Produktbild: Der Erwerb kraft öffentlichen Glaubens in der württembergischen Pfandgesetzgebung von 1825-1828 und im Bürgerlichen Gesetzbuch.
Band 113

Der Erwerb kraft öffentlichen Glaubens in der württembergischen Pfandgesetzgebung von 1825-1828 und im Bürgerlichen Gesetzbuch.

109,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2004

Abbildungen

592 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

592

Maße (B/H)

14,8/22,4 cm

Gewicht

715 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11316-3

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2004

Abbildungen

592 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

592

Maße (B/H)

14,8/22,4 cm

Gewicht

715 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11316-3

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Inhaltsübersicht: A. Einleitung - B. Die Entstehung des Pfandgesetzes und des Pfandentwicklungsgesetzes - C. Die Regelungen des württembergischen Rechts nach der Pfandgesetzgebung: Der Erwerb eines Unterpfandsrechts durch Bestellung seitens eines Nichteigentümers - Der von dinglichen Belastungen des verpfändeten Grundstücks "freie" Erwerb eines Unterpfandsrechts - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts vom bedingt berechtigten Eigentümer - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts durch Bestellung seitens des Eigentümers im Verhältnis zu absolut wirkenden persönlichen Ansprüchen (Losungsrechte, actio in rem scripta) - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts durch Bestellung seitens des zur Übereignung des Grundstücks verpflichteten Eigentümers (moderne Vormerkung, ius ad rem) - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts durch Bestellung seitens des zu Verpfändungen verpflichteten Eigentümers (Vormerkung von Pfandrechtstiteln) - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts vom Nichteigentümer trotz Wahrung oder Eintragung des Eigentums des Berechtigten oder trotz Kenntnis des Unterpfandsgläubigers aufgrund einer Vormerkung (Erwerbsschutz durch die Vormerkung) - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts vom Nichteigentümer trotz Zwischenverfügungen des Nichteigentümers (Verfügungsschutz durch die Vormerkung) - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts von einem geschäftsunfähigen (oder einem in seiner Verfügungsbefugnis beschränkten) Besteller - Der Erwerb eines Unterpfandsrechts durch Abtretung der gesicherten Forderung seitens des im Unterpfandsbuch als Pfandgläubiger eingetragenen Nicht-Pfandgläubigers - Der Eigentumserwerb an Grundstücken vom Nichtberechtigten nach Art. 15 PfEG - Erwerb sonstiger dinglicher Rechte vom Nichtberechtigten - Literaturverzeichnis - Normenregister - Sach- und Personenregister