Produktbild: Das Kapital am Pranger

Das Kapital am Pranger Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel

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18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2005

Verlag

Resch-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,3 cm

Gewicht

200 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-935197-45-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2005

Verlag

Resch-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,3 cm

Gewicht

200 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-935197-45-8

Herstelleradresse

Resch-Verlag
Maria-Eich-Straße 77
82166 Gräfelfing
DE

Email: info@resch-verlag.com

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    16.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Volksverdummung auf niedrigem Niveau

    Einheitsbrei aus der Giftküche der Trickledown-Ökonomen, der - mit den dämlichsten Phrasen der Marktapologeten vermengt - aufgetischt wird; so wird bspw. die ebenso übliche wie verlogene Schwurbelei von "der Staat ist für den Markt von übel", angereichert mit dem Euphemismus "Staat= Sozialismus=böse,böse" dargeboten, über den Anthropologen schon vor hundert Jahren gelacht haben. Markt ist ohne staatliche Organisation nicht denkbar. Aber mit Denken haben es die Eiferer des "Marktes" nicht so. Nicht umsonst sind die radikalsten Konzepte der Chicagoboys um Hayek und Friedman in Diktaturen getestet worden, mit den übelsten Folgen für die Bevölkerung. Diese Erkenntnis verleugnet Herrn Baader. Muß er auch. Sonst fällt seine "Der Kapitalismus ist toll"-Baracke in sich zusammen.

  • Bewertung

    aus Hasle LU

    5/5

    25.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ursprung unseres westlichen Wohlstandes

    In neuerer Zeit wird mit allen Mitteln gegen den Kapitalismus agitiert. Nur wenige Menschen sind sich bewusst, woher der Wohlstand der westlichen, und zunehmend auch anderer Regionen überhaupt herrührt. Roland Baader erklärt in verständlicher Schrift, wie der Kapitalismus zu werten ist, und wie er mit allen Mitteln diskreditiert wird. Es ist der Ast, auf welchem wir sitzen, den wir jedoch am sägen sind. Ein Buch, welches aufräumt mit dem sozialistischen Irrglauben, der Staat würde uns zu Wohlstand verhelfen. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Zugleich wird durch die Kapitalismus-Kritik an der Freiheit jedes Einzelnen gerüttelt. Ein Werk, welches einem die Augen öffnet, wenn man die Realität noch sehen kann in einer zusehend sozialistisch indoktrinierten Gesellschaft.

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