Produktbild: Das Konsensprinzip strafprozessualer Absprachen.
Band 196

Das Konsensprinzip strafprozessualer Absprachen. Zugleich ein Beitrag zur Reformdiskussion unter besonderer Berücksichtigung der italienischen Regelung einvernehmlicher Verfahrensbeendigung.

99,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2006

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

455

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

595 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11930-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2006

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

455

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

595 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11930-1

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Konsensprinzip strafprozessualer Absprachen.
  • Inhalt: Einleitung - 1. Kapitel: Rechtstheoretische Grundlegung: Gerechtigkeit im Wandel oder die "Emanzipation des Verfahrensrechts" - Schuldprinzip und prozessuale Wahrheitssuche als Funktionen der Gerechtigkeit - Ergebnis: Materielle Gerechtigkeit in Herstellung der Wahrheit und Zuschreibung von Schuld - 2. Kapitel: Rechtliche Würdigung der deutschen Absprachenpraxis: Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes - Pragmatische Aspekte der Absprachen - Absprachen im System des Strafverfahrens - Absprachen im Spiegel der jüngeren höchstrichterlichen Rechtsprechung: Entwicklungen seit der Grundsatzentscheidung des BGH - Ergebnis: Absprachen als Zeichen eines gewandelten Strafprozesses - 3. Kapitel: Rechtliche Würdigung des patteggiamento: Historischer Abriss zum italienischen Strafprozess - Die reformierte Prozessordnung von 1989 - Das verfassungsändernde Gesetz von 1999 und die "legge Carotti" 479/1999: akkusatorisches Lippenbekenntnis und inquisitorische Umsetzung - Das patteggiamento als Konsens im Dienste der Prozessökonomie: eine strafprozessuale Antinomie - Die ausgehandelte Entscheidung: Schuldspruch oder Urteil eigener Art? Eine exemplarische Grundsatzfrage zum reformierten Strafprozess - Ergebnis: Materielle Verfahrensgerechtigkeit im Konsensprinzip des patteggiamento - 4. Kapitel: Das patteggiamento als Modell für eine kodifizierte Absprache? - Der Versuch eines Ausblicks: Das Konsensprinzip als systemimmanenter Bestandteil von Parteiverfahren und kontradiktorischer Verfahrensmethode - Wichtige Strukturunterschiede zwischen Absprachenpraxis und patteggiamento - Die Übertragbarkeit der Dispositionsmaxime - Rechtspolitischer Ausblick - Anhang, Literatur- und Sachwortverzeichnis