doch schon mitfiebert und sich fragt, ob er im Gefängnis, auf dem elektrischen Stuhl oder sogar mit einem Freispruch endet. Es gab ein langes und ewiges Hin und Her. Die zweite Hälfte des Buches plätschert ein wenig dahin, so richtig Inhalt oder Spannung kommt da nicht mehr auf. Zum Ende kommt zwar kurz nochmal was auf aber so richtig spannend fand ich das jetzt nicht. Das war dann doch eher dahingeklatscht. Mit Will (bzw. Willie wie er in Ford County genannt wird) konnte ich auch bis zum Schluss nicht ganz warm werden. Ja, er kämpft für das Recht, keine Frage und er gibt auch alles. Aber ich fand ihn trotzdem manchmal etwas zu forsch. Generell auch diese ganzen Auflistungen im Buch, wann was in der Zeitung gedruckt wurde, auf welche Themen man sich fokussiert und und und… Irgendwann hing einem das dann doch zu den Ohren raus. Auch diese ellenlangen Beschreibungen über das Essen, wenn Willie bei Miss Callie war, waren zuviel des Guten. Einmal oder meinetwegen zweimal wäre das ja in Ordnung aber danach kam es mir einfach nur vor, als würde ich die ganze Zeit das Gleiche lesen. Der Abschluss war mir zu abrupt. Von einem auf den anderen Moment gab es einen riesigen Tumult und plötzlich war auch schon alles vorbei. War nicht überzeugend. Insgesamt ein in der ersten Hälfte doch sehr gutes und spannendes Buch, das dann in der zweiten aber deutlich nachlässt.

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von John Grisham

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

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3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider ein etwas schwächerer Grisham. Schon spannend, aber zu durchsichtig und an mancher Stelle ungeschickt konstruiert.
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider ein etwas schwächerer Grisham. Schon spannend, aber zu durchsichtig und an mancher Stelle ungeschickt konstruiert.

Melanie Winkler
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