Private in gerichtlichem Auftrag Verfahren, Kriterien und Rechtsschutz bei der Vergabe an Insolvenzverwalter, Sachverständige und Dolmetscher
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- Deutsch ausgewählt
59,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.08.2006
Verlag
NomosSeitenzahl
264
Maße (L/B/H)
22,6/15,3/1,7 cm
Gewicht
410 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8329-2098-2
Zu Beginn wird die Vergabesituation an den Gerichten dargestellt. Dann wird untersucht, inwieweit die verwaltungsrechtliche Privatisierungsdogmatik auf diesen Bereich übertragen werden kann. Im Anschluss wird die gerichtliche Auftragsvergabe an den grundrechtlichen Anforderungen gemessen. Im Ergebnis genügt sie diesen weder bei der Auswahl noch hinsichtlich einer möglichen Überprüfbarkeit. Zum Schluss entwickelt die Autorin anhand der Vorgaben des Kartellvergaberechts der
97 ff. GWB ein daran orientiertes, neuartiges Vergabeverfahren für die gerichtliche Auftragevergabe. Dies ist im Unterschied zu bisherigen Stellungnahmen, die sowohl eine direkte als auch eine analoge Anwendung des Kartellvergaberechts ablehnten, neuartig.
Die Arbeit richtet sich an Insolvenzverwalter, Sacherständige und Dolmetscher, die sich um Aufträge bei Gericht bemühen; darüber hinaus auch an die Richterschaft sowie die diesbezüglich an Gesetzesentwürfen arbeitende Personen. Sie alle profitieren von der erstmaligen Lektüre eines Gesetzesentwurfes zur gerichtlichen Auftragsvergabe.
Die Autorin bearbeitet als Rechtsanwältin vergaberechtliche Fragestellungen.
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